Nach Corona-Infektion

Drei Fragen, drei Antworten: Johannes B. Kerner meldet sich aus Quarantäne

ZDF-Moderator Johannes B. Kerner hat sich nach seiner Corona-Infektion aus der häuslichen Quarantäne per Video zu Wort gemeldet. „Es geht mir gut.“ Seine Gedanken seien bei den Menschen, die intensivmedizinisch behandelt werden müssen.
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ZDF-Moderator Johannes B. Kerner hat sich nach seiner Corona-Infektion aus der häuslichen Quarantäne per Video zu Wort gemeldet. „Es geht mir gut.“ Seine Gedanken seien bei den Menschen, die intensivmedizinisch behandelt werden müssen.

ZDF-Moderator Johannes B. Kerner meldet sich nach seiner Corona-Infektion erstmals zu Wort und beantwortet die wichtigsten Fragen seiner Fans. Er habe auch etwas Wichtiges aus der Krise gelernt, sagt er.

Kurze Antworten auf die wichtigsten Fragen seiner Fans - und ein kleiner Appell an alle: Moderator Johannes B. Kerner meldet sich nach seiner Corona-Infektion „nach einigen Tagen des Zögerns“ erstmals aus seiner häuslichen Isolation zu Wort. Via Instagram-Video beantwortet er ruhig und halbwegs entspannt die drei häufigsten Fragen, die ihm in den letzten Tagen immer wieder in E-Mails, Messages oder Briefen gestellt wurden. Ja, es gehe ihm gut, er habe kaum Symptome und auch kein Fieber. Nein, er könne nicht sagen, wo er sich angesteckt hat. „Das ist das Tückische an dem Virus, dass man es in sich trägt, nichts merkt und es an andere weitergibt.“

Bei der dritte Frage, wie es weitergeht, verweist er auf die Ansage des Gesundheitsamts. „Hier gibt es jeden Tag neue Infos“. Er hoffe, sagt er, dass der Verlauf weiter flach bleibt und er nicht ernsthaft erkrankt. „Ich denke an diejenigen, denen es wirklich schlecht geht und die intensivmedizinisch behandelt werden.“

Auf diesem Weg wolle Kerner versuchen, alle Power zu senden und diesen Menschen auf diese Art und Weise Unterstützung zu geben. Am Ende des kurzen Videos äußert er noch einen Gedanken, der ihm in den letzten Tagen gekommen sei. Der geht so: „Ich spüre ein Gefühl des Zusammenhaltens, das in den letzten Jahren etwas verloren gegangen zu sein scheint. Vielleicht ist das ein kleines Learning aus dieser riesengroßen Krise, dass wir dieses Gefühl des Zusammenhaltens nicht gleich wieder über Bord werfen, wenn alles überstanden ist.“

teleschau

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