Tragischer Wildunfall im Landkreis Diepholz

VW-Polo-Fahrer kollidiert mit Reh und stirbt in brennendem Autowrack

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Die Kollision mit einem Reh endete für einen jungen Fahrer im Landkreis Diepholz in der Nacht zu Sonntag tödlich.

Ein 20-Jähriger kollidiert nachts auf einer Landstraße mit einem Reh, verliert die Kontrolle über seinen VW Polo und kracht frontal gegen einen Baum. Das Auto fängt Feuer. Der Fahrer stirbt.

  • Tragischer Wildunfall: Ein Polofahrer kollidiert nachts im Landkreis Diepholz mit einem Reh
  • Das Auto kracht danach frontal gegen einen Baum auf der L332
  • Der 20-jährige Fahrer stirbt noch am Unfallort bei Bassum

Bassum/Neubruchhausen - Die Kollision mit einem Reh endete für einen jungen Fahrer im Landkreis Diepholz in der Nacht zu Sonntag tödlich. Nach Angaben von Dennis Heuermann, Pressesprecher der Feuerwehr Bassum, kollidierte der 20-jährige Fahrer eines VW Polo gegen 2.20 Uhr auf der L332 zwischen Bassum und Neubruchhausen mit einem Reh.

Bassum: VW-Polo-Fahrer kollidiert mit Reh und verliert Kontrolle

Daraufhin geriet der VW Polo des jungen Fahrers offenbar außer Kontrolle und krachte frontal gegen einen Baum. Dabei wurde das Auto massiv deformiert und der Fahrer eingeklemmt. Zu allem Unglück fing der Wagen auch noch an, im Motorraum zu brennen.

Die eintreffenden Feuerwehren aus Bassum und Neubruchhausen löschten sofort den brennenden VW Polo und versuchten den Fahrer zu versorgen. Der ebenfalls eintreffendeNotarzt konnte aber nur noch den Tod feststellen, so dass den Rettern nur noch die schwierige Aufgabe blieb, den eingeklemmten Leichnam aus dem Wrack zu befreien.

Wildunfall bei Bassum: Fahrer stirbt in brennendem Auto

Da der junge Mann alleine unterwegs war, kamen keine anderen Personen zu Schaden. Das Reh verendete sofort und blieb am Straßenrand liegen.

Die Feuerwehren aus Neubruchhausen und Bassum waren mit sechs Fahrzeugen und etwa 35 Kräften vor Ort. Die Wehrleute leuchteten die Unfallstelle aus, um die Unfallaufnahme der Polizei zu erleichtern. Die Straße war bis 3.30 Uhr voll gesperrt. Dann rückten die Einsatzkräfte wieder ab.

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