Erfolgreiche Fahndung in Niedersachsen

Endlich! Kinderschänder gefasst - Polizei nimmt gefährlichen Mann fest

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Nach über anderthalb Jahren konnte die Polizei den mutmaßlichen Kinderschänder Eric J. aus Göttingen endlich festnehmen:

Die Polizei Göttingen hat endlich einen mutmaßlichen Kinderschänder festgenommen. Der gefährliche Mann aus Niedersachsen hatte sich nach Italien abgesetzt.

  • Das Landeskriminalamt (LKA) in Niedersachsen jagte einen mutmaßlichen Kinderschänder aus Göttingen
  • Die Polizei suchte unter Hochdruck den gefährlichen Mann Eric J.
  • Italienische Polizisten nahmen den 58-Jährigen aufgrund des europäischen Haftbefehls fest

Update vom 13. Januar 2019: Der mutmaßliche Kinderschänder Eric J. ist gefasst! Rund anderthalb Jahren nachdem der 58-Jährige untergetaucht war, ist die Flucht des gefährlichen Mannes aus Niedersachsen nun beendet. Die Polizei Göttingen bekam allerdings Hilfe von den italienischen Kollegen. Der 58-jährige Eric J. aus Göttingen hatte sich offenbar auf einen Campingplatz in der Provinz Livorno (Italien) abgesetzt. Bei einer Überprüfung durch die Beamten gab der mutmaßliche Kinderschänder an, mit dem Fahrrad durch Europa reisen zu wollen. 

Göttingen: Eric J. soll sich mehrfach an Kindern vergangen haben - Festnahme in Italien

Vor seiner Reise nach Italien sei Eric J. aus Göttingen bereits in Spanien und Frankreich gewesen. Die italienischen Beamten konnten den 58-Jährigen jedoch festnehmen, nachdem sie die Personalien des mutmaßlichen Kinderschänders überprüft und den europäischen Haftbefehl bemerkt hatten. Dem 58-Jährigen wird vorgeworfen, sich zwischen 2011 und 2016 mehrfach an zwei Kindern sexuell vergangen zu haben. Die Kinder sollen zum Tatbeginn fünf beziehungsweise acht Jahre alt gewesen sein. Nach einer Anzeige durch eine Rechtsanwältin im Mai 2018 hatte Eric J. aus Göttingen die Taten zunächst teilweise gestanden, bevor der 58-Jährige untertauchte. Jetzt konnte der gefährliche Mann aus Niedersachsen endlich gefasst werden.

Göttingen: Mutmaßlicher Kinderschänder wird in Italien festgenommen

Update vom 21. August 2019: Noch immer fehlt der Polizei und dem LKA in Niedersachsen jede Spur zu Eric J. Der mutmaßliche Kinderschänder läuft weiter frei herum. Auch die Veröffentlichung eines Fotos brachte die Fahndung nach dem Mann, der Kinder in Göttingen sexuell schwer missbraucht haben soll, nicht wirklich weiter voran. Der 58-Jährige könnte sich nach Angaben der Polizei optisch stark verändert haben, um nicht aufzufallen. Aufgrund seiner kommunikativen Art, den guten Sprachkenntnissen und seiner handwerklichen Begabung könnte sich Eric J. ins Ausland abgesetzt und dort Arbeit gefunden haben. Wer Hinweise für die Polizei und das LKA Niedersachsen hat, soll sich bitte unter der Telefonnummer +49 151-18214551 an die Ermittler wenden.

Göttingen: Kinder in Niedersachsen missbraucht - Polizei fahndet nach Eric J.

Meldung vom 11. August 2019: Er soll fürchterliche Dinge getan haben, jetzt jagt ihn das Landeskriminalamt (LKA) in Niedersachsen! Gemeint ist Eric J., 58 Jahre alt, wegen schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern in Göttingen von der Polizei gesucht. Die Beamten haben bereits eine Vermutung, wo der mutmaßliche Straftäter sich aufhalten könnte. Über die Fahndung nach dem mutmaßlichen Kinderschänder aus Niedersachsen berichtet nordbuzz.de*.

In Hannover erlebten sieben Kinder einen Albtraum, nachdem ihr Fahrstuhl genau zwischen zwei Stockwerken feststecken blieb.

