Schwerer Unfall auf A1 bei Rotenburg

A1-Unfall-Schock! Autobahn-Drama um Familie - Gaffer sorgen für Eklat

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Auf der A1 Richtung Bremen kollabierte ein Lkw-Fahrer im Führerhaus - und walzte anschließend mit seinem 40-Tonner einen Familien-Wohnwagen nieder!

Ein schlimmer Unfall ereignete sich auf der Autobahn A1 nahe Bremen. Bei Rotenburg bretterte ein Lkw über einen Wohnwagen. Es folgte ein Eklat um Gaffer.

  • Ein Lkw-Fahrer kollabierte auf der A1 Richtung Bremen
  • Der 40-Tonner geriet plötzlich auf die linke Fahrspur
  • Dort erfasste der Lkw den Wohnwagen einer vierköpfigen Familie

Bremen - Ein Horror-Unfall hat am Dienstagabend (16.07.2019) für eine mehrstündige Sperrung der A1 bei Rotenburg in Richtung Bremen gesorgt. In Höhe der Anschlussstelle Stuckenborstel kollabierte ein Lkw-Fahrer und geriet mit seinem 40-Tonner auf die linke Fahrspur. Dort walzte der unkontrolliert schlingernde Lkw ein Auto samt dessen Wohnwagen nieder. Über den dramatischen Unfall in Niedersachsen berichtet nordbuzz.de*.

Rotenburg bei Bremen: Medizinischer Notfall eines Lkw-Fahrers löst Horror-Unfall aus

Einen wahren Horror-Unfall erlebte eine vierköpfige Urlauberfamilie am vergangenen Dienstagabend bei Rotenburg auf der A1 in Richtung Bremen. Höhe der Autobahn-Ausfahrt Stuckenborstel überholte das Familien-Auto, der einen Wohnwagen im Schlepptau hatte, gerade einen Lkw - als dieser plötzlich auf die linke Fahrbahn geriet und den Wohnwagen niederwalzte!

Rotenburg: A1 Richtung Bremen nach Horror-Unfall für mehrere Stunden gesperrt

Der Lkw-Fahrer war am Steuer kollabiert und verlor so die Kontrolle über seinen 40-Tonner. Doch die Familie hatte Glück im Unglück. Während der Wohnwagen völlig zerstört wurde, erlitt die Familie mit ihren beiden kleinen Kindern nur leichte Verletzungen. Sowohl die vier Familienmitglieder als auch der Lkw-Fahrer wurden in ein Krankenhaus in der Nähe von Bremen gebracht. Doch die Reaktion einiger anderer Autofahrer nach dem Unfall bei Rotenburg in Niedersachsen macht erneut fassungslos!

Schockiert war auch die Feuerwehr, als sie bei der Rettung eines verunglückten VW-Fahrers bei Aurich in Ostfriesland das Opfer sah. Bei einem anderen schweren Unfall in Oldenburg kam ein 34-jähriger Mann ums Leben. Sein Tod wäre wohl vermeidbar gewesen.

Bremen: Familie bei Unfall verletzt - Wohnwagen bei Rotenburg zerstört

Denn während der Lkw-Fahrer mit schwerem Gerät von der Feuerwehr aus seinem demolierten Führerhaus bei Rotenburg befreit werden musste, stoppten auf der Gegenfahrbahn aus Richtung Bremen kommend zahlreiche Autofahrer, um zu gaffen. Einige hielten sogar gänzlich an, nur um ein paar Fotos vom Unfallort zu machen. Unfassbar!

In Bremen versuchten drei Männer einen 21-Jährigen in ihrem VW-Passat auszurauben, nachdem sie ihn hinterlistig dorthin gelockt hatten. Zudem kam es in Bremen zu einer brutalen Messer-Attacke vor einem Parkhaus.

Bremen/Rotenburg: Gaffer behindern den Verkehr auf der Gegenfahrbahn

Sogar auf einer nahe gelegenen Brücke bei Rotenburg versammelten sich mehrere Menschen, um die Aufräumarbeiten auf der A1 in Richtung Bremen zu beobachten und möglichst einen Blick auf etwaige Verletzte oder sogar Todesopfer zu erhalten. Dagegen erlebte ein 43-jähriger aus Bremen einen Albtraum-Urlaub in der Türkei.

Noch schlimmer war allerdings das Verhalten einiger Autofahrer, die aufgrund des Horror-Unfalls in Niedersachsen im Stau standen. „Es klappt trotz einer dreispurigen Autobahn immer noch nicht mit der Rettungsgasse“, ärgerte sich Tim Gerhardt, Pressesprecher der Feuerwehr Zeven.

Tödlich verunglückte zudem ein VW-Fahrer bei einem Unfall mit einem Reh in Bassum bei Bremen. Im Landkreis Stade bei Hamburg wurde zudem ein BMW bei einem Unfall aufgespießt. Zu einem tödlichen Unfall-Drama kam es derweil in Goslar, wo ein Luxus-Audi in zwei Teile zerrissen wurde.

Während der Familien-Wohnwagen bei Rotenburg nahe Bremen völlig zerstört wurde, kam der Lkw quer auf der Autobahn zum Stehen. 

Nag

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