Arbeiter stirbt in Niedersachsen

Windrad-Tragödie! Mann stirbt in 80 Meter Höhe

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Westlich von Bremen klagte in 80 Metern Höhe ein 46-jähriger Mann, der Servicearbeiten an einem Windrad in Walchum bei Lingen durchführte, plötzlich über Schwindel. Kurz darauf folgte in Niedersachsen traurige Gewissheit (Symbolfoto).

In Walchum bei Lingen hat ein Mann auf einem 80 Meter hohen Windrad gearbeitet. Plötzlich kam es im Emsland, westlich von Bremen, zur Tragödie.

  • Einem Arbeiter wurde auf einem Windrad westlich von Bremen schwindelig
  • Der Mann wollte sich in 80 Meter Höhe in Walchum nahe Lingen ausruhen
  • Wenig später kam es zur Tragödie

Walchum/Lingen - Im Windpark Walchum in der Nähe von Lingen in Niedersachsen ist es am Dienstag (27. August 2019) zu einem Drama gekommen. Ein 46-jähriger Mann hatte in 80 Metern Höhe an einem Windrad gearbeitet, sollte dort Servicearbeiten an der Windkraftanlage durchführen. Plötzlich gab es in dem Windpark westlich von Bremen jedoch Probleme. Der Monteur meldete sich bei seinen Kollegen und gab an, er wolle sich kurz ausruhen. Wenig später folgte allerdings traurige Gewissheit in Niedersachsen, wie nordbuzz.de* berichtet.

Walchum nahe Lingen: Mann kriegt Probleme auf 80 Meter hohem Windrad westlich von Bremen

Gegen 11.30 Uhr am Dienstagvormittag kontaktierte der 46-jährige Mann seine Kollegen im Windpark Walchum bei Lingen. Der Monteur aus Düsseldorf, der gerade Servicearbeiten auf einem 80 Meter hohen Windrad westlich von Bremen durchführte, berichtete zunächst, dass die Arbeiten gut verlaufen seien. Er wolle sich allerdings noch kurz etwas ausruhen, da ihm schwindelig gewesen sei.

Kurz darauf wurde der 46-Jährige von weiteren Arbeitern bewusstlos auf dem Windrad bei Lingen in 80 Metern Höhe aufgefunden. Die Kollegen begannen sofort mit Reanimationsversuchen und alarmierten die Rettungskräfte in Niedersachsen.

Lingen bei Bremen: Mann klagt auf Windrad in Walchum über Schwindel - plötzlich ist er bewusstlos

Doch sowohl die Arbeitskollegen als auch die Rettungskräfte konnten dem 46-jährigen Mann im Windpark Walchum bei Lingen nicht mehr helfen. Der Monteur aus Düsseldorf verstarb auf dem Windrad in 80 Metern Höhe westlich von Bremen. Ein Höhenrettungsteam aus Lingen in Niedersachsen konnte den Verstorbenen in der Folge bergen. Hinweise auf ein Fremdverschulden oder ein Unfallgeschehen liegen aktuell nicht vor, teilte die Polizei mit. Die Ermittlungen zur Todesursache auf dem Windrad westlich von Bremen wurden derweil von der Polizei aufgenommen.

Auf der Autobahn A31 bei Lingen nahe Osnabrück kam es zu einem Todes-Drama, als ein Sportwagen überholen wollte und einen VW übersah.

Walchum nahe Lingen: Monteur stirbt bei Arbeiten an 80 Meter hohem Windrad bei Bremen

Der Windpark Walchum bei Lingen besteht aus zwei Teilen mit insgesamt zehn Windkraftanlagen. 1999 nahmen die ersten fünf Windräder der Marke Tacke 1.5s mit einer Höhe von 80 Metern westlich von Bremen ihren Betrieb auf. Betreiber und Inhaber ist die WEA GmbH. 2011 folgten in Walchum in Niedersachsen fünf weitere Windräder der Marke Enercon E82 mit einer Höhe von 138 Metern. 

Der 46-jährige Monteur aus Düsseldorf sollte an den 80 Meter hohen Windrädern, die 1999 in Betrieb genommen wurden, Servicearbeiten durchführen. Die erledigte der Mann offenbar auch erfolgreich, ehe er wohl gesundheitliche Probleme erlitt und starb. Die genauen Todesumstände müssen nun von der Polizei geklärt werden. Dagegen kam es wegen der "Fridays for Future"-Bewegung in Bremen zum schockierenden Vorfall.

Derweil kam es in Bremerhaven zum Spielabbruch in der Fußball-Bezirksliga Bremen, nachdem ein Spieler den Schiedsrichter brutal attackiert hatte. Dagegen kam es in Bremen zu einer Massenschlägerei mit über 100 Personen, nachdem ein Streit zwischen zwei Familien völlig eskaliert ist.

Nag

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