Leichenfund bei Hannover

Frau engagiert sich für Flüchtlinge - das wird ihr zum Verhängnis

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Die Feuerwehr musste in Hannover anrücken, nachdem die Polizei in der Wohnung einer 61-jährigen Frau einen starken Verwesungsgestank aus dem Dach vernommen hatte.

In Hannover hat sich eine Frau für Flüchtlinge engagiert. Die Früh-Rentnerin galt als vermisst - ihr Engagement wurde der 61-Jährigen zum Verhängnis.

  • Eine 61-jährige Frau aus Hannover-Ahlem wurde wochenlang vermisst
  • Die Polizei machte in ihrer Dachgeschosswohnung in Niedersachsen einen gruseligen Fund
  • Ein 32-jähriger Marokkaner ist tatverdächtig, die Frau aus Hannover umgebracht zu haben
  • Hat der tatverdächtige Faried A. die Frau aus finanziellen Gründen ermordet? 

Update vom 19. September 2019: Im Fall der ermordeten 61-jährigen Frau aus Hannover kommen erneut neue Details ans Licht. Nach Informationen der Bild soll der tatverdächtige Faried A., ein 32-jähriger Marokkaner, die Früh-Rentnerin aus Habgier getötet haben. Demnach war die 61-Jährige, deren Leiche die Polizei in einen Verschlag unter das Dach gezwängt fand, wohlhabend und lieh dem Flüchtling mehrfach Geld. Doch Faried A. brachte die hilfsbereite 61-Jährige um. Warum der 32-jährige Marokkaner das tat, will nun die Bild herausgefunden haben.

Laut Bild-Informationen wurde der Asylantrag von Faried A. abgelehnt, der 32-jährige Flüchtling aus Marokko soll nur noch bis Ende Oktober in Deutschland geduldet worden sein. Er brachte die 61-jährige Frau aus Hannover offenbar um, nachdem Faried A. sein Opfer aus Zeitdruck und künftigem Geldmangel um mehrere tausend Euro erleichtert hatte. Auf der Flucht wurde das Taxi, in dem der 32-jährige Marokkaner saß, von der Polizei auf der Autobahn bei Kassel gestoppt. Dabei hatte Faried A. nicht nur das Handy der getöteten Frau aus Hannover, sondern auch insgesamt 37.000 Euro.

Hannover: Asylantrag von Faried A. soll abgelehnt worden sein - Geldnot der Grund für Mord?

Faried A. befindet sich nun wegen Mordverdachts in Untersuchungshaft, die Tat bestreitet der 32-jährige Marokkaner allerdings. Wie die Bild erfuhr, fanden die Ermittler in Hannover jedoch Fingerabdrücke von dem Flüchtling auf dem Klebeband, an dem die 61-jährige Frau erstickt sein soll. Auch für die 37.000 Euro und das Handy des Opfers, das Faried A. bei der Festnahme bei sich trug, hat der Flüchtling keine plausible Erklärung. Sein Anwalt sagte dafür gegenüber der Bild: "Mein Mandant soll von einem psychiatrischen Sachverständigen untersucht werden." Derweil sollten zwei Handwerker in Hamburg ein Wasserrohr verlegen, doch plötzlich machten sie eine gruselige Entdeckung.

Offenbar hofft Faried A. darauf, wegen seiner angeblichen psychischen Erkrankung als unzurechnungsfähig zu gelten. Auch ein Drogenproblem soll der 32-jährige Marokkaner, der in einem Asylheim in Hannover-Anderten untergebracht war, haben. Laut Faried A .´s Anwalt habe der Flüchtling mit der 61-jährigen Frau regelmäßig Cannabis und Ecstasy konsumiert, so auch rund zwei Stunden vor dem Tod der Früh-Rentnerin aus Hannover. Brachte der 32-jährige Marokkaner die engagierte Flüchtlingshelferin also im Drogenrausch um? Die Ermittlungen der Polizei in Hannover laufen weiter. Derweil spazierte eine Frau durch einen Wald im Kreis Gifhorn bei Hannover - und machte dort einen gruseligen Fund.

Hannover: Flüchtling Faried A. soll 61-jährige Frau aus Habgier und Zeitdruck ermordet haben

Update vom 18. September 2019: Seit rund einer Woche ist klar, dass die zunächst vermisste 61-jährige Frau aus Hannover nicht mehr lebt. Die Mieterin einer Dachgeschosswohnung im Stadtteil Ahlem wurde von der Polizei tot aufgefunden. Die Beamten entdeckten die Leiche jedoch erst bei der zweiten Wohnungsdurchsuchung, nachdem ihnen beim Öffnen der Wohnungstür ein starker Verwesungsgestank entgegen schlug. Anschließend fand die Polizei die Leiche der Frau in einem Verschlag unter das Dach des Mehrfamilienhauses in Niedersachsen gezwängt. Doch die Frau aus Hannover könnte zum Opfer eines Raubmordes geworden sein. Derweil kam es in Göttingen zum brutalen Mord, als ein Mann seine Ex-Freundin auf offener Straße tötete. Jetzt fahndet die Polizei nach dem flüchtigen Täter - und warnt zugleich vor ihm!

Hannover: Wurde 61-jährige Frau zum Opfer eines Raubmordes? Tatverdächtiger bestreitet Vorwürfe

Demnach habe sich die alleinstehende 61-Jährige aus Hannover für Flüchtlinge engagiert und den Asylanten in ihrer Dachgeschosswohnung Deutsch-Unterricht gegeben. Wie die Bild nun erfahren haben will, soll die Frau aus Niedersachsen dem 32-jährigen Faried A. zudem hin und wieder Geld geliehen haben. Der Marokkaner ist dringend tatverdächtig, die 61-Jährige aus Hannover umgebracht und anschließend unter das Dach gezwängt zu haben. Wie die Staatsanwaltschaft in Hannover gegenüber der Bild mitteilte, soll der Tatverdächtige Faried A. die Vorwürfe abstreiten. Dagegen wählte in Bückeburg in Niedersachsen ein Mann den Notruf, doch als die Sanitäter eintrafen, begann für die Retter nahe Hannover der Albtraum.

Hannover: Tatverdächtiger wollte in einem Taxi fliehen - Polizei nimmt Faried A. auf Autobahn fest

Die Polizei konnte den 32-jährigen Marokkaner am vergangenen Sonntag (15. September 2019) auf der Autobahn zwischen Göttingen und Kassel festnehmen. Faried A. saß in einem Taxi, offenbar wollte sich der 32-Jährige absetzen. In seiner Tasche führte der Marokkaner rund 37.000 Euro und das Handy des Opfers aus Niedersachsen mit sich. Die Staatsanwaltschaft in Hannover geht deshalb von einem Raubmord im Fall der getöteten61-jährigen Frau aus Hannover aus, berichtet die Bild.

Hannover: 32-jähriger Marokkaner brachte 61-jährige Frau offenbar des Geldes wegen um

Update vom 17. September 2019: Erst am vergangenen Mittwoch (11. September 2019) machte die Polizei eine gruselige Entdeckung. In der Dachgeschosswohnung einer 61-jährigen Frau in Hannover entdeckten die Beamten eine Leiche. Bei der Toten handelt es sich ersten Erkenntnissen zufolge um die Mieterin, die zwei Wochen zuvor als vermisst gemeldet wurde. Nun wurde bekannt, dass die Polizei Hannover bereits einen Tatverdächtigen in Niedersachsen festnehmen konnte.

Hannover: Polizei macht gruseligen Fund unter dem Dach - vermisste 61-Jährige ist tot

Dabei handelt es sich um einen 32-jährigen Marokkaner, der bereits früh in das Blickfeld der Polizei Hannover gerückt war. Der Mann, bei dem offenbar Fluchtgefahr bestand, habe Deutschunterricht von der 61-jährigen Frau bekommen, hatte die Bild berichtet (siehe Meldung). Die Früh-Rentnerin aus Hannover engagierte sich auch für weitere Flüchtlinge und empfing diese in ihrer Dachgeschosswohnung im Stadtteil Ahlem. Seit dem 27. August 2019 galt sie allerdings als vermisst. Die Polizei Hannover fand die Leiche der Frau schließlich in einen Verschlag unter das Dach gezwängt. Unterdessen machte in Bremen ein Angler einen Horror-Fund in der Kleinen Weser.