Göttingen: Kinderschänder aus Niedersachsen mit Täterbeschreibung von Polizei gesucht

Nach Angaben der Polizei ist Eric J. etwa 1,73 Meter groß, hat eine sportliche, schlanke Figur und ist Brillenträger. Der mutmaßliche Kinderschänder aus Göttingen könnte laut Polizei sein Aussehen mittlerweile bewusst verändert haben. Möglicherweise trägt Eric J. einen grauen Bart - auch Vollbart - sowie deutlich längere Haare, eventuell sogar schulterlang. Ebenfalls schrecklich ist die Vergewaltigung einer jungen Frau in Bremen.

Göttingen: Polizei in Niedersachsen hat Verdacht bei Fahndung nach Kinderschänder Eric J.

Der 58-jährige Mann ist kommunikativ, hat gute englische Sprachkenntnisse, ist naturverbunden und handwerklich begabt. Das teilt das LKA Niedersachsen mit. Eric J. wurde zuletzt von Zeugen im November 2018 mit einem roten Fahrrad im Grenzgebiet Schweiz-Deutschland gesehen. Mögliche Aufenthaltsgebiete des mutmaßlichen Kinderschänders aus Göttingen könnten Süddeutschland oder das angrenzende Ausland (Schweiz, Italien, Frankreich, Österreich, Kroatien etc.) sein. Das berichtet die Polizei.

Schreckliches erlebte auch ein sechs Jahre altes Mädchen bei Hannover, das von ihr Mutter schwer misshandelt wurde.

Göttingen: LKA bittet um Hinweise bei Fahndung nach Kinderschänder Eric J. aus Niedersachsen

Die Polizei spekuliert darüber, dass der gesuchte 58-Jährige möglicherweise über geringe Barmittel verfügt. Er werde sich daher wohl mit Gelegenheitsjobs seinen Lebensunterhalt verdienen (müssen). Im Zusammenhang mit der Fahndung bittet das LKA Niedersachsen um Hilfe aus der Bevölkerung. Wer den gesuchten, mutmaßlichen Kinderschänder Eric J. aus Göttingen gesehen hat oder sonst sachdienliche Hinweise zu seinem aktuellen Aufenthaltsort geben kann, wird von der Polizei gebeten, sich unter der Telefonnummer +49 151-18214551 mit den Ermittlern in Verbindung zu setzen. Auch zu einer Tat auf einem Spielplatz in Lüneburg sucht die Polizei Hinweise. Dort stellte ein unbekannter Kinderhasser diese grausame Falle auf. Derweil kam es in Göttingen zum brutalen Mord, als ein Mann seine Ex-Freundin auf offener Straße tötete. Jetzt fahndet die Polizei nach dem flüchtigen Täter - und warnt zugleich vor ihm!

Göttingen: Fahndung nach Kinderschänder - wieso veröffentlicht Polizei das Foto so spät?

Wieso aber hat die Polizei erst jetzt ein Bild des mutmaßlichen Kinderschänders aus Göttingen veröffentlicht? Die Beamten suchen mittlerweile seit 14 Monaten nach dem Mann. "Eine Öffentlichkleitsfahndung darf erst erfolgen, wenn andere Fahndungsmaßnahmen keinen weiteren Erfolg versprechen", erklärte Polizeisprecherin Jasmin Kaatz der Bild. "Fahnder haben seit Mai 2018 nach ihm gesucht. Auch Polizeidienststellen in benachbarten europäischen Ländern wurden eingeschaltet." Weiter wird berichtet, dass das Amtsgericht Göttingen bereits im Juli 2019 eine Fotofahndung beschlossen hatte. Veröffentlicht wurde es vom LKA Niedersachsen allerdings erst am Freitag (9. August). Unterdessen ist in Hamburg ein mutmaßlicher Straftäter aus einer Psychiatrie geflüchtet, die Polizei warnt vor diesem Mann.

In NRW konnte die Polizei derweil einen Fahndungserfolg verbuchen.

Schockierend ist auch ein anderer Fall aus Niedersachsen. Eine 17-Jährige aus Hannover wurde von vier Männern vergewaltigt und bekam anschließend ein Baby. Ebenso die Vergewaltigung einer Touristin aus Thailand an der Alster in Hamburg.

heu

*nordbuzz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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