Beikraut ist der bessere Name

Vermeintliches Unkraut: Diese Pflanzen sind keinesfalls lästig

Zu sehen sind zwei Steinplatten, zwischen denen sich vier kleine, grüne Pflänzchen ihren Weg ans Licht bahnen (Symbolbild).
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Un- oder Beikraut findet in jeder Spalte Platz (Symbolbild).

Viele Gartenfreunde müssen sich mit Unkraut erst einmal anfreunden. Doch verstehen Gärtnerinnen und Gärtner, wie viel in dem Beikraut steckt, können sie es für sich nutzen.

München – Ein gepflegter Garten imponiert vielen Gartenfreunden enorm. Akkurat gestutzte Hecken, ein glatt gemähter, voller Rasenteppich und penibel abgegrenzte Blumenbeete mit Zierpflanzen beeindrucken nicht nur die Pflanzenfans selbst, sondern auch Nachbarn und Freunde. Entdecken Gartenfreunde dann im wohlgepflegten Gesamtbild dann an manchen Ecken etwas Unkraut, müssen sie jedoch nicht fluchen. Denn in dem sogenannten Unkraut steckt eine Menge Potenzial, das Pflanzenfans für sich nutzen sollten*, wie 24garten.de* berichtet.

Besonderes Augenmerk sollten Gartenfreunde beispielsweise auf Löwenzahn, Giersch, Brennnesseln, Weißen Gänsefuß, Spitzwegerich und Gundermark legen. Aus den Blüten des Löwenzahns lässt sich beispielsweise ein leckerer Sirup machen und seine jungen Blätter enthalten viele Vitamine. Der Giersch ist daneben zum Beispiel reicher an Nährstoffen als der hochgelobte Grünkohl und kann zudem noch als Heilpflanze bei Zahnschmerzen, Husten, Gicht und Rheuma zum Einsatz kommen. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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