Urteil in Braunschweig gefallen

Horror-Nachhilfe! Lehrer missbrauchte zwei Mädchen - dafür muss er jetzt büßen

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In mindestens 27 Fällen soll ein Nachhilfelehrer aus Braunschweig zwei Mädchen sexuell missbraucht haben.

Ein Lehrer aus Niedersachsen hat zwei Mädchen bei der Nachhilfe in 27 Fällen sexuell missbraucht. Das Landgericht Braunschweig fällte nun das Urteil.

  • Ein 60-Jähriger soll zwei Mädchen im Alter von zwölf beziehungsweise 13 Jahren missbraucht haben
  • Der Nachhilfelehrer verging sich mindestens 27 Mal an seinen Schülerinnen
  • Nun muss sich der Mann vor dem Landgericht Braunschweig verantworten

Update vom 22. August 2019: Das Landgericht Braunschweig hat im Missbrauchsp rozess gegen einen 60-jährigen Nachhilfelehrer sein Urteil gesprochen. Der Mann aus Niedersachsen hatte bereits zum Prozessauftakt gestanden, zwei Mädchen im Alter von zwölf beziehungsweise 13 Jahren in insgesamt 27 Fällen sexuell missbraucht zu haben. Der vorbestrafte Nachhilfelehrer, der wegen schweren Raubes, Vergewaltigung und versuchten Mordes schon im Jahr 1986 zu 13 Jahren Haft verurteilt wurde, hatte zudem 15 weitere Jungen und Mädchen zusätzlichen Unterricht gegeben.

Braunschweig: Landgericht fällt Urteil im Missbrauchsprozess gegen Nachhilfelehrer aus Niedersachsen

Das Landgericht Braunschweig verurteilte den 60-jährigen Mann nun zu neun Jahren Haft mit anschließender Sicherungsverwahrung. Damit wird der Nachhilfelehrer wohl nie wieder auf freien Fuß kommen. Der 60-Jährige hatte zwischen Januar 2016 und Februar 2017 eine erste Schülerin in elf Fällen sexuell missbraucht, zwischen August 2018 und Dezember 2018 verging sich der Nachhilfelehrer dann an einer weiteren Schülerin in 16 Fällen. Weil ein psychiatrischer Gutachter zu dem Schluss kam, dass bei dem 60-jährigen Mann aus Niedersachsen die Gefahr weiterer Straftaten besteht, wurde die präventive Sicherungsverwahrung nach der Haftstrafe angeordnet, berichtet news38

Braunschweig: Landgericht verurteilt 60-jährigen Nachhilfelehrer zu neun Jahren Haft

Update vom 12. August 2019: Am Montag kamen neue, erschütternde Details im Missbrauchsprozess gegen den 60-jährigen Nachhilfelehrer aus Braunschweig ans Licht. Während der Gerichtsverhandlung wurde vorgetragen, dass der angeklagte Nachhilfelehrer, der zwei Schülerinnen sexuell missbraucht haben soll, bereits ein verurteilter Vergewaltiger ist. 

Demnach wurde der heute 60-Jährige im Jahr 1986 wegen schweren Raubes, Vergewaltigung und versuchten Mordes zu 13 Jahren Haft verurteilt. Nach einer Revision wurde die Strafe auf elf Jahre Haft abgemildert. Der 60-jährige Mann hatte eine Prostituierte attackiert und versucht, die Frau zu ersticken, erstechen und erschießen - doch das Opfer überlebte knapp.

Eine Verfolgungsjagd auf der A39 bei Braunschweig endete in einem Horror-Unfall, nachdem ein BMW-Fahrer vor der Polizei geflüchtet war.

Braunschweig: Nachhilfelehrer wurde bereits als Vergewaltiger verurteilt

Auch in dem aktuellen Fall, in dem der 60-jährige Mann zwei Schülerinnen mindestens 27 Mal sexuell missbraucht haben soll, konnten am Montag neue Erkenntnisse gewonnen werden. Der Nachhilfelehrer sei ein Freund der Eltern des einen Opfers gewesen und habe die Freundschaft ausgenutzt, sagte die Mutter. Seit der Einschulung soll der Angeklagte das zur Tatzeit zwölfjährige Mädchen gekannt haben. 

