News zum verschollenen Sänger

DSDS (RTL): Papa macht mysteriöse Andeutung zu Küblböck-Verschwinden

Es gibt keine eindeutigen Beweise für Daniel Küblböcks Tod. Jetzt macht Vater Günther eine Andeutung, die auf das Weiterleben des Ex-DSDS-Stars hindeuten könnte.

  • Der verschollene Ex-DSDS-Kandidat Daniel Küblböck soll für tot erklärt werden.
  • Die Frist zum Widerspruch gegen den Todeserklärungs-Antrag ist abgelaufen. Allerdings müssen noch weitere Hinweise geprüft werden.
  • Jetzt macht Vater Günther Küblböck seltsame Andeutungen, die auf das Weiterleben seines Sohnes Daniel hindeuten könnten.

Update vom 21. Oktober: Passau - Zwei Jahre ist es jetzt her. Seitdem gilt der Ex-DSDS-Kandidat Daniel Küblböck (heute 35) als vermisst. Genauso wie seine Fans, gibt natürlich auch seine Familie die Hoffnung nicht auf, dass der Sänger noch leben könnte. Zwar fehlt von einem Lebenszeichen des flippigen Dieter Bohlen-Lieblings immer noch jede Spur, ABER auch seine Leiche wurde nie gefunden. Im August bemerkten Fans erst mysteriöse Instagram-Aktivitäten auf seinem Profil und jetzt machte sogar Daniels Vater Günther seltsame Andeutungen. Ist der Entertainer doch nicht tot? Und weiß sein Daddy vielleicht doch mehr als er bisher verraten hat? nordbuzz.de hat die Details.

Deutscher Titel:Deutschland sucht den Superstar
Erstausstrahlung:9. November 2002
Jahre:seit 2002
Moderation:Alexander Klaws
Produktionsunternehmen:UFA Show GmbH, ITV Studios Germany

DSDS (RTL): Vater Günther legt Widerspruch ein - keine eindeutigen Beweise für Daniel Küblböcks Tod

Die Frist, innerhalb der sich Daniel Küblböck beim Amtsgericht Passau melden sollte, ist längst verstrichen. Doch für tot erklärt worden ist der Ex-DSDS-Star weiterhin nicht. Einer der Gründe: Noch nicht alle Hinweise, die es zum Verbleib des Entertainers geben könnte, sind geprüft. Aber das ist nicht alles. Denn wie wohl jeder Vater handeln würde, hält auch Günther nicht die Füße still. Wie der 55-Jährige gegenüber „Das neue Blatt“ sagte, kämpfe er weiterhin gegen das Verfahren an: „Ich habe zum zweiten Mal Widerspruch eingelegt. Es kann also gut sein, dass das Gericht die Sache erst einmal aufschiebt.“ Übrigens: Falls Günther Küblböck Erfolg hat, gilt Daniel weiterhin als verschollen und wird nicht für tot erklärt.

Aber warum macht er das? So ganz überzeugt von dem Tod seines Sohnes kann er nicht sein. „Zwei Jahre sind keine übermäßig lange Zeit. Ich habe es nicht eilig, dass er von Amts wegen für tot erklärt wird. Solange es keinen eindeutigen Beweis dafür gibt, ist es nicht erforderlich“, zitiert Intouch Günthers Aussage gegenüber „Das neue Blatt“. Weiß er etwa mehr über das Verschwinden von Daniel Küblböck, oder sogar über sein Weiterleben? Oder ist diese Aussage eher seiner Hoffnung geschuldet, an der der 55-Jährige verzweifelt festhält? Eins steht auf jeden Fall fest: Daniels Papa wird mit Sicherheit Berge versetzen, um seinem Sohn - zumindest auf dem Papier - das Leben zu retten.

Daniel Küblböcks Vater gibt seinen Sohn nicht auf. (nordbuzz.de-Montage)

DSDS (RTL): Frist abgelaufen – Daniel Küblböck jetzt offiziell für tot erklärt?

