Keine Kuschelfreunde

Der richtige Pflanzabstand: So viel Platz brauchen Ihre Pflanzen

Zu sehen sind die Arme eines jungen Mannes, dessen Hände in roten Handschuhen stecke. Er hält eine kleine Salatpflanze in den Händen und will diese in ein Hochbeet setzen, wo bereits schon andere Salatpflanzen wachsen (Symbolbild).
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Salat braucht Platz, um richtig zu wachsen (Symbolbild).

Beim Einpflanzen oder Aussäen ist die Vorfreude auf die neuen Pflanzen groß, die Pflanze an sich aber noch klein. Deswegen pflanzen Gartenfreunde ihre Schätze oft zu nah aneinander, was zu Problemen führt.

München – Die Frühjahrssonne gewinnt immer mehr an Kraft und die Lust, den Garten zu gestalten, wächst. Viele Samen lassen sich bereits jetzt im Freien aussäen und vorgezogene Jungpflanzen finden einen Platz im Beet. Doch dabei passiert ein altbekannter, häufiger Fehler. Denn Gärtnerinnen und Gärtner neigen bei kleinen Samen und Jungpflanzen oft dazu, sie zu nah aneinanderzusetzen. Das sieht erst schön aus, in ein paar Wochen nehmen sich die Pflanzen aber Luft und Licht weg und gehen im schlechtesten Falle bei einem zu geringen Pflanzabstand ein*, wie 24garten.de* berichtet.

Im Gemüsebeet müssen Gartenfreunde folgenden Pflanzen genügend Abstand geben: Salat 25 Zentimeter zur nächsten Pflanze, Paprika 40 Zentimeter, Tomaten 50 Zentimeter, Buschbohnen acht Zentimeter, Zuckermais 20 Zentimeter, Kürbis 40 Zentimeter, Zwiebeln 40 Zentimeter und Zucchini sogar 80 bis 100 Zentimeter. Im Staudenbeet kommt es auf die Gruppe an. Sind es Bodendecker, brauchen sie 30 Zentimeter Abstand bis zur nächsten Pflanze, bei Gruppenstauden 45 Zentimeter und bei Gerüststauden sind es 60 Zentimeter. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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