"Angebot"

Was dieser Vermieter als "Schlafzimmer" anbietet, schießt den Vogel ab

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Zimmer zu vermieten: Ein Neuseeländer kommt mit seinem Inserat nicht gut an.

Was sich manche Hausbesitzer einfallen lassen, um an Geld zu kommen, ist grenzwertig. Ein Mann aus Neuseeland hat jetzt so manch dubioses Mietangebot übertroffen.

30 Quadratmeter für 800 Euro warm oder Mini-Bäder, in welchen auf der Toilette geduscht werden kann: Immer wieder machen dreiste Wohnungsangebot die Runde, die für Aufruhr sorgen. Ein Neuseeländer hatte jetzt eine Idee, die bei potenziellen Interessenten für Unmut gesorgt haben sollte.

Waschküche zu Geld machen: Neuseeländer hat dreisten Einfall

Auf der Website "Trade Me" hatte ein Neuseeländer aus Tauranga, Neuseeland, ein Zimmer in seinem Haus angepriesen. Nur etwas mehr als 40 Pfund (umgerechnet rund 43 Euro) sollte das Zimmer pro Woche kosten, doch einen Haken gibt es: Der vermietete Raum ist kein normales Zimmer, sondern die Waschküche des Einfamilienhauses!

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Die Anzeige wurde zwar vom Anbieter bereits wieder offline genommen, doch das britische News-Portal Mirror berichtete von einer Waschmaschine, einem Wäscheschrank und einem Waschbecken an der einen Zimmerseite und einem Bett an der anderen. Das Zimmer enttarnte sich so schnell als Waschküche, die aber laut Angaben des Anbieters "nur" samstags von ihm genutzt werden würde.

Vorsicht bei Zimmeranmietung: Nie im Voraus überweisen

Der Preis von 43 Euro für das Zimmer pro Woche klingt zwar erstmal unschlagbar, aber in Waschküchen-Atmosphäre zu schlafen ist bestimmt wenig reizvoll. Auch sonst spricht nichts für das Zimmerangebot: Nichts war im Preis inklusive - nicht einmal das Toilettenpapier. Daher Augen auf bei der Anmietung von Zimmern. Diese sollten wenn möglich immer persönlich begutachtet werden, damit es nicht zur bösen Überraschung kommt.

Auch das Internetportal, auf welchem die Inserate geschalten werden, sollten immer auf Seriosität geprüft werden und ganz wichtig: Überweisen Sie keine hohen Beträge im Voraus, wenn Sie keinen Vertrag in Händen halten.

Lesen Sie auch: Ein Bett, keine Privatsphäre: Diese Unterkunft kostet Mieter über 1.000 Euro im Monat.

jg

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