Früherer Kinderstar

„Er hat nie etwas getan“: Macaulay Culkin verteidigt erneut Michael Jackson

Der einstige Kinderstar Macaulay Culkin hat in einem Interview deutlich gemacht, dass sich Michael Jackson ihm gegenüber immer korrekt verhalten habe. „Er hat mir nie etwas angetan.“
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Der einstige Kinderstar Macaulay Culkin hat in einem Interview deutlich gemacht, dass sich Michael Jackson ihm gegenüber immer korrekt verhalten habe. „Er hat mir nie etwas angetan.“

In einem Interview hat Macaulay Culkin ein weiteres Mal deutliche Worte über sein Verhältnis zu Michael Jackson gewählt, nachdem in den letzten Jahren immer wieder schwere Missbrauchsvorwürfe gegen den „King of Pop“ aufgekommen waren.

Der einstige Kinderstar Macaulay Culkin („Kevin - Allein zu Haus“) hat in einem „Esquire“-Interview deutlich gemacht, dass er nichts Schlechtes über seinen früheren Freund Michael Jackson sagen könne.

„Er hat mir nie etwas getan. Ich habe auch nie gesehen, dass er etwas getan hätte. Dabei habe ich keinen Grund, irgendetwas zu verschweigen. Der Kerl ist tot.“ Jetzt wäre ein guter Zeitpunkt, damit herauszurücken, betonte er, nachdem in den letzten Jahren schwere Missbrauchsvorwürfe gegen Jackson erhoben wurden. Danach war auch viel über das Verhältnis der beiden spekuliert worden. „Wenn ich etwas zu sagen hätte, würde ich es auf jeden Fall tun. Aber nein, ich habe nie etwas gesehen; er hat nie etwas getan“, so Culkin.

Ungewöhnliche Freundschaft

In den 90er-Jahren waren der damals zehnjährige Culkin und der deutlich ältere Popstar eng miteinander befreundet. Sie verbrachten viel Zeit miteinander. So hätten sie damals öfter Telefonstreiche gemacht, erzählt Culkin, in denen sich einer der beiden als Schauspieler ausgab. Im Interview erklärte Culkin, dass keiner von ihnen eine richtige Kindheit hatte, weil ihre Väter sie ins Rampenlicht drängten. Das habe sie miteinander verbunden.

Der Schauspieler, der sich schon länger an einem Comeback versucht und zuletzt bei „Once Upon a Time ... in Hollywood“ von Quentin Tarantino beim Vorsprechen nach eigener Aussage kläglich gescheitert war, ist der Patenonkel von Jacksons Tochter Paris. Beide haben offenbar ein gutes Verhältnis. Im „Esquire“-Interview gibt Culkin preis, dass er seine „eigenartige Angewohnheit“, Löffel aus Restaurants, Cafés oder Flugzeugen zu stehlen, an seine Patentochter weitergegeben habe. Die beiden haben sogar jeweils Löffel-Tattoos auf ihren Unterarmen.

teleschau

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