Update vom 2. Oktober: Passau - Wird Daniel Küblbock jetzt etwa offiziell für tot erklärt? Am 9. September 2018 war der Ex-DSDS-Kandidat über Bord eines Kreuzfahrtschiffes gegangen und wird seitdem vermisst. Mitte August 2020 hatte seine ehemalige Assistentin Silke Lerch, sehr zum Ärger von Papa Günther Küblböck (55) beantragt, den Tod der RTL-Legende offiziell bestätigen zu lassen. Die Frist, innerhalb der sich der Verschwundene nach dem Verschollenheitsgesetz hätte melden können, oder in der jemand Hinweise auf den Aufenthaltsort Küblböcks hätte geben können, ist nun abgelaufen. nordbuzz.de hat die Details.

DSDS (RTL): Frist ist abgelaufen - wird Daniel Küblböck jetzt für tot erklärt?

Mitte August hatte das Amtsgericht Passau den vermissten Daniel Küblböck ein letztes Mal aufgefordert, sich zu melden, nachdem Silke Lerch einen Antrag auf Todeserklärung eingereicht hatte. Nun die Frist zum Widerspruch gegen an Antrag am 1. Oktober um 24 Uhr abgelaufen und von Daniel Küblböck fehlt weiter jede Spur.

Doch was passiert jetzt, wenn Daniel Küblböck tatsächlich für tot erklärt wird? Eine Gerichtssprecherin erklärte nun gegenüber der Bild: „Daniel Küblböck wird sicher nicht am Donnerstag für tot erklärt werden.“ Bevor es tatsächlich so weit ist, werde die zuständige Rechtspflegerin noch weitere Hinweise prüfen, die es zum Verbleib des verschollenen DSDS-Kandidaten geben könnte. Wann das Verfahren abgeschlossen ist, ist derzeit also völlig unklar. Es besteht also noch einen Funken Hoffnung.

Update vom 25. August: Nach den ereignisreichen Wochen, in denen sich einiges im Fall um Daniel Küblböcks (33) Verschwinden getan hat, meldet sich nun auch wieder Vater Günther auf der Homepage des Ex-DSDS-Kandidaten und Bohlen-Lieblings zu Wort. Dort veröffentlicht er seit dem skandalösen Kreuzfahrt-Unfall seines geliebten Sprösslings immer mal wieder Beiträge und reagiert auf Mediengerüchte. Jetzt äußert sich Daniel Küblböcks Daddy auch zu den mysteriösen Instagram-Akivitäten auf dem Profil des Entertainers.

Der letzte Beitrag auf der Webseite ist noch von Daniel Küblböck selbst. Darin preist er das neue Design seiner Homepage an. Allerdings war das sein letzter eigener Beitrag. Seit dem 10. September 2018 - einen Tag nach dem Verschwinden seines Sohnes - beginnt Vater Günther Küblböck damit, das Portal weiterzuführen. Neben Updates zur Suche nach dem Sänger und Beiträgen zur Trauer der Familie, versucht der Daddy des Ex-DSDS-Kandidaten auch immer wieder mit ein paar Spekulationen aufzuräumen.

Daniel Küblböcks Vater, Günther, gab nun an, dass kein anderer außer sein Sohn Zugang zu dem Instagram-Profil gehabt hätte (nordbuzz.de-Montage).

Jetzt äußerte er sich erneut zu falschen Medienberichten bezüglich der mysteriösen Instagram-Aktivitäten auf dem Instagram-Account des Bohlen-Lieblings. Zur Erinnerung: Fans hatten kürzlich bemerkt, dass sich auf dem Profil von Daniel Küblböck etwas tun würde. Bilder seien gelöscht und Kommentare entfernt worden. Die User fragten sich, wer dahinter stecken könnte und kamen unter anderem zu dem Schluss, dass die Familie für die Insta-Veränderungen verantwortlich ist.

DSDS (RTL): Daniel Küblböck-Fans vermuten, dass Familie hinter mysteriösen Instagram-Aktivitäten steckt

„Gestern Abend 535 abonniert und heute Morgen 536. Ich denke, die Familie oder das Management hat Zugang zum Profil“, schrieb eine Userin. Es entbrannte eine regelrechte Diskussion darüber, wer nun die Passwörter für Daniel Küblböcks Instagram-Account alles wissen könnte. „Die Eltern vermute ich weniger, er selber kann es auch nicht sein, weil es würde sonst auffallen. Wahrscheinlich haben die Polizisten Zugriff auf seinen Account, um nach kleinen Hinweise oder Spuren zu suchen, was mit dem Fall zu tun hat“, meinte ein anderer Follower.

