Folge der Pandemie

Helene Fischer: Corona-Krise crasht ihr Comeback-Konzert

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Helene Fischer wollte am 4. April im Salzburger Land ihr Open-Air-Comeback geben.

Es sind nicht die passenden Zeiten für Mega-Live-Events.

Der Erkenntnis kann sich auch Helene Fischer nicht entziehen. Am 4. April wollte Deutschlands Schlager-Superstar in Bad Hofgastein im Salzburger Land sein großes Open-Air-Comeback-Konzert geben. Fast alle der 35.000 Plätze waren bereits ausverkauft - doch das Live-Spektakel vor Alpenkulisse wird nicht stattfinden. Der Grund - natürlich - die Corona-Krise, die auch in Österreich die Behörden in erhöhte Alarmbereitschaft versetzt.

„Helene Fischer und wir bedauern die Absage zutiefst. Jedoch steht hier die Gesundheit aller Beteiligten an erster Stelle, daher gilt unser Dank auch den zuständigen Behörden für die rasche Entscheidung“, bestätigte Konzertveranstalter Klaus Leutgeb gegenüber „Bild“ die Absage. Grund ist eine Verordnung der österreichischen Behörden. Ob und wann es einen Nachholtermin geben wird, ist derzeit unklar. „Einen Event dieser Größenordnung so kurzfristig abzusagen, bedeutet auch für uns und unser Team eine besondere Herausforderung“, so Leutgeb. „Wir sind sehr bemüht, Lösungen für jeden einzelnen unserer Besucher zu finden, bitten hier jedoch um ein wenig Geduld.“

Helene Fischer ist längst nicht der einzige Musikstar, der von einer Konzertabsage infolge der Coronavirus-Pandemie betroffen ist. Zu einer kuriosen Maßnahme entschied sich zuletzt der britische Sänger James Blunt, der in den Hamburger Elbphilharmonie vor leeren Rängen spielte - der Auftritt wurde live im Internet übertragen.

teleschau

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