Hannover: Polizei nimmt 32-jährigen Marokkaner als Tatverdächtigen fest

Meldung vom 16. September 2019: Hannover - Von einer Frau aus Hannover fehlte tagelang jede Spur. Angehörige hatten die 61-Jährige, die eine Dachgeschosswohnung im Stadtteil Ahlem bewohnte, am 27. August 2019 als vermisst gemeldet. Die Polizei in Niedersachsen durchsuchte daraufhin, in der Woche nach dem Verschwinden der 61-Jährigen, auch ihre Wohnung, fand dort aber nur die ausgehungerte Katze der Mieterin. Am Mittwoch (11. September 2019) drangen die Beamten aus Hannover schließlich erneut in die Dachgeschosswohnung der Frau ein - und machten einen gruseligen Fund, wie nordbuzz.de* berichtet.

Hannover: Frau galt tagelang als vermisst - Polizei macht gruseligen Fund in Niedersachsen

Als die Polizei in Hannover am 11. September 2019 zum zweiten Mal die Dachgeschosswohnung im Stadtteil Ahlem betrat, schlug den Beamten sofort ein beißender Geruch in die Nase. Aus dem Dach der Wohnung der 61-jährigen Frau, die seit rund zwei Wochen in Hannover  vermisst wurde, drang ein starker Verwesungsgestank. Die Polizei in Niedersachsen machte schließlich einen gruseligen Fund

Unter dem Dach, in einen Verschlag unter die Schräge gezwängt, lag die Leiche einer Frau, berichtet die Bild. Die Beamten forderten in Hannover umgehend die Feuerwehr an. Die alarmierten Kräfte deckten behutsam das Dach des Mehrfamilienhauses in Niedersachsen ab und bargen die Leiche der Frau. Die Identität der Toten ist jedoch noch immer unklar. Nicht geklärt ist zudem auch weiterhin der Doppelmord-Fall im Horror-Urlaub in Ägypten, bei dem zwei Frauen aus der Nähe von Braunschweig getötet wurden. Nun gibt es zudem eine unfassbare Wende.

Hannover: Polizei entdeckt Leiche einer Frau - Opfer wurde unter das Dach gezwängt

Auch mehrere Tage nach dem gruseligen Fund in Hannover ist immer noch nicht geklärt, wer die tote Frau ist. Aller Wahrscheinlichkeit nach handelt es sich aber um die vermisste 61-Jährige. Die Frau bewohnte seit einem Jahr die Dachgeschosswohnung im Stadtteil Ahlem. „Seitdem gingen bei ihr regelmäßig dunkelhäutige und arabischstämmige Männer ein und aus“, so ein Nachbar gegenüber der Bild

Die Früh-Rentnerin aus Hannover hatte Flüchtlingen offenbar Deutschunterricht gegeben. Verdächtigt werde nun ein 32-jähriger Marokkaner, der sich zudem auf der Flucht befinden soll. Die Todesumstände der grausamen Tat in Niedersachsen sind indes noch völlig unklar. Wie die Bild berichtet, wurde die Frau aus Hannover jedoch ermordet. Die Polizei wollte sich nicht zu möglichen Verdächtigen äußern, die Ermittlungen in Niedersachsen dauern jedoch an. Auch Nathalie M. wurde zum Opfer eines Verbrechens. Ihre Familie nahm nun mit einer emotionalen Traueranzeige Abschied von der 23-Jährigen aus Stadum in der Nähe von Flensburg. Unterdessen machte eine Spaziergängerin in einem Wald in Appen bei Hamburg eine grausige Entdeckung.

Auch mehrere Tage nach dem Fund einer Leiche im Dach der Wohnung einer 61-jährigen Frau ist noch nicht geklärt, wer die Tote aus Hannover in Niedersachsen ist.

 

Nag

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