Nach der Tat nahm er sich das Leben

Während seines Ausgangs in Delmenhorst: Häftling missbraucht Mitarbeiterin der JVA Lingen 

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Einem Insassen der JVA Lingen wird vorgeworfen, während eines Ausgangs in Delmenhorst am Montag, 16. Oktober, seine Begleiterin und Mitarbeiterin der JVA, in seine Gewalt gebracht und missbraucht zu haben. Im Anschluss an die Tat soll sich der 27-Jährige Täter erhängt haben.

Die Polizei berichtet, dass bei der Staatsanwaltschaft Oldenburg und Polizeiinspektion Delmenhorst ein Todesermittlungsverfahren im Hinblick auf den Tod eines 27-jährigen Insassen der JVA Lingen geführt wird. 

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Dieser ist verdächtig, am 16. Oktober in Delmenhorst im Rahmen eines Ausgangs in Begleitung einer Mitarbeiterin der JVA diese in seine Gewalt gebracht und missbraucht zu haben. Ferner bestand der Verdacht, dass der Verstorbene sich nach der Tatbegehung selbst durch Erhängen getötet hat. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Oldenburg wurde daher die Obduktion des Leichnams angeordnet, die bereits am 17.Oktober stattfand. Die Obduktion des Leichnams bestätigte dessen Versterben durch Erhängen ohne Fremdverschulden. Weitere Details zu den beteiligten Personen und zu der konkreten Tatausführung werden aus Gründen des Opferschutzes nicht bekannt gegeben. Darüber hinaus wird auf die Pressemitteilung des Niedersächsischen Justizministeriums verwiesen. 

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