Angriff in Braunschweig

Horror-Hund beißt Frau in den Po - der Halter reagiert heftig

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In Braunschweig attackierte ein Hund aus dem Nichts eine Joggerin in einem Park in Niedersachsen.

In einem Park in Braunschweig attackierte ein Hund aus dem Nichts eine Joggerin. Der Halter reagierte in Niedersachsen auf unfassbare Weise.

  • In Braunschweig lief eine Joggerin mit ihrem Freund durch einen Park
  • Aus dem Nichts wurde das Paar in Niedersachsen von einem Hund attackiert
  • Der Halter des Pitbulls reagierte auf eine unfassbare Art und Weise

Braunschweig - Eine 27 Jahre alte Joggerin und ihr 32-jähriger Begleiter legten am Morgen des 15. September eine Runde Frühsport ein. Das Paar lief durch einen Park an der Kreuzstraße in Braunschweig, als es auf zwei Männer und eine Frau sowie zwei dazugehörige Hunde traf. Die Tiere waren allerdings nicht angeleint. Als sich die Hunde dem Paar in Niedersachsen näherten, stoppten die Joggerin und ihr Begleiter. Doch das half der Frau in dem Park in Braunschweig nicht. Einer der beiden Hunde, ein schwarzer Pitbull-Terrier, griff sie plötzlich und aus dem Nichts an, wie berichtet nordbuzz.de*.

Braunschweig: Pitbull-Halter aus Niedersachsen reagiert nach Hunde-Attacke unfassbar 

Der Hund biss der 27-jährigen Joggerin in das Gesäß, den Oberschenkel und den Rücken. Laut der Polizei Braunschweig gab es keinen erkennbaren Grund für die Attacke in Niedersachsen. Der als ungepflegt beschriebene Halter des Hundes reagierte unfassbar. Zunächst gab sich der Mann ratlos und sagte gegenüber der Joggerin, dass er keine Erklärung für das aggressive Verhalten seines Pitbull-Terriers habe. Dann verließ der Halter des Hundes einfach mit seinen Begleitern den Park in Braunschweig. Seine Personalien gab er der verletzten Frau in Niedersachsen nicht. Ein anderes Tier sorgte derweil für Aufregung in einem Supermarkt in Bremen. Unterdessen machte ein Tierschützer der Organisation "Soko Tierschutz" Horror-Aufnahmen im "Todeslabor" "LPT" in Hamburg, das Tierversuche für Pharma-Unternehmen durchführt.

Braunschweig: Hund attackiert Joggerin in einem Park - Halter verschwindet einfach

Die Joggerin berichtete den Vorfall mit dem Hund der Polizei in Braunschweig, die daraufhin einen Zeugenaufruf veröffentlichte - offenbar mit Erfolg. So vermeldeten die Beamten aus Niedersachsen am Freitag (4. Oktober), dass sie die drei Personen aus dem Park in Braunschweig dank mehrerer Hinweisgeber ermittelt habe. Unterdessen kam es in Helmstedt bei Braunschweig zur dramatischen Verfolgungsjagd, in dessen Folge die Polizei zu einem schrecklichen Mittel greifen musste. Derweil machte in Bremerhaven bei Bremen einen Frau eine schrecklichen Fund, als sie mitten in der Nacht auf einen herrenlosen und scheinbar ausgehungerten Hund traf. Unterdessen blickte die Polizei in Goslar bei Braunschweig in ein Auto - was die Beamten darin sahen, verschlug ihnen die Sprache.

Ein Paar, das als Zeuge der Pitbull-Attacke infrage kommt, konnte die Polizei Braunschweig zudem ausfindig machen. Den 21-jährigen Halter des Hundes erwartet in Niedersachsen nun ein Verfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung. Unterdessen machte ein Mann in Niedersachsen eine dramatische Erfahrung, als er in einem Zug von Braunschweig nach Goslar mit einem Messer bedroht wurde. In Wolfsburg bei Braunschweig haben Polizisten einen Hund angeschossen, nachdem das Tier auf die Beamten losgegangen war. Der Vierbeiner aus Niedersachsen flüchtete verletzt. Jetzt wurde mehr über sein Schicksal bekannt.

In Forst bei Karlsruhe wurde indes ein Hundebesitzer von seinen eigenen Rottweilern schwer verletzt, wie heidelberg24.de* berichtet.

*nordbuzz.de und heidelberg24.de sind Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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