Drama um DSDS-Star

Daniel Küblböck (DSDS): Mysteriöses Lebenszeichen auf Instagram – Nachricht aus Jenseits?

Die Gerüchte um das Verschwinden des Ex-DSDS-Stars Daniel Küblböck reißen nicht ab. Auf Instagram gibt es nun ein Lebenszeichen - ist das eine Nachricht aus dem Jenseits?

  • Daniel Küblböck belegte in der ersten Staffel der RTL-CastingshowDeutschland sucht den Superstar“ den dritten Platz.
  • Seit 9. September 2018 gilt der deutsche Sänger als verschollen. Er soll während einer Kreuzfahrt über Bord gesprungen sein.
  • Jetzt gab es allerdings ein Lebenszeichen von Daniel Küblböck. Auf seinem Instagram-Profil regte sich etwas.

Hamburg – Die Gerüchte rund um das geheimnisvolle Verschwinden von Ex-DSDS-RTL-Kandidat Daniel Küblböck im Jahr 2018 wollen einfach nicht verstummen. Damals soll er während einer Reise von Hamburg nach New York von einem Kreuzfahrtschiff gesprungen und kurz vor Neufundland verschwunden sein. Seine Leiche ist bis heute nicht gefunden worden. Seitdem tauchen immer wieder Vermutungen auf, dass der Dieter Bohlen-Schützling noch lebe und sich einfach nur abgesetzt habe.

Jetzt haben Fans von Daniel Küblböck eine neue Spur. Auf seinem Instagram-Profil kam es nämlich zu mysteriösen Vorfällen, die auf ein Lebenszeichen des Ex-DSDS-Kandidaten hinweisen könnten. nordbuzz.de hat die Einzelheiten.

Erstausstrahlung:9. November 2002
Jahre:seit 2002
Deutscher Titel:Deutschland sucht den Superstar
Moderation:Alexander Klaws
Produktionsunternehmen:UFA Show GmbH, ITV Studios Germany

DSDS (RTL): Ex-Kandidat Daniel Küblböck verschwindet von Kreuzfahrtschiff - Retter stellen Suche ein

Der Ex-DSDS-Kandidat Daniel Küblböck verschwand während einer Kreuzfahrt von Hamburg nach New York in den frühen Morgenstunden des 9. Septembers 2018. „Ein Kabinencheck wurde durchgeführt, der bestätigte, dass ein männlicher Gast, Daniel Küblböck, vermisst wird“, bestätigte ein Sprecher damals der Bild. Sofort sei der Kurs geändert worden und die Küstenwache kam zu Hilfe. Zusätzlich suchten zwei Helikopter und ein weiteres Kreuzfahrtschiff im Atlantik nach dem Sänger.

Daniel Küblböck verschwand im Jahr 2018 von einem Kreuzfahrtschiff. Nun gab es geheimnisvolle Aktivitäten auf seinem Instagram-Profil (nordbuzz.de-Montage).

Die Suche nach dem Ex-DSDS-Star blieb jedoch erfolglos. Der Kapitän des Schiffs teilte den Passagieren in einer Lautsprecherdurchsage mit: „Ich bedaure sehr, dass ich Sie an dieser Stelle informieren muss, dass wir die Suchoperation als solche mit dem gemeinsamen Beschluss der Küstenwache von Kanada abgebrochen haben beziehungsweise beendet haben.“ Daniel Küblböcks Verschwinden war übrigens kein Einzelfall - rund zwei Dutzend Tote gebe es auf Kreuzfahrtschiffen jährlich.

Es gibt Vermutungen, dass der Schützling von RTL-Legende Dieter Bohlen von Bord gesprungen sei. Aber warum genau sollte er das getan haben? Nach Informationen der Bild habe sich der Sänger während der Reise auffällig verhalten, sei aggressiv geworden und habe sich oftmals in Frauenkleidern gezeigt.

