Leblos und heiß

Schottergärten: Deshalb sind sie problematisch – und Alternativen

Ein Schottergarten aus feinerem grauem und gröberem beigem Stein (Symbolbild).
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Schottergärten sind meist in Vorgärten anzutreffen und gelten als pflegeleicht (Symbolbild).

Schottergärten werden in immer mehr Gegenden verboten. Manch einer wird sich darüber ärgern, denn sie erscheinen erst mal pflegeleicht. Vor allem bringen Schottergärten aber Probleme.

Berlin – Ein Schottergarten-Verbot nach dem anderen: In vielen Teilen Deutschlands sind die versiegelten Flächen inzwischen nicht mehr erlaubt. Meist finden sich Schottergärten, also Gartenflächen mit Kies oder anderen Steinen bedeckt, als Vorgarten*, berichtet 24garten.de. Doch das Gestaltungsmittel bringt einige Probleme mit sich für Mensch und Umwelt.

Wenn man zwar ein Grundstück mit Garten, aber keine Zeit hat, erscheint erst mal ein Schottergarten verlockend. Die mit Steinen bedeckten Flächen sehen auf den ersten Blick schick, minimalistisch und pflegeleicht aus. Muster und Skulpturen zieren das Grau, Weiß oder Schwarz der Fläche, teils auch einzelne Pflanzen. Unter den Steinen befindet sich meist ein Vlies oder eine Folie, die Unkraut abhält. Schottergärten werden aber zunehmend verboten und auch wo sie es noch nicht sind, haben sie kaum Vorteile. Weder für Menschen noch für die Natur. Vor allem bleiben Schottergärten auf Dauer auch nicht pflegeleicht, Unkraut kann sich wieder ansiedeln. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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