Musiker haben jede Menge Ideen

Gratis-Unterhaltung in Zeiten von Corona: Virtuelle Auftritte und jede Menge Streams

Einer von vielen Entertainern, die ihre Fans derzeit nur über gestreamte Auftritte erreichen: „Mein Job besteht jetzt darin, den Leuten ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Ich spiele Songs, beantworte Fragen und erzähle zwischendurch Witze von Fips Asmussen oder Markus Krebs“, erklärt Mickie Krause.
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Einer von vielen Entertainern, die ihre Fans derzeit nur über gestreamte Auftritte erreichen: „Mein Job besteht jetzt darin, den Leuten ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Ich spiele Songs, beantworte Fragen und erzähle zwischendurch Witze von Fips Asmussen oder Markus Krebs“, erklärt Mickie Krause.

Zusammenrücken trotz Corona-Quarantäne: Musiker aus der ganzen Welt bringen ihre abgesagten Konzerte via Streaming zu den Menschen nach Hause.

Aufgrund der sich immer weiter ausbreitenden Corona-Pandemie ziehen sich Millionen von Menschen zurück und stellen sich selbst unter Quarantäne. Parks, Museen, Discos, Kinos - fast alles ist geschlossen und zahllose Veranstaltungen wurden abgesagt, um die Ansteckungsgefahr so weit wie möglich einzudämmen. In diesen schweren Zeiten ist es besonders wichtig, zusammenzuhalten, positiv zu bleiben und sich gegenseitig aufzuheitern. Genau aus diesem Grund haben sich zahlreiche Musiker weltweit überlegt: Wenn die Menschen nicht zu unseren Konzerten kommen können, bringen wir die Konzerte eben zu den Menschen nach Hause! Immer mehr Stars musizieren und singen zur Begeisterung ihrer Fans von ihrem eigenen Wohnzimmer aus und streamen die Auftritte via Social Media.

Country-Star Keith Urban

So wie auch Keith Urban. Unter dem Titel „Urban Underground“ hat der Country-Star in den vergangenen Wochen zwei Live-Konzerte gegeben: Das erste fand in einer Lagerhalle in Nashville statt, das zweite in seinem Studio. Bei beiden spielte der 53-Jährige eine Auswahl seiner größten Hits. Seine Frau, die Schauspielerin Nicole Kidman, ist im zweiten Video ebenfalls kurz zu sehen.

John Legend

Der Musiker John Legend bietet derzeit regelmäßig kleine Einblicke in seinen Familienalltag zu Hause. Nach einer Livesession mit Ehefrau Chrissy Teigen vor zwei Wochen hat er nun ein neues Musikvideo zu Hause produziert: „Last Time I Say Sorry“ heißt der Song, den er gemeinsam mit dem US-amerikanischen Sänger Kane Brown veröffentlichte. Das dazugehörige Video zeigt die beiden Musiker in schwarz-weiß in ihren eigenen vier Wänden. Auf Instagram schreibt Legend dazu: „#StayAtHome hält uns nicht davon ab, ein Musikvideo zu drehen. Es heißt nur, dass wir unsere eigenen Kameramänner sein müssen.“ Die Premiere des Videos fand am vergangenen Sonntag, 5. April, in der TV-Show „ACM Presents: Our Country“ statt.

Neil Young

Rocker Neil Young hindert die Absage seiner Tour nicht daran, für seine Fans Musik zu machen - nun eben von zu Hause aus. Unter dem Titel „The Fireside Sessions“ hat der 74-Jährige in den vergangenen Wochen zwei Livestreams veröffentlicht. Beide wurden in seinem Haus und Garten in Telluride im US-Bundesstaat Colorado aufgenommen und können unter neilyoungarchives.com/movie-night abgerufen werden. Bis zur nächsten Session kann es aber noch eine Weile dauern. Grund dafür ist eine Erkrankung von Youngs Ehefrau Daryl Hannah. Auf Instagram schrieb der Musiker: „Unsere nächste Fireside Session ist endlich in Arbeit und sollte nun bald kommen! Es kam leider zu einer kurzen Verzögerung, da meine liebe Frau mehrere Tage lang krank war und sich isolieren musste, sogar während unserer gemeinsamen Isolation. Besonders an der Lebensmittelfront war es schwierig, aber inzwischen hat sie sich wieder erholt, jetzt ist alles gut und wir sind wieder auf dem richtigen Weg.“ Bislang hatte Hannah die Konzerte ihres Mannes mit dem Tablet gefilmt.

Pink

Wie viele Familien bleibt auch die US-amerikanische Sängerin Pink mit ihren Kindern Willow Sage (acht Jahre alt) und Jameson Moon (drei Jahre alt) derzeit zu Hause. Wie sie es schafft, den Tag dennoch zu strukturieren, zeigt die 40-Jährige derzeit auf Instagram: Anhand diverser Fotos sowie kurzen Videos dokumentiert Pink ihren Alltag zu Hause, vom gemeinsamen Backen, über sportliche Ertüchtigung bis hin zu einigen Buch-Tipps. Immer wieder hört man Pink auch gemeinsam mit ihren Kindern singen. Zuletzt sang sie mit Jameson den Gospel-Song „Joyful, Joyful“, Dazu schrieb sie: „Früher habe ich in Philadelphia Gospel gesungen, und das hat mein Herz immer beruhigt. Der Glaube ist immer ein Trost und das Lied auch, wie ein krankes Baby in der Badewanne. Ich liebe euch alle.“ Weniger schön: Zwischenzeitlich hatten Pink und Sohn Jameson sich ebenfalls mit dem Coronavirus infiziert. „Ich habe noch nie in meinem Leben mehr gebetet“, erklärte die Sängerin bei einem Instagram Chat. Inzwischen haben beide sich wieder erholt.

Curt Smith

Der britische Sänger Curt Smith nutzt die Zeit zu Hause ebenfalls, um mit seiner Familie zu musizieren: Gemeinsam mit seiner Tochter Diva (21 Jahre alt) spielte er den Hit „Mad World“ seiner Band Tears for Fears aus dem Jahr 1983 auf der Gitarre und sang dazu. Zu dem Video schrieb der stolze Vater: „Ein Quarantäne-Hallo von Diva & ihrem Vater - PS zögert nicht, die oben erwähnte @divabella auf Insta zu verfolgen, sie macht andere Sachen.“

Gianna Nannini

Die italienische Sängerin Gianna Nannini will ihrem Heimatland, das besonders von der Krise betroffen ist, mit Musik beistehen. Auf ihrem Instagram-Account postete die 65-Jährige ein kurzes Video: Darin singt Nannini einen Ausschnitt aus ihrem Hit „Notti senza cuore“, während sie sich selbst am Klavier begleitet.

Michael Bublé

Michael Bublé ruft via Social Media zur Selbstisolation gegen die Ausbreitung des Corona-Virus auf. „Ein Freund hat mir eine Nachricht gesendet, die ich wirklich schön fand. Darin hieß es, dass deine Großeltern in den Krieg ziehen mussten und alles, was du zu tun hast, ist auf der Couch zu sitzen. Ich weiß, dass wir das schaffen! Lasst uns gegenseitig helfen! Lasst uns großartige Menschen sein! Und lasst uns dabei helfen, gefährdete Menschen zu schützen“, bat der 44-Jährige via Instagram. Um die Zeit zu Hause zu erleichtern, teilt der Sänger derzeit zahlreiche Videos auf Facebook, die einen sehr persönlichen Einblick in das Leben seiner Familie während der Selbstisolation bieten.

Ben Gibbard

Ben Gibbard, Frontman der US-amerikanischen Indie-Rock-Band Death Cab for Cutie, streamt derzeit ebenfalls live Songs. Die Videos erscheinen unter dem Titel „Live From Home“ auf den Facebook- und YouTube-Accounts seiner Band. Zahlreiche circa einstündige Clips sind auf diese Weise bisher schon entstanden. Im Rahmen der Aktion will die Band auch Spenden für Hilfsorganisationen eintreiben. Diese wechseln sich Folge für Folge ab.

Ballermann-Star Isi Glück

Regelmäßige Livestream-Partys feiert die Ballermann-Sängerin Isi Glück. Anschließend postet die 29-Jährige auf ihrem Facebook-Account eine kurze Zusammenfassung des jeweiligen Abends. Zu sehen sind darin die Sängerin, die ihre Hits singt, sowie die Reaktionen einiger Fans, die in ihren heimischen Wohnzimmern mitgrölen.

Max Giesinger

Auch Max Giesinger möchte nicht auf Live-Musik verzichten. Auf Instagram veranstaltet der 31-Jährige derzeit ganze #wirbleibenzuhause Festivals. Am Sonntag, 22. März, fand die erste Folge unter anderem mit Alvaro Soler, Nico Santos und Michael Schulte statt. Eine Woche später legte Giesinger nochmal eine Schippe drauf: Insgesamt 20 Künstler, darunter Rea Garvey, Michael Patrick Kelly und Nico Santos, durften für jeweils 30 Minuten musizieren.

Pianist Igor Levit

Mit #KulturTrotzCarona will die Klassik-Szene in der Quarantäne für Abwechslung sorgen. Am vergangenen Sonntag, 5. April, hat der Pianist Igor Levit bereits sein 25. Hauskonzert in seinem Wohnzimmer gespielt und anschließend über seinen Twitter-Account gestreamt. „Das war heute das 25.Konzert. Ich bin Euch allen unendlich dankbar. Unendlich. Und bis wieder uns wieder im realen Leben wiedersehen können, werde ich für Euch spielen. Wie versprochen. Miteinander sein hilft in diesen Zeiten sehr. Von ganzem Herzen, danke. Bis morgen Abend“, schrieb der 33-Jährige dazu.

Sarah Lesch

Ein weiteres Wohnzimmerkonzert hat die deutsche Liedermacherin Sarah Lesch gegeben: Eine Stunde und 43 Minuten dauerte der Gig, der gegen eine freiwillige Spende auf ihrer Website aufgerufen werden kann. „Das war aber mal ein wahnsinnig aufregender Konzertabend. Ohne Publikum? Von wegen! Ich hatte noch nie so viel Publikum!!! Und das schöne ist, dass man nicht nur mit den Augen sehen und nicht nur mit den Ohren hören kann. Wenn man ganz viel übt, kann man auch mit dem Herzen Applause spüren“, schrieb die 34- Jährige hinterher auf Facebook. Durch das positive Feedback überlege sie derzeit sogar, das Format zu wiederholen.

„Covid Concerts“ - Konzerte für einen guten Zweck

Die Veranstalter von „Covid Concerts“ möchten aus der derzeitigen Situation einen positiven Nutzen ziehen. Auf ihren neu eingerichteten Social-Media-Kanälen kündigen die Verantwortlichen eine Konzertreihe mit verschiedenen Musikern an. Während und nach den einzelnen Streams können User einen Beitrag an eine vom jeweiligen Künstler ausgewählte Hilfsorganisation via PayPal spenden. Den Auftakt machte am Sonntag, 22. März, die Sängerin Jini Meyer. Die ehemalige Frontfrau der deutschen Pop-Band Luxuslärm versorgte ihre Fans mit einem einstündigen Akustikprogramm, das viele altbekannte Hits der inzwischen aufgelösten Band enthielt. Ihre Spenden gingen an das Kinderhospiz Balthasar in Olpe. Der Mitschnitt kann auf YouTube abgerufen werden. Weitere Konzerte von anderen Künstlern befinden sich in der Planung.

Alle Farben

Auch der deutsche DJ Alle Farben hat seine Fans mit Partymusik beglückt. In seinem vergleichsweise professionell mit Beamer und Mischpult ausgestattetem Wohnzimmer gab der 34-Jährige bislang fünf Livestreams. Darüber hinaus hat der DJ zusammen mit anderen Künstlern am digitalen Festival #stream4water des Vereins Viva con Agua mitgewirkt. In rund 36 Stunden konnten auf diese Weise Spenden in Höhe von über 50.000 Euro eingetrieben werden. Von dem Geld sollen nun Wasserfilter in Uganda bereitgestellt werden.

Schürzenjäger

Stefan Wilhelm, Sänger der österreichischen Musikgruppe Schürzenjäger, hat die derzeitige Situation in Österreich und der Welt kreativ verarbeitet: Auf YouTube lud der 28-Jährige seinen neu geschriebenen Song „Auf Amol“ (zu Deutsch: „Auf einmal“) hoch, der sich mit den derzeitigen Ausgangsbeschränkungen und den damit verbundenen Ängsten beschäftigt: „Auf Amol is alles anders, auf amol is alles still. Auf amol kann kaoner mehr tuan, tuan was er will“, heißt es darin etwa.

Beyond the Black

Am Sonntag, 22. März, hat die deutsche Symphonic-Metal-Band Beyond the Black ebenfalls einen Livestream auf ihrem Instagramaccount geteilt. „Hey Leute, wir ihr wisst, sitzen viele von uns im Moment zu Hause wegen des Coronavirus. Wir dachten, wir machen, was wir am besten können, nämlich Musik, um gute Stimmung in euer Zuhause zu bringen“, sagte die Sängerin Jennifer Haben in einer Videoankündigung auf der Facebookseite der Band. Auf Instagram kündigt die Band zudem schon weitere „Live Stream Shows“ an. Ein genaues Datum steht allerdings noch nicht fest.

Neil Diamond

„Sweet Caroline“ ist nicht nur für Wiesn-Besucher der Party-Soundtrack schlechthin. Da Massenansammlungen wie das Münchner Oktoberfest in Zeiten von Corona allerdings eher unangebracht sind, hat Neil Diamond seinen 1969 erschienenen Hit kurzerhand umgedichtet: Statt „Hands, touching hands, reaching out, touching me, touching you“ (zu deutsch: „Hände, berührende Hände, strecken sich aus, berühren mich, berühren dich“ ) heißt es nun „Hands, washing hands, reaching out. Don't touch me! I won't touch you“ (also: „Hände waschen Hände, strecken sich aus. Fass mich nicht an! Ich werde dich nicht anfassen“).

Scooter

„I want you to stream!“ lautete das Motto, unter dem Scooter am Freitag, 27. März, live im Internet auftraten. Mit einer aufwändigen Lichtshow übertrumpft das Trio aus technischer Sicht viele der bisherigen Streams anderer Künstler. Das rund einstündige Programm mit elektronischer Tanzmusik kann mittlerweile auf allen gängigen Streamingdiensten abgerufen werden.

Die Ärzte

„Ein Lied für Jetzt“ haben Die Ärzte in der Nacht von Donnerstag, 26. März, auf Freitag, 27. März, geliefert. Auf ihrem YouTube-Kanal veröffentlichte „die beste Band der Welt“, bestehend aus Farin Urlaub, Bela B. und Rod, ein knapp fünfminütiges Video. Darin zu sehen: Die drei Musiker, wie sie, isoliert in ihren eigenen vier Wänden, vor der Webcam sitzen und gemeinsam über die Corona-Krise und die damit verbundene Langeweile reimen: „Ich sitze zu Hause und langweile mich. Klopapier und Nudeln sammle ich nicht. Die Kanzlerin, die sagt: 'Bela, bitte bleib zu Haus'!' Es gibt doch jeden Tag jetzt die Sendung mit der Maus“.

Das Lumpenpack

Nicht minder augenzwinkernd hat sich auch Das Lumpenpack mit der Coronakrise in Deutschland beschäftigt: „Leute, ihr könnt aufhören, all das Klopapier zu kaufen. So viele Nudeln kann niemand hamstern, um das alles zu verbrauchen“, singt das deutsche Rock/Pop-Duo in ihrem Video. Auch wenn oder gerade weil der knapp dreiminütige Song phasenweise tief in den schwarzen Humor abrutscht, verbreiten Max Kennel und Jonas Meyer mit ihrem „Coronalied“ zumindest kurzzeitig gute Laune.

Flynn Kliemann

Da Flynn Kliemann den Dreh seines neuen Musikvideos „Schmeiß mein Leben auf den Müll“ nicht wie geplant umsetzen konnte, rief der 29-jährige Sänger kurzentschlossen seine Fans zur Mithilfe auf: Auf der Website seines Labels Two Finger Records wurden einzelne Frames veröffentlicht, die die Fans downloaden und nachstellen konnten. Aus allen eingesendeten Schnipseln kreierte der Künstler ein Musikvideo, das mittlerweile auf YouTube zu sehen ist.

Herbert Grönemeyer

Für die „Helden dieser Zeiten“ hat Herbert Grönemeyer ein kurzes Lied geschrieben, welches er auf seinem Instagramaccount veröffentlichte: „Sing ein Lied für sie. Isoliere Dich für sie. Sie arzten, pflegen, transportieren, kassieren. Bewachen, forschen, schützen, ziehen. Sorgen für das Morgen. Sorgen für das Lebenskoffein“, heißt es darin.

Revolverheld

Ab sofort soll es jeden Freitag um 18 Uhr die „Revolverheld Zuhause Sessions“ geben. Dies kündigte die deutsche Pop-Rock-Band auf ihrem Instagram-Account an. Als ersten Vorgeschmack posteten die Hamburger ein Video ihres Hits „Liebe