IhreTochter habe sich den Eltern nur nicht anvertraut, um die Freundschaft der Eltern zu dem 60-jährigen Mann nicht zu gefährden, berichtet die Mutter weiter. „Dass ein sehr guter Freund an meine Tochter gegangen ist, ist für mich ganz schlimm“, erzählte indes der Vater. 

Die Übergriffe auf das zweite Mädchen endeten derweil erst, als die Mutter den Nachhilfelehrer dabei ertappte, wie er dem Mädchen unter das T-Shirt griff. Die beiden damals zwölfjährigen Schülerinnen hatten wohl geschwiegen, weil der 60-jährige Mann ihnen kleine Geldbeträge, Süßigkeiten und Kleidung schenkte, berichtet news38. Derweil sucht die Polizei nach einer Attacke auf einen Mann an einer Bushaltestelle in Braunschweig eine mutmaßliche Zeugin mit Foto.

Braunschweig: Eltern von einem der Mädchen waren eng mit dem Angeklagten befreundet

Update vom 5. August 2019: Der 60-jährige Nachhilfelehrer, der zwei minderjährige Schülerinnen sexuell missbraucht haben soll, hat sich vor Gericht erstmals zu den Vorwürfen geäußert. Der Mann aus Braunschweig, der die beiden Mädchen nach dem Unterricht angefasst haben soll, gestand seine Tat zu Prozessbeginn im Landgericht Braunschweig. „Ich schäme mich“, sagte der 60-Jährige aus Niedersachsen. Dem Nachhilfelehrer, der die zwölf und 13 Jahre alten Mädchen mindestens 27 Fällen missbraucht haben soll, droht eine Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren oder eine Geldstrafe (§ 182 StGB).

Derweil erlebten sieben Kinder in Hannover einen Albtraum, als ihr Fahrstuhl genau zwischen zwei Stockwerken feststeckte und Panik ausbrach.

Braunschweig: Nachhilfelehrer gesteht sexuellen Missbrauch an zwei Mädchen

Meldung vom 1. August 2019: Ein 60-Jähriger aus Braunschweig soll zwei Mädchen sexuell missbraucht haben. Dem Nachhilfelehrer aus Niedersachsen wird vorgeworfen, zwei seiner Schülerinnen im Alter von zwölf beziehungsweise 13 Jahren in mindestens 27 Fällen sexuell missbraucht zu haben. Dem Mann wird deshalb ab dem 12. August vor dem Landgericht in Braunschweig der Prozess gemacht. Über die widerliche Tat in Niedersachsen berichtet nordbuzz.de*.

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Braunschweig in Niedersachsen: 60-jähriger Nachhilfelehrer soll Schülerinnen missbraucht haben

Zwei Mädchen aus Braunschweig, im Alter von zwölf und 13 Jahren, sollen einem 60-jährigen Mann mehrfach zum Opfer gefallen sein. In mindestens 27 Fällen soll derNachhilfelehrer aus Niedersachsen seine beiden Schülerinnen sexuell missbraucht haben. Das wirft ihm die Staatsanwaltschaft Braunschweig vor. Ab dem 12. August muss sich der Mann nun deshalb vor dem Landgericht Braunschweig in Niedersachsen verantworten. 

Bereits Anfang Juni kam es zum Skandal, da ein Lehrer ein Kind sexuell missbraucht haben soll.

Braunschweig: Mann soll zwei Mädchen mindestens 27 Mal sexuell missbraucht haben

Laut der Anklage des Landgerichts Braunschweig soll der 60-Jährige jeweils am Ende der Nachhilfestunden die sexuellen Handlungen vorgenommen haben. Ein zwölf beziehungsweise 13 Jahre altes Mädchen soll der Mann aus Braunschweig mindestens elfmal missbraucht haben. Eine weitere Schülerin, zum Tatpunkt ebenfalls zwölf beziehungsweise 13 Jahre alt, missbrauchte der Nachhilfelehrer aus Niedersachsen laut Anklage sogar mindestens 16 Mal. Ein Urteil im Prozess in Niedersachsen wird für den 22. August erwartet.

Dagegen kam es in Hannover zu einer versuchten Vergewaltigung, bei der niemand der um Hilfe schreienden Frau half. Derweil wurden in Ägypten zwei Frauen aus Peine bei Braunschweig brutal ermordet. Zu einem tödlichen Unfall-Drama kam es derweilin Goslar, wo ein Luxus-Audi in zwei Teile zerrissen wurde

Nag

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