Videospiel-Ausrede zieht nicht

Das wahre Leben mit „GTA“ verwechselt: Raser verpatzt Flucht vor der Polizei

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Macht effektvoll vor, wie man sich im echten Straßenverkehr nicht verhalten sollte: „GTA 5“.

Dümmer als die Polizei erlaubt hat sich ein Autofahrer im britischen Coventry verhalten: Bekannt wurde jetzt ein Fall, nachdem der 28-Jährige bereits im Sommer 2016 so schnell und riskant durch ein belebtes Stadtviertel gekurvt war, dass sich die Polizei dazu gezwungen sah, die Verfolgung aufzunehmen.

Als man den Übeltäter schließlich in einer Sackgasse stellte, verließ der seinen Wagen, um daraufhin zu Fuß zu fliehen - allerdings wurde er kurz darauf dingfest gemacht.

Vor Gericht gab der Beklagte an, vom Spiel „Grand Theft Auto“ hypnotisiert worden zu sein. Resultat des befremdlichen Hindernis- und Passanten-Parcours: zwölf Monate ohne Führerschein, 600 Pfund Strafe sowie eine einjährige Haftstrafe auf Bewährung. Auf härtere Maßnahmen verzichtete man allerdings nicht wegen der eigentümlichen Videospiel-Ausrede des Fahrers, sondern wegen seines jungen Alters und weil er bisher nie straffällig geworden war.

teleschau

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