Nach den vielen Spekulationen wurden zudem Stimmen laut, die eine Aufklärung fordern, wer nun hinter den Instagram-Aktivitäten wirklich stecke. Diesen Wunsch erfüllte jetzt Vater Günther Küblböck und stellte ein für alle mal klar: „Nur Daniel selbst hatte für seine Profile den Zugang. Wir hatten bislang keine Möglichkeiten, Zugang zu den Accounts zu bekommen“, schreibt er auf der Homepage des verschollenen Entertainers. Whaaaaaat? Bedeutet das also im Umkehrschluss, dass einzig und allein Daniel Küblböck für die Veränderungen auf seinem Account verantwortlich sein kann? Das wiederum würde bedeuten, dass er tatsächlich noch leben würde.

Wahrscheinlich sind diese Schlüsse bisher zu weit gegriffen. Falls an dem Passwort-Drama jedoch etwas dran sein sollte, wäre es wohl das Beste bis zum 30. September abzuwarten. Denn bis dahin hat Daniel Küblböck Zeit, sich beim Passauer Amtsgericht zu melden, um nicht für tot erklärt zu werden. Und wer weiß, wenn er womöglich schon hinter den Instagram-Aktivitäten steckt, passiert ja vielleicht noch ein Wunder. Wir sind gespannt und bleiben dran!

[Anm. d. Red.: Der besseren Verständlichkeit halber wurden einige Zitate hinsichtlich Grammatik und Rechtschreibung bearbeitet.]

DSDS (RTL): Todes-Drama um Daniel Küblböck - diese Frau steckt hinter dem Gerichts-Antrag

Update vom 20. August: Passau - Endlich ist klar, wer möchte, dass der Sänger und Ex-DSDS-Kandidat Daniel Küblböck (33) für tot erklärt wird - und wer dementsprechend den Antrag beim Amtsgericht Passau gestellt hat. Vater Günther Küblböck rückte vor wenigen Tagen in einem Interview noch nicht mit einem konkreten Namen raus, sondern sprach in dem Zusammenhang von einer „fremden Person“. Doch in der erneuten Anzeige der Behörde in der „Passauer Neuen Presse“ (PNP) steht jetzt schwarz auf weiß, wer dafür verantwortlich ist. nordbuzz.de hat die Details.

In der ersten Anzeige des Amtsgerichts, die in der vergangenen Woche in der PNP erschienen war, wurde der Name der Antragstellerin noch nicht erwähnt. Doch aufgrund eines Fehlers musste nun das sogenannte Aufgebot in veränderter Form noch einmal erscheinen - und dass jetzt sogar inklusive Nennung des bisher unbekannten Namen. Alle Welt weiß nun, dass es Silke Lerch war, die alles in die Wege geleitet hatte, um Dieter Bohlen-Schützling Daniel Küblböck für tot erklären zu lassen, berichtet die PNP.

Jetzt ist klar, wer den Antrag auf Todeserklärung von Daniel Küblböck beim Amtsgericht gestellt hat (nordbuzz.de-Montage).

Wie Daddy Küblböck erklärte, habe Silke Lerch eine Zeit lang für den 33-Jährigen gearbeitet und ihm bei Veranstaltungen assistiert. Daniel habe allerdings keinen Kontakt mehr zu ihr gepflegt. Aber was hat Lerch davon, dass der verschollenen Entertainer für tot erklärt wird? Und warum war es ihr überhaupt möglich, einen solchen Antrag beim Gericht zu stellen?

DSDS (RTL): Silke Lerch hat rechtliches Interesse an der Todeserklärung von Sänger Daniel Küblböck

Einen Antrag auf Todeserklärung können nach Paragraf 16 des Verschollenheitsgesetzes neben dem Staatsanwalt, dem gesetzlichen Vertreter des Verschollenen, dem Ehegatten, dem Lebenspartner, den Abkömmlingen und den Eltern des Verschollenen auch jeder andere, der ein rechtliches Interesse an der Todeserklärung hat, stellen, heißt es laut dem Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz.

