Hilferufe vor Cuxhaven

Pferde-Drama! Ehepaar reitet im Watt der Nordsee - plötzlich kommt die Flut

+
In der Nordsee geriet ein Ehepaar in Not und rief um Hilfe.

In der Nordsee vor Cuxhaven spielte sich ein Drama ab. Ein Ehepaar war mit zwei Pferden im Watt wandern, als sie plötzlich von der Flut überrascht wurden.

  • Ein Ehepaar war mit zwei Pferden im Wattenmeer vor Cuxhaven unterwegs
  • Plötzlich wurden der 46-jährige Mann und seine 31-jährige Frau von der Flut überrascht
  • Zwei Hubschrauber, drei Rettungsboote und ein Seenotrettungskreuzer suchten nach den Vermissten

Cuxhaven - Dramatische Szenen haben sich am Donnerstag (1. August) in der Nordsee abgespielt. Ein Ehepaar war im Wattenmeer vor Cuxhaven unterwegs, als sie von der Flut überrascht wurden. Der 46 Jahre alte Mann und seine 31-jährige Frau waren mit zwei Pferden im Watt wandern, als eines der Tiere plötzlich stürzte und nicht mehr weiterlaufen wollte. Das Ehepaar rief um Hilfe, Zeugen verständigten die Polizei. Über das Nordsee-Drama in Niedersachsen berichtet nordbuzz.de*.

Bei der Überfahrt von Dänemark nach Kiel telefonierte ein Segler auf der Ostsee mit seiner Familie, als plötzlich die Verbindung abriss - es kam zum Drama. Dagegen kam es in Brunsbüttel im Kreis Dithmarschen zum Watt-Drama. Eine Mutter und ihr Sohn werden nahe Hamburg vermisst, die Polizei hat jetzt einen schockierenden Verdacht.

Cuxhaven: Zeugen hören Hilferufe aus dem Wattenmeer und alarmieren die Polizei

Ein Ehepaar durchlief am Donnerstagabend mit zwei Pferden das Wattenmeer vor Cuxhaven in Niedersachsen, als es plötzlich zum Drama in der Nordsee kam. Eines der Tiere stürzte aus unbekannten Gründen und blieb liegen. Weil sich das zweite Pferd neben seinen Eidgenossen legte und die Flut nahte, riefen der 46 Jahre alte Mann und seine 31-jährige Frau um Hilfe. Zeugen hörten die Rufe und alarmierten die Polizei. Die rückte schließlich mit einem Großaufgebot an!

Erst vor wenigen Tagen sorgte ein Badegast an der Nordsee für einen Schock, als der Mann eine 1,5-Kilogramm schwere Granate am Strand fand. Derweil bekam Peter Tschentscher, Bürgermeister von Hamburg, einen unglaublichen Anruf.

Nordsee: Ehepaar und zwei Pferde müssen aus Wattenmeer vor Cuxhaven gerettet werden

Zwei Hubschrauber, drei Rettungsboote und ein Seenotrettungskreuzer machten sich vor Cuxhaven in Niedersachsen schließlich auf den Weg ins Wattenmeer, um das Ehepaar und die beiden Pferde zu retten. Aufgrund der herannahenden Flut war jedoch Eile geboten. Schließlich fand ein Marinehubschrauber das Ehepaar und die beiden Tiere. Die Feuerwehr brachte den 46-jährigen Mann und seine 31 Jahre alte Frau schließlich unverletzt mit einem Boot an Land, die Pferde zog man mit einer Leine hinterher. Auch die Tiere überlebten das Nordsee-Drama in Niedersachsen unverletzt.

Zu einem Drama kam es in Schleswig-Holstein, wo eine Baby-Leiche auf einem Feld gefunden wurde - während die Mutter beim Wacken-Festival war. Derweil erlebte ein 81-jähriges Ehepaar ein Drama in Bremen, als sie in der Nacht aus dem Schlaf gerissen wurden. Unterdessen kam es in der Lüneburger Heide zu einem Unfall-Drama, als eine Pferde-Kutsche verunglückte. Dagegen machte eine Frau in einem Wald in der Nähe von Braunschweig eine gruselige Entdeckung.

Dagegen kam es in Cuxhaven auf einem Campingplatz nahe der Nordseeküste zu einem schweren Brand. Ebenfalls in Cuxhaven wurde auf dem Deichbrand-Festival eine Leiche gefunden. Unterdessen attackierte ein Mann ein kleines Kind, die Mutter griff daher zu einer kuriosen Waffe um ihren Sohn zu schützen. Zu einem Todesfall kam es indes in Mecklenburg-Vorpommern durch Killer-Bakterien in der Ostsee, wie nordbuzz.de* berichtet.

Nag

*nordbuzz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

Das könnte Dich auch interessieren

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion