Trauer in Peine bei Braunschweig

Beliebtes Reiseziel als Todesfalle! Deutsche Frauen im Urlaub ermordet

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Die zwei Frauen aus aus dem Landkreis Peine bei Braunschweig wurden auf brutale Art und Weise in Ägypten umgebracht. 

Zwei Frauen aus Niedersachsen erlebten im Urlaub den Horror. Die beiden Frauen aus Peine bei Braunschweig wurden in Ägypten brutal umgebracht.

  • Zwei Freundinnen aus dem Kreis Peine bei Braunschweig flogen in den Urlaub
  • Das Ziel der Frauen: ihr Lieblings-Urlaubsort Ägypten in Afrika
  • Doch die gemeinsame Reise war ihre letzte - die Frauen wurden ermordet
Braunschweig - Es sollte ein schöner Urlaub werden. Endlich zu zweit raus aus Braunschweig und sich etwas von der Welt ansehen. Doch für die zwei Freundinnen Susanne K. (56) und Ingrid M. (65) kam alles anders. Die zwei Frauen sollten ihre Reise nach Ägypten nicht überleben. Über ihre brutale Ermordung berichtet nordbuzz.de*.

Tragödie bei Braunschweig: Frauen aus Peine kehren nicht aus Urlaub zurück

Die Friseurmeisterinnen Susanne K. aus Edemissen und ihre Freundin Ingrid M. aus Ilsede (zwei Dörfer im Landkreis Peine bei Braunschweig) gingen gemeinsam auf Reisen und flogen nach Hurghada im afrikanischen Staat Ägypten. Die Nachbarn und Freunde wünschten den Frauen noch einen schönen Urlaub, alles ging seinen normalen Gang. Da ahnte noch niemand, dass sich ein unglaubliches Unheil über die zwei Dörfer naheBraunschweig wie ein Schleier legen sollte. 

Eine Verfolgungsjagd auf der A39 bei Braunschweig endete in einem Horror-Unfall, nachdem ein BMW-Fahrer vor der Polizei geflüchtet war.

Susanne K. aus Edemissen war Mutter von drei Kindern und war im ganzen Landkreis Peine für ihren Frisiersalon bekannt. Diesen betrieb die 56-Jährige gemeinsam mit ihrem Mann. Auch ihre Freundin Ingrid M. war Friseurmeisterin. Gemeinsam wollten die beiden Frauen aus derRegion nahe Braunschweig ihren wohlverdienten Urlaub genießen. Unterdessen feierten ihre Mitbewohner im heimischen Peine gerade das alljährliche Schützenfest - doch die Feierlichkeiten sollten bald enden.

Zu einem grausamen Mord kam es in Dammfleth bei Hamburg, wo eine Ehefrau ihren Mann zerstückelt haben soll.

Braunschweig: Fassungslosigkeit im Kreis Peine - „Der ganze Ort ist wie gelähmt!“

Die schreckliche Nachricht, dass ihre Freundinnen ums Leben gekommen sind, erreichte die Dorfgemeinschaft im Festzelt bei Peine. „Uns ist das Feiern vergangen…“ , fand ein Nachbar kaum Worte für die Tragödie, die die Dörfer bei Braunschweig erlebten. Völlige Fassungslosigkeit breitete sich in Peine aus, keiner konnte so recht verstehen, was er da hörte. Wieso sollten die beiden Frauen aus Braunschweig in ihrem Urlaub ums Leben kommen? Eine unmögliche Vorstellung. 

Dagegen erlebte ein 43-jähriger aus Bremen einen Albtraum-Urlaub in der Türkei.

„Jeder bei uns in Edemissen kennt sie und ihre Familie. Es sind unsere Nachbarn. Unfassbar, was geschehen ist. Der ganze Ort ist wie gelähmt! Der Familie gilt unser Mitgefühl“, erklärte Edemissens Oberbürgermeister Frank Bertram der Bild. Nach dieser Horror-Nachricht war im Landkreis Peine bei Braunschweig nichts mehr so wie zuvor. Vor allem, weil sich beide Frauen eigentlich gut in Ägypten auskannten und dort regelmäßig ihren Urlaub verbrachten.

Derweil verharmloste ein Grünen-Politiker aus Hannover die Ermordung eines Achtjährigen am Hauptbahnhof in Frankfurt.

Frauen aus Peine eiskalt ermordet: Sie redeten noch mit dem Mann

Die 65-jährige Ingrid M. eine begeisterte Taucherin war und in Ägypten sogar eine eigene Ferienwohnung besaß. Der afrikanische Küstenstaat war für die Frau aus der Region Braunschweig schon lange zu einem zweiten Zuhause geworden. Auch für Susanne K. war es nicht das erste Mal in Ägypten. Die 56-Jährige hatte ihre Freundin schon öfters dort besucht. Doch ihre gesamte Ägypten-Erfahrung brachte den beiden Friseusen aus der Nähe vonBraunschweig am Ende rein gar nichts. Sie waren schlicht einem Psycho über den Weg gelaufen. 

Denn an einem ihrer Urlaubstage entschieden sich die zwei Touristinnen aus dem Landkreis Peine in Ägypten an den Strand zu gehen und im Meer zu baden. Als Susanne K. und Ingrid M. aus dem Wasser kamen, sprach sie ein Student an - sogar auf Deutsch. Die Frauen aus Braunschweig vermuteten nichts Böses und unterhielten sich mit dem jungen Mann. Da griff sie der Ägypter (30) plötzlich an und erstach die beiden Urlauberinnen eiskalt. Zu einer weiteren schrecklichen Tat kam es bei einer Messer-Attacke auf zwei Jugendliche in Hamburg

Braunschweig: Kreis Peine in Aufruhr - Täter immer noch nicht verurteilt

Die Behörden vor Ort schnappten den Mörder der beiden Frauen aus dem Landkreis Peine - der Täter gestand den Mord an den deutschen Urlauberinnen. Daraufhin ließen ihn die Behörden in diePsychiatrie einliefern. Ob er allerdings jemals vor Gericht gestellt wird, ist noch offen. Dabei liegt der Mord mittlerweile schon zwei Jahre zurück. 

Derweil erlebte ein 81-jähriges Ehepaar ein Drama in Bremen, als sie in der Nacht aus dem Schlaf gerissen wurden.

Ein absoluter Skandal - geht es nach den Bewohnern der beiden Heimatdörfer bei Braunschweig. „Unverständlich, dass der Täter bisher nicht zur Rechenschaft gezogen wurde", äußert Edemissens Bürgermeister Frank Bertram sein Unverständnis für die mangelnde Strafverfolgung des Mordes in der Bild.

Dagegen soll in Braunschweig ein Nachhilfelehrer zwei Schülerinnen sexuell missbraucht haben.

*nordbuzz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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