Was genau Silke Lerchs Intention gewesen sein könnte, darüber kann auch Daniel Küblböcks Vater nur spekulieren. Das dahinter womögliche finanzielle Interessen stecken würde, dazu äußerte er sich ausdrücklich nicht.

Günther Küblböck habe bereits kurz nach der Erstveröffentlichung des Aufgebots in der PNP beim Passauer Amtsgericht „interveniert, dass dem Antrag nicht stattgegeben wird“. Chancen rechne er sich allerdings keine aus. Zu Silke Lerche sei von seiner Seite aus kein Kontakt aufgenommen worden. Dies habe Daniels Daddy auch zukünftig nicht vor, betonte er. Wir sind gespannt, wie sich der Fall um den verschwundenen Entertainer Daniel Küblböck noch entwickeln wird.

DSDS (RTL): Verfahrensfehler vor Gericht – Totenschein von Daniel Küblböck lässt auf sich warten

Update vom 19. August: Passau – Im Fall um Daniel Küblböcks (33) Verschwinden und dem damit zusammenhängenden Todeserklärungsverfahren durch das Amtsgericht Passau gibt es jetzt Neuigkeiten. Denn in der Anzeige, die die Behörde in der „Passauer Neuen Presse“ veröffentlicht hatte, ist nun ein Fehler aufgetaucht, weiß nordbuzz.de.

Zur Erinnerung: In dem Artikel fordert das Gericht den verschollenen Sänger auf, sich bis spätestens 25. September 2020 in der Abteilung für Verschollenheitssachen zu melden. Falls er dies nicht tue, werde Daniel Küblböck umgehend für tot erklärt. Darüber hinaus galt diese Aufforderung auch für alle, die in irgendeiner Art und Weise Auskunft über den Vermissten geben können.

Das Amtsgericht Passau rudert jetzt im Todeserklärungsverfahren zurück (nordbuzz.de-Montage).

Das Amtsgericht Passau rudert jedoch jetzt zurück. Denn die Behörde musste einen Fehler im Fall um das Verschwinden des extrovertierten Entertainers einräumen. „Wegen eines redaktionellen Versehens wurde das Aufgebot im Todeserklärungsverfahren von Daniel Kaiser-Küblböck auf Veranlassung des Amtsgerichts Passau am 19.08.2020 neu bekannt gemacht. Die entsprechende Aufforderungsfrist währt nun bis 30.09.2020, nicht bis 25.09.2020“, heißt es in einer Gerichtsmitteilung, die der Bild (Artikel hinter Bezahlschranke) vorliegt.

Nach all den miesen Nachrichten ist das doch endlich wieder eine frohe Botschaft und wenigstens ein kleiner Hoffnungsschimmer für Freunde, Fans und Familie von Daniel Küblböck. Denn der Dieter Bohlen-Schützling hat nun fünf Tage länger Zeit, sich zu melden.

DSDS (RTL): Amtsgericht will Daniel Küblbock für tot erklären – Papa Günther ist fassungslos

Update vom 17. August 2020: Passau – Der eigene Sohn wird seit zwei Jahren vermisst. Keiner weiß, ob er tot oder noch am Leben ist, geschweige denn wo er sich befindet. Daniel Küblböcks Familie und besonders sein Vater Gühnter haben die Hoffnung jedoch nie aufgegeben. Deswegen traf ihn die Zeitungsanzeige des Passauer Amtsgericht, das den verschollen Sänger und Entertainer nun für tot erklären will, auch wie ein Schlag. nordbuzz.de weiß, was Günther Küblböck zu sagen hat.

Günther Küblböck habe von der Zeitungsanzeige in der Passauer Neuen Presse beziehungsweise von dem Antrag, der beim Amtsgericht einging, aus den Medien erfahren. Er selbst habe das auf keinen Fall in die Wege geleitet, erzählte er der Bild (Artikel hinter Bezahlschranke). „Ich bin schlichtweg entsetzt darüber, dass das passieren konnte. Das hat mit der Familie gar nichts zu tun. Dieser Antrag wurde von einer fremden Person gestellt, der mit Daniel und uns nur entfernt was zu tun hat“, sagte Günther Küblböck.

