Verbote & Bußgelder

Glasflaschen, Wildpinkeln & Fahrräder: Diese Regeln gelten auf dem Oldenburger Stadtfest

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Glasflaschen und Gläser dürfen nicht mit auf das Oldenburger Stadfest gebracht werden. 

Wenn sich ab Donnerstag, 31. August, die Oldenburger Innenstadt wieder in eine Partymeile verwandelt, gibt es Regeln, an die Ihr Euch halten solltet. Während die Aufbauarbeiten bereits im vollen Gange sind, weist die Stadt nochmals auf die Verbote während des Stadtfestes hin. Wer sich nicht an die Vorschriften hält, muss mit Bußgeldern rechnen. 

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Damit auf dem Oldenburger Stadtfest alles möglichst reibungslos verläuft, weist die Stadtverwaltung auf einige Regeln und Verbote hin, die es zu beachten gilt. Wenn Ihr Euch von Donnerstag, 31. August, bis Samstag, 2. September, auf in die Innenstadt macht, solltet Ihr zum Beispiel Glasflaschen sowie Gläser Zuhause lassen. In den vergangenen Jahren sorgten mitgebrachte Flaschen und Gläser immer wieder für Schnittverletzungen. Wer sich nicht daran hält, dem droht ein Bußgeld in Höhe von mindestens 100 Euro. 

Werdet Ihr beim Wildpinkeln erwischt, kostet es Euch 100 Euro. 

Freiluft-Pinkeln am Bremer Bahnhof: Wie's geht und wie nicht

Ebenfalls 100 Euro kostet es, wenn Ihr beim Wildpinkeln erwischt werdet. Die Stadt hat acht öffentliche Toilettenwagen auf dem Stadtfest bereit gestellt. Mehr Wagen seien laut Angaben der Stadt nicht möglich, da sie nur dort installiert werden könnten, wo geeignete Abwasserschächte liegen und sie den Verkehr nicht behindern. Ihr findet die stillen Örtchen an der Langen Straße (Lefferseck), Waffenplatz, Julius-Mosen-Platz, Haarenstraße/Ecke Mottenstraße, Marktplatz, Burgstraße/Ecke Gaststraße, Achternstraße (Nähe Thalia-Passage) und Schlossplatz (Mittwoch ab 12 Uhr, ab Donnerstag ab 18 Uhr). Eine Stunde nach Stadtfestende werden die Wagen geschlossen. 

Um den Ernstfall zu proben, wird es am Donnerstag ab 14 Uhr eine Feuerwehr-Übung auf dem Stadtfest geben. Dabei werden die aufgebauten Stände kontrolliert und ein Durchfahrtsversuch gestartet. Damit soll der Rettungsweg sichergestellt werden. Zudem kommt zum ersten Mal eine Drohne zur Lageerkundung aus der Luft zum Einsatz. Nicht nur die Buden und Stände müssen diesen Rettungsweg frei halten. Auch Fahrräder dürfen nicht in den Feuerwehr- und Rettungsgassen abgestellt werden. Sollten die Beamten ein Rad entdecken, dass die Durchfahrt behindert, wird dieses kostenpflichtig entfernt. 

Neu in diesem Jahr: Betonpoller an den Zufahrten

Eine Neuerung wird es bezüglich des Sicherheitskonzeptes geben. Auch wenn laut Veranstalter keine erhöhte Gefahrenlage besteht, werden die Maßnahmen erweitert, um dem erhöhten Sicherheitsbedürfnis gerecht zu werden. Dazu werden Betonpoller an den Zufahrten zum Stadtfestbereich aufgestellt. Zudem sperrt die Polizei zum ersten Mal die Wallstraße an allen drei Festtagen ab 22 Uhr. Damit können Autofahrer ab dieser Uhrzeit das dortige Parkhaus nicht mehr erreichen bzw. verlassen.

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