Vogelgrippe

Geflügelpest in Niedersachsen: Fast 70.000 Tiere müssen sterben

Tote Puten werden am vor einem Geflügelhof in Geiselhöring (Bayern) in einen Container gekippt.
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Nach dem Ausbruch der Geflügelpest in mehreren Mastbetrieben in Niedersachsen mussten am Wochenende fast 70.000 Tiere getötet werden.

Erneut geht es Puten und Enten wegen der Geflügelgrippe an den Kragen: Allein an diesem Wochenende mussten 70.000 Tiere aus Mastbetrieben getötet werden.

Weil es erneut Ausbrüche der Vogelgrippe in verschiedenen Mastbetrieben in Niedersachsen* gab, wurden am Wochenende fast 70.000 Tiere getötet.

Die Meldungen der Verdachtsfälle kamen aus Betrieben aus Vechta, Bakum und Garrel.

In ganz Niedersachsen steigt damit die Zahl der betroffenen Mastbetriebe auf 44. Immer wieder kommt es seit einigen Monaten zu Ausbrüchen der Vogelgrippe, zuletzt in Weyhe*.

In vielen Betrieben dürfen die Tiere nicht mehr an die frische Luft. Das verärgert einige Züchter*, da dies zur artgerechten Haltung gehöre. Auch Hamburgs Alsterschwäne* mussten wegen der Vogelgrippe ihr Winterquartier beziehen, wo sie vor der Vogelgrippe geschützt sind. * 24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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