Tierische Attacke in Oldenburg

Wespen-Albtraum! Polizei verfolgt Mann - dann folgen unfassbare Szenen

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Ein Mann wollte sich in Oldenburg der Festnahme entziehen, wurde dabei jedoch von Wespen attackiert.

Die Polizei verfolgte einen Mann in Oldenburg. Dann kam es in Niedersachsen zum Wespen-Drama. Die Tiere attackierten auch die Polizisten.

  • In Oldenburg wollte sich ein Mann einer Festnahme durch die Polizei entziehen
  • Der 32-Jährige sprang über einen Balkon und landete in einem Wespennest
  • Als die Wespen den Mann attackierten, flüchtete er geradewegs in die Arme der Polizisten
  • Doch die Wespen hörten nicht auf und griffen plötzlich alle Beteiligten an - mit fatalen Folgen

Oldenburg - Zu filmreifen Szenen kam es am Montag in Oldenburg. Ein 32-jähriger Mann sollte festgenommen werden, da er seine elfmonatige Haftstrafe nicht angetreten hatte. Als die Polizei klingelte, flüchtete der Mann und sprang über einen Balkon in die Tiefe. Dort landete er jedoch mitten in einem Wespennest. Als die Wespen ihr Nest verteidigten und den Mann attackierten, flüchtete der 32-Jährige geradewegs in die Hände der Beamten. Doch dann begann erst das Drama - plötzlich rannten alle Beteiligten um ihr Leben. Über die Wespen-Hölle in Niedersachsen berichtet nordbuzz.de*.

Oldenburg in Niedersachsen: Auf der Flucht vor der Polizei springt Mann in ein Wespennest

Es hätte genauso gut eine Actionszene aus einem Hollywood-Film sein können, doch die Geschehnisse aus Oldenburg entstammen der Realität. Am Montagmorgen lieferten sich die Polizei, ein flüchtiger Mann und eine Horde Wespen in Niedersachsen eine regelrechte Verfolgungsjagd. Gegen 8 Uhr hatten die Beamten an der Tür des 32-Jährigen geklingelt, da er seine elfmonatige Haftstrafe nicht angetreten hatte. 

In Ganderkesee im Landkreis Oldenburg sah die Feuerwehr zufällig ein zerstörtes Auto und machte darin einen schockierenden Fund.

Der Mann flüchtete jedoch und sprang über den Balkon des Mehrfamilienhauses in Oldenburg einige Meter in die Tiefe. Dort landete der 32-Jährige schließlich mitten in einem Wespennest. Die Tiere verteidigten allerdings ihr Nest und attackierten den Mann. So sehr, dass dieser auf seiner weiteren Flucht direkt in die Arme der Polizisten lief, die ihn festnahmen und fixierten. Doch damit war die kuriose Geschichte aus Niedersachsen keinesfalls beendet.

Zu einem weiteren Tier-Drama kam es dagegen in der Lüneburger Heide, wo es nach einem Pferde-Kutschen-Unfall zahlreiche Opfer gab.

Oldenburg: Flüchtiger von Wespen attackiert - die treiben ihn direkt in die Arme der Polizei

Denn die Wespen unterschieden nicht zwischen dem Mann und den Polizisten und attackierten folglich alle Beteiligten. Das nutzte der 32-Jährige aus, um sich der Festnahme durch die Beamten ein zweites Mal zu entziehen. Nun folgten die Wespen allerdings erneut dem Flüchtigen aus Oldenburg, der zum Schutz vor weiteren Stichen in ein Swimmingpool in einem umliegenden Vorgarten sprang und untertauchte.

Bei der Überfahrt von Dänemark nach Kiel telefonierte ein Segler auf der Ostsee mit seiner Familie, als plötzlich die Verbindung abriss - es kam zum Drama.

Oldenburg: Polizei nimmt Mann nach Wespen-Jagd in Niedersachsen fest

Das half dem Mann zwar im Kampf mit den Wespen, die Polizisten hatten nun aber leichtes Spiel und nahmen den 32-Jährigen in Niedersachsen fest. Anschließend brachten ihn die Beamten in die Justizvollzugsanstalt, wo er medizinisch behandelt wurde. Doch auch die beiden Polizisten aus Oldenburg mussten versorgt werden, sie wurden jeweils sechsmal von den Wespen gestochen. Derweil starb eine Frau aus Mecklenburg-Vorpommern in der Ostsee, nachdem sie im Meer gebadet hatte.

Nag

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