Seit 2018 verschollen

Daniel Küblböck (DSDS): RTL-Kandidat seit zwei Jahren verschwunden - Familie gibt Hoffnung nicht auf

Vor zwei Jahren verschwand Daniel Küblböck spurlos. Obwohl seither jedes Lebenszeichen von dem DSDS-Sänger fehlt, hofft seine Familie weiter auf ein Wiedersehen.

  • Am 9. September 2020 sprang Daniel Küblböck von Bord eines Kreuzfahrtschiffs
  • Seitdem gilt er als verschollen, das Amtsgericht Passau will ihn für tot erklären.
  • Familie, Freunde und Fans geben die Hoffnung nicht auf.

Hamburg/Neufundland – Vor zwei Jahren stand die Welt für die Familie und Fans von Daniel Küblböck still. Zahlreichen Berichten zufolge soll sich der Sänger am 9. September 2018 um 4:00 Uhr von einem Kreuzfahrtschiff vor der Küste der kanadischen Insel Neufundland gestürzt haben. Dokumentiert sein soll der tragische Vorfall mit einem Überwachungsvideo der AIDA. Seither fehlt jede Spur von Küblböck.

Nur selten gibt es mysteriöse Küblböck-Lebenszeichen auf Instagram. Die Hoffnung auf ein Wiedersehen mit Daniel Küblböck will seine Familie aber noch immer nicht aufgeben - auch, wenn der einstige „DSDS“-Kandidat in Kürze vor dem Passauer Amtsgericht für tot erklärt werden soll.

Sänger:Daniel Küblböck
Geboren:27. August 1985 (Alter 35 Jahre), Hutthurm
Geschwister:Michael Küblböck, Andreas Küblböck, Dennis Küblböck, Jasmin Küblböck
Musikgruppe:4 United (2004 – 2004)
Alben:Positive Energie
Eltern:Günther Küblböck, Bianca Küblböck

DSDS (RTL): Sänger Daniel Küblböck vor zwei Jahren verschwunden – Familie hofft weiter auf ein Wunder

Daniel Küblböck ist seit September 2018 verschollen. Die Hoffnung auf ein Wiedersehen mit dem Sänger hat seine Familie trotzdem noch nicht aufgegeben.

„Im Grunde genommen dreht sich alles im Leben von Günther Küblböck und seiner Familie nach wie vor um Daniel. Das ist ja nicht einfach ein Unfall gewesen. Bis heute gibt es Fragezeichen“, weiß der RTL-Reporter und langjährige Vertraute der Familie, Andreas Becker. „Es ist nicht so, dass es in der Familie eine feststehende Tatsache wäre, dass Daniel tot ist“, beschreibt der Journalist im Interview mit RTL die Situation.

„Auf der einen Seite sehnt man sich nach Ruhe. Auf der anderen Seite hofft man, irgendwie könnte es sein, dass er doch noch lebt, dass er sich irgendwo verborgen hält und vielleicht irgendwann eines Tages wieder auftaucht.“ Außerdem habe ihm Günther Küblböck anvertraut, dass er bereits ein komisches Gefühl hatte, bevor sein Sohn 2018 die Kreuzfahrt antrat, so Becker.

Vom Tod seines Sohnes will Küblböck bis heute nichts wissen. „Günther Küblböck hat mir verraten, dass er sich das nächtliche Überwachungsvideo der AIDA nicht ein einziges Mal angeschaut hat. Er hat es sich beschreiben lassen, aber er selber hat sich bis heute geweigert, dieses Video anzuschauen“, sagte Andreas Becker. / teleschau

Rubriklistenbild: © Sascha Steinbach/Getty Images

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