DSDS (RTL): Daniel Küblbock kämpft mit psychischen Problemen - Familie erklärt Sänger nicht für tot

Der Vater des Ex-DSDS-Kandidaten, Günther Küblböck, stellte auf der Webseite des Sängers anschließend klar: „Daniel war nicht depressiv, aber er hatte seit kurzem psychische Probleme. Ich kann für mich zu hundert Prozent ausschließen, dass Daniel einen Selbstmord geplant oder vor hatte sein Leben zu beenden. Die Wesensveränderung zeichnete sich in vielen Teilen ab, bis er sich zuletzt als Frau zeigte. Ich kann ganz klar sagen, dass Daniel niemals auch nur ansatzweise erwähnt hat, er würde sich wünschen eine Frau zu sein.“

Auch seine Facebook-Postings seien deprimierend gewesen. Der Dieter Bohlen-Schützling, der sich an einer Schauspielschule ausbilden ließ, habe vor seiner Reise im Juli geschrieben: „Dieses monatelange Mobben an meiner Schule in meiner Klasse hat mich doch zutiefst in meiner Seele erschüttert.“ Klingt das depressiv? Dafür hatte ihn seine langjährige Freundin Kristina Bach jedenfalls nicht gehalten, wie sie in einem rührenden Brief schrieb.

Kurz vor der Kreuzfahrt-Reise habe der DSDS-Liebling einen neuen Instagram-Account mit dem Namen „Rosa-Luxem“ eröffnet. Dort postete Daniel Küblböck Fotos von sich in Frauenkleidern und versah seine Postings immer wieder mit dem Zusatz „#transsexuelle #tranformation“.

Seine Familie habe nach den dramatischen Vorfällen die Hoffnung nie aufgegeben, den Sänger irgendwann wieder zurück in ihre Arme schließen zu können. Daher hätten sie Daniel Küblböck auch nicht für tot erklärt. „Es gibt für uns keinerlei Grund für solch einen Schritt“, schreibt Günther Küblböck weiter. Genau wie sie war auch der Poptitan Dieter Bohlen von dieser Tragödie schockiert.

DSDS (RTL): Daniel Küblböck-Fans entdecken mysteriöse Vorfälle auf Instagram-Profil des Sängers

Aber wo ist Daniel Küblböck dann hin? Hat er sich vielleicht wirklich abgesetzt, um ein Leben fernab des Rampenlichts als Frau zu führen? Dieser Meinung sind auch seine Follower. Unter seinem letzten Post schrieb beispielsweise ein User: „Mein Gefühl sagt mir das er noch lebt möchte einfach nur seine Ruhe vor alles haben.und das gönne ich ihn da wo er ist“. Ein anderer Nutzer meinte: „Er lebt sowieso er kommt nur mit sich selbst nicht klar was er überhaupt sein will.“

Was genau mit dem Ex-DSDS-Kandidaten passiert ist, ist weiterhin unklar, berichtet nordbuzz.de. Allerdings entdeckten Fans jetzt eine ungewöhnliche Aktivität auf seinem Instagram-Profil. Irgendwer hatte alle Bilder von Daniel Küblböck als Frau von dem Kanal gelöscht, bemerkte eine Userin. Aber wer kann das nur gewesen sein? War es der Sänger persönlich? Ist er jetzt zurück?

Bisher gab es auf diese Fragen noch keine Antworten. Wenn es nach den Fans ginge, lebt Daniel Küblböck noch heute und werde sich irgendwann als Frau outen. Wir würden es uns auf jeden Fall wünschen, etwas von dem „Deutschland sucht den Superstar“-Liebling persönlich zu hören. Jetzt will ein Gericht ihn jedoch für tot erklären - und das trotz der neuen Hinweise. Nun kommt aber neue Hoffnung auf, denn die Behörde machte einen Fehler.

Rubriklistenbild: © Steve Parsons/picture alliance &Rolf Vennenbernd/picture

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