Daniel Küblböcks Vater, Gühnter, ist mit dem Antrag beim Amtsgericht Passau ganz und gar nicht einverstanden (nordbuzz.de-Montage).

Wer genau dahinter steckt, verrät Daniel Küblböcks Daddy jedoch nicht. Allerdings sei er unglaublich verärgert über das Ganze und könne nicht verstehen, wie das Amtsgericht dies durchgehen lassen konnte. Denn: „Wir sind überhaupt nicht damit einverstanden“, betonte er. Die Familie des Ex-DSDS-Kandidaten versuche nun, den Antrag zu stoppen, weiß nordbuzz.de.

DSDS (RTL): Amtsgericht lässt nicht locker und will Sänger Daniel Küblböck weiterhin für tot erklären

Wie die Behörde darauf reagiert hat und ob sie auf das Drängen der Küblböcks einging, ist jedoch unklar. Bild hat beim Amtsgericht nachgefragt, allerdings war die Antwort nicht unbedingt zufriedenstellend. Die Behörde beruft sich weiterhin auf das Verschollenheitsgesetz und teilte Folgendes mit: „Bis zur Entscheidung im Todeserklärungsverfahren wird gemäß den Vorgaben des Bürgerlichen Gesetzbuches für den Verschollenen ein Abwesenheitspfleger bestellt, welcher die Belange des Verschollenen regelt.“

Oh, man. Wäre es diesbezüglich nicht der erste Schritt gewesen, erst einmal ein Familienmitglied oder wenigstens einen näheren Verwandten über einen solchen Antrag in Kenntnis zu setzen? Wir drücken die Daumen, dass die Küblböcks mit ihrer Bitte durchkommen und sich weiterhin an der Hoffnung festhalten können, ihren Sohn Daniel Küblböck irgendwann wieder in den Armen zu halten.

DSDS (RTL): Trotz erstem Lebenszeichen von Daniel Küblböck - Amtsgericht will jetzt seinen Tod

Ursprungsmeldung: Tötensen bei Hamburg/Passau - Sänger Daniel Küblböcks (33) Medienpräsenz ist nicht nur in Zeiten von „Deutschland sucht den Superstar“ riesig gewesen. Obwohl er am 9. September 2018 auf einer Kreuzfahrt im Nordatlantik unter mysteriösen Umständen verschwand und von vielen Fans deswegen für tot erklärt wurde, reißt das Interesse an dem Dieter Bohlen-Schützling nicht ab.

Lange gab es kein Lebenszeichen von DSDS-Star Daniel Küblböck, doch seine Anhänger entdeckten erst kürzlich geheimnisvolle Aktivitäten auf seinem Instagram-Profil, was den Entertainer wieder ganz nach oben in die Schlagzeilen katapultierte. Trotz der Hinweise will das Amtsgericht Passau nun den Ex-DSDS-Teilnehmer endgültig für tot erklären lassen. nordbuzz.de hat die Details.

DSDS (RTL): Schiffs-Unfall - Dieter Bohlen-Schützling Daniel Küblbock verschwindet auf Kreuzfahrt spurlos

Daniel Küblböck erlangte durch die Teilnahme an der ersten RTL-Staffel „Deutschland sucht den Superstar“ mit Poptitan Dieter Bohlen enorme Aufmerksamkeit. Als „schriller Vogel“ zog er die Blicke auf sich und eroberte durch seine fröhliche Art die Herzen der TV-Zuschauer. Nach und nach wuchs seine Fanbase und die Medien klebten sprichwörtlich an ihm.

Als der Sänger, der zuletzt in Berlin wohnte und dort Schauspiel studierte, am 9. September 2018 auf einer Kreuzfahrt von Hamburg nach New York vor der Küste Kanadas verschwand, waren alle schockiert. Auch RTL-Star Dieter Bohlen aus Tötensen bei Hamburg trauerte um den Ex-DSDS-Kandidaten und erinnerte kürzlich an Daniel Küblböcks Tragödie.

Daniel Küblböck soll jetzt vom Passauer Amtsgericht für tot erklärt werden (nordbuzz.de-Montage).

Seitdem ist der Entertainer spurlos verschwunden und hinterlässt eine tieftraurige Familie, sowie eine leidende Fanbase. Seine langjährige Freundin Kristina Bach drückte nach dem Drama ihre Trauer in einem ergreifenden Brief aus. Angeblich sei der Ex-DSDS-Kandidat über die Reling des Schiffs gesprungen. Nach „Bild“-Informationen habe sogar eine Überwachungskamera den tragischen Vorfall aufgenommen - aus den Aufnahmen sei jedoch nicht ersichtlich geworden, ob es sich dabei wirklich um Daniel Küblböck gehandelt habe. Nach einer langen Suchaktion wurde jedoch keine Leiche gefunden.

DSDS (RTL): Amtsgericht Passau will Dieter Bohlen-Schützling Daniel Küblböck für tot erklären

Trotz schlimmer Vermutungen, dass ihr Sohn bei der Tragödie höchstwahrscheinlich ums Leben gekommen ist, wollte seine Familie ihn partout nicht für tot erklären. Auf Daniel Küblböcks Webseite erklärte sein Vater Günther die Entscheidung wie folgt: „Es gibt für uns keinerlei Grund für solch einen Schritt.“

Doch das Amtsgericht Passau könnte der Familie Küblböck nun einen Strich durch die Rechnung machen. Wie die „Passauer Neue Presse“ (Artikel hinter Paywall) berichtet, will die Behörde den Sänger und Dieter Bohlen-Schützling nun für tot erklären. Das Amtsgericht Passau sei für das Aufgebotsverfahren, in dem sie den Entertainer auffordern, sich zu melden, verantwortlich, da Daniel Küblböck trotz seines Umzugs nach Berlin seinen Wohnsitz nach wie vor in Salzweg im Landkreis Passau gemeldet hat.

DSDS (RTL): Daniel Küblbock verschwunden - Amtsgericht Passau beruft sich auf Verschollenheitsgesetz

Falls der verschollene Daniel Küblböck sich nicht bis zu einem konkreten Zeitpunkt gemeldet haben soll, werde ihn die Behörde nun endgültig für tot erklären. Das würde dann allerdings gegen den Willen seiner Eltern Günther und Bianca Küblböck geschehen. Zudem sind gerade erst Hinweise aufgetaucht, die möglicherweise beweisen könnten, dass der Sänger noch lebt. Denn kürzlich entdeckten Fans mysteriöse Aktivitäten auf seinem Instagram-Profil.

Darf das Amtsgericht Passau diesen Schritt dann überhaupt gehen? Ja, denn die Behörde kann sich in diesem Fall auf das Verschollenheitsgesetz berufen. Darin heißt es nämlich, dass jemand, der auf einer Seefahrt verschollen ist, für tot erklärt werden kann, wenn das Ereignis sechs Monate zurückliegt und sich der Verschollene noch nicht gemeldet hat, heißt es laut Bundesamt für Justiz. Daniel Küblböcks Schicksal ist übrigens kein Einzelfall, denn jedes Jahr verschwinden etwa zwei Dutzend Menschen während Kreuzfahrten spurlos.

In der „Passauer Neuen Presse“ habe die zuständige Behörde deswegen nun eine Anzeige geschaltet, in der es heißt: „Der Verschollene wird aufgefordert, sich bis spätestens 25. September 2020 beim Amtsgericht Passau (...) - Abteilung für Verschollenheitssachen - zu melden, widrigenfalls er für tot erklärt werden kann.“ Darüber hinaus werden alle weiteren Personen, die über Daniel Küblböcks Verschwinden etwas wissen, aufgefordert, dem Gericht Auskunft zu geben, weiß nordbuzz.de. Jetzt kam jedoch heraus, dass das Amtsgericht einen Fehler machte.

Was wohl Fans und Familie zu der Forderung des Gerichts sagen? Bisher sind noch keine Stimmen laut geworden. Wir sind gespannt, was weiterhin passieren wird. Vielleicht haut Daniel Küblböck uns ja alle um und meldet sich tatsächlich bei der Passauer Behörde. Wir würden uns auf jeden Fall tierisch freuen - ganz egal, ob der Sänger nun als Frau oder eben weiterhin als Mann leben möchte.

Rubriklistenbild: © Henning Kaiser/Gian Ehrenzeller/dpa/picture alliance/KEYSTONE

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