„Ist Motsi betrunken?“

Fiese Spekulationen nach TV-Fauxpas: Motsi Mabuse verlässt Twitter

Tschüss Twitter: Tänzerin Motsi Mabuse verabschiedet sich nach wilden Spekulationen zu einem TV-Missgeschick von der Plattform.
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Tschüss Twitter: Tänzerin Motsi Mabuse verabschiedet sich nach wilden Spekulationen zu einem TV-Missgeschick von der Plattform.

Dass ihr kleines Missgeschick als Jurorin der britischen „Let's Dance“-Version solche Wellen schlagen würde, hatte Motsi Mabuse wohl nicht erwartet. Nachdem User auf Twitter gar spekulierten, sie sei betrunken in die Live-Show gegangen, zog die Tänzerin Konsequenzen.

Nur ein harmloser Fauxpas, der völlig unnötig auf Social Media aufgeblasen wird, oder steckt doch mehr dahinter? Profi-Tänzerin Motsi Mabuse saß am Samstagabend in der Jury der Live-Show „Strictly Come Dancing“, der britischen Version von „Let's Dance“. Dabei unterlief ihr ein vermeintlich kleiner Fehler: Als sie die Tanzperformance der Schauspielerin Maisie Smith bewerten wollte, fiel ihr das Punkteschild aus der Hand - auf Twitter der Startschuss zu wilden Spekulationen. Offenbar zu wild für die 39-Jährige. Ihre Reaktion fällt konsequent aus: Sie wird fortan nicht mehr auf Twitter zu finden sein.

„Ich habe entschieden, Twitter zu verlassen!! Es hat Spaß gemacht, aber ich denke, Instagram, Facebook und TikTok ... das sind genug soziale Medien“, ließ die südafrikanisch-deutsche Tänzerin in ihrem letzten Tweet verlauten. Mit den Worten „Ihr wisst, wo ihr mich findet“ und der Bitte, ihren gern genutzten Hashtag #strictlykindness weiterhin zu verwenden, zog sie einen Schlussstrich unter das Kapitel Twitter. Viele Fans der TV-Persönlichkeit drückten in Kommentaren ihr Bedauern anlässlich dieser Entscheidung aus.

„Bisschen besorgniserregend“

Aber was genau war der Anlass? Anlässlich ihres Missgeschicks fragte unter anderem ein Twitter-User: „Ist Motsi betrunken?“ Ein anderer vermutete ebenfalls, Mabuse habe einen über den Durst getrunken. „Ihre Worte verschwimmen, und sie hat das Schild fallengelassen“ - dies sei ein „bisschen besorgniserregend“. Auch, dass die Jurorin ursprünglich zehn Punkte vergeben wollte und ihre Motorik den eigenen Gedanken nicht hinterherkam, wurde gemutmaßt. Die Tänzerin hatte hingegen eine im wahrsten Sinne des Wortes nüchternere Erklärung für den Vorfall: Ihr Schild sei beim Versuch, es in die Luft zu halten, lediglich hängengeblieben.

teleschau

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