TV-Koch äußert sich

Frank Rosin gibt düstere Corona-Prognose für Gastronomie - „30 Prozent“

Frank Rosin trinkt eine Tasse Espresso.
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Frank Rosin hat für die Gastronomie-Branche eine düstere Prognose.

Der Corona-Lockdown trifft vor allem die Gastronomie hart. Doch für Frank Rosin ist das Schließen der Restaurants die richtige Entscheidung gewesen.

Dorsten – Derzeit befindet sich Deutschland im zweiten Coronavirus-Lockdown. Auch wenn dieser nicht ganz so streng ist wie der erste Lockdown im Frühjahr, hat die Gastronomie geschlossen. TV-Koch Frank Rosin (52) gibt nun eine Prognose, wie die Zukunft der Restaurants nach der Corona-Krise aussehen könnte, berichtet RUHR24.de*.

Und die könnte düsterer nicht sein. Frank Rosin geht davon aus, dass nach der Corona-Krise rund 30 Prozent aller Restaurants* geschlossen sein werden. „Was wir jetzt unbedingt brauchen, ist Besonnenheit. Ein Virus verbreitet sich über Kontakt. Also müssen wir unsere Kontakte so gut es geht beschränken. Das sind Fakten – auch wenn der eine oder andere sie nicht wahrhaben will“, so der Dorstener.

Sein eigenes Restaurant „Rosin“ in Dorsten hat der 52-Jährige geschlossen. Er würde sich derzeit mit Kochboxen und dem Onlineshop über Wasser halten. Frank Rosin gibt allen Gastronomen einen Tipp mit auf den Weg, wie sie nach dem Lockdown am besten weiter machen: „Sie müssen vor allem richtig gut kalkulieren. Im gastronomischen Gewerbe wird nach wie vor zu unökonomisch gedacht.“ *RUHR24 ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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