Polizeieinsatz

Osnabrück Hauptbahnhof: Betrunkene Frau attackiert Polizisten

Der Hauptbahnhof Osnabrück, davor eine festgenommene Person die abgeführt wird.
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Am Hauptbahnhof Osnabrück verhafteten Bundespolizisten am Mittwochabend eine stark alkoholisierte Frau. (Symbolbild, nordbuzz.de-Montage)

Eine betrunkene Frau rastet im Hauptbahnhof Osnabrück völlig aus und greift Polizisten an. Bei einer Kontrolle entdecken die Marihuana und Amphetamine bei ihr.

Osnabrück (Niedersachsen*) – Die Bundespolizei Osnabrück hat am Mittwochabend, 5. Mai 2021, eine 31-jährige Schwarzfahrerin festgenommen. Sie war zusammen mit ihrem 32-jährigen Begleiter unterwegs. Beide hatten keine Fahrkarte.

Stadt in Niedersachsen:Osnabrück
Fläche:119,8 Quadratkilometer
Einwohner:165.251 (Stand: 31. Dezember 2019)
Vorwahl:0541
BürgermeisterWolfgang Griesert (CDU)

Es ist gegen 20:45 Uhr am Mittwochabend, als die Beamten der Bundespolizei Osnabrück eine junge Frau und ihren Begleiter überprüfen. Offenbar waren sie beide ohne gültige Fahrscheine in einem Regionalzug unterwegs.

Frau rastet am Osnabrücker Hauptbahnhof aus: Schläge und Beleidigungen gegen Polizisten

Während des Polizeieinsatzes rastet die Fraus plötzlich aus, fängt aus heiterem Himmel an, ihren Begleiter und die Polizisten zu attackieren. Die Beamten rufen Verstärkung, nur mit mehreren Einsatzkräften gelingt es, die Frau zu bändigen und ihre Schläge abzuwehren.

Schließlich legen die Polizisten ihr Handfesseln an. Doch auch das beeindruckt die 31-jährige Dame nicht. Sie versucht weiter, die Beamten zu attackieren. Auf dem Weg zur Dienststelle wird es noch bunter: Unentwegt beleidigt die Frau die Polizisten und auch auf der Wache ist kein Ende in Sicht. Die Frau krakelt und gräbt die schlimmsten Beschimpfungen aus.

Daraufhin durchsuchen die Beamten die Frau. Und werden dabei fündig. In der Handtasche befinden sich 26 Gramm Amphetamine und 17 Gramm Marihuana. Schließlich lassen die Beamten die Frau pusten: 1,32 Promille!

Frau rastet am Osnabrücker Hauptbahnhof aus – zur medizinischen Behandlung in Klinik

Weil die Frau sich immer noch nicht beruhigen kann und in einem stark emotionalisierten Zustand ist, wird sie zur weiteren medizinischen Behandlung in eine Klinik gebracht. Die Bundespolizei hat Ermittlungsverfahren wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung, Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz sowie Erschleichen von Leistungen eingeleitet.

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