Schreckensbilder bei Bremen

Unfall-Tragödie: Lkw kracht in Stauende - Horror-Anblick für Retter

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Nach schwerem LKW-Unfall auf der A1 zwischen Bremen und Hamburg bot sich den Rettern ein grausamen Anblick

Auf der A1 zwischen Bremen und Hamburg kam es zu einer Unfall-Tragödie. Ein Lkw krachte in ein Stauende. Den Rettern bot sich ein Horror-Anblick.

  • Auf der A1 zwischen Bremen und Hamburg kam es zu einer Unfall-Tragödie
  • Ein LKW prallte ungebremst auf das Ende eines Staus
  • Den Rettungskräften vor Ort bot sich ein grausamer Anblick 
  • Die Autobahn 1 Richtung Bremen musste voll gesperrt werden

Bremen - Eine furchtbare Unfall-Tragödie ereignete sich am Dienstag, 17. September, gegen 18 Uhr auf der Autobahn A1 zwischen Hamburg und Bremen. Scheinbar ungebremst prallte ein Lkw auf das Ende einesStaus. Es kam auf der A1 in Niedersachsen zum Todes-Drama um den Fahrer des Sattelzugs. Den Rettungskräften bot sich zwischen Hamburg und Bremen ein grausamer Anblick, wie nordbuzz.de* berichtet.

A1 zwischen Bremen und Hamburg: Schwerer Lkw-Unfall bietet grausamen Anblick

Nach Angaben von nonstopnews hatte der Fahrer eines Lkw scheinbar den durch eine Baustelle bedingten Rückstau auf der Autobahn A1 in Fahrtrichtung Bremen übersehen oder zumindest sehr spät bemerkt. Beinahe ungebremst krachte der Sattelzug - aus Richtung Hamburg kommend - auf das sich vor ihm befindende Stauende auf der A1. Dort prallte er auf das Heck eines weiteren Lkw, der auf einen dritten Sattelzug geschoben wurde. 

Den Rettern bot sich auf der Autobahn A1 in Niedersachsen ein grausamer Anblick: Die Fahrerkabine des Unfallverursachers wurde auf weniger als einen Meter zusammengestaucht. Der Fahrer wurde in seinem völlig zerstörten Lkw auf der A1 zwischen Hamburg und Bremen eingeklemmt. Erst kürzlich kam es in Leer bei Oldenburg zum Feuer-Schock, als ein Mercedes bei einer Probefahrt plötzlich in Flammen aufging.

A1 zwischen Bremen und Hamburg: Vollsperrung und Stau nach Todes-Drama

Für den eingeklemmten Lkw-Fahrer kam jede Hilfe zu spät, der Mann verstarb noch an der Unfallstelle in Niedersachsen. Für die Einsatzdauer musste die Autobahn A1 zwischen Hamburg und Bremen in Fahrtrichtung Bremen komplett gesperrt werden. Es bildete sich ein enormer Stau, der von der Baustelle im BremerKreuz bis zur Anschlussstelle Oyten reichte. 

Für Unverständnis sorgte unterdessen das Verhalten der anderen Verkehrsteilnehmer auf der Autobahn A1. Laut Cornelius Traupe von der Feuerwehr Oyten hatten die nachrückenden Rettungskräfte Probleme bei der Anfahrt zur Unfallstelle zwischen Hamburg und Bremen, weil die zunächst gebildete Rettungsgasse wieder geschlossen wurde. "Wir mussten dann entgegengesetzt anfahren, um jetzt nicht immer noch da zu stehen", berichtet Traupe gegenüber nonstopnews.

A1-Unfall-Tragödie: Die Kabine des LKW-Fahrers wurde beim Aufprall extrem gestaucht

Derweil verunglückte ein Mann auf der A30 bei Osnabrück mit seinem BMW schwer - doch als die Retter ins Auto blickten, folgte der Schock. Als eine Subaru-Fahrerin mit ihrem Auto über einen unbeschrankten Bahnübergang im Kreis Gifhorn fuhr, kam es zur Unfall-Tragödie nahe Hannover. Auf der A1 sorgte ein schwerer Unfall bei Lengerich (NRW) für kilometerlangen Stau. Wie msl24.de* berichtet, sorgte ein schwerer Unfall bei Lengerich (NRW) für eine Vollsperrung der A1 in Richtung Bremen.

*nordbuzz.de und msl24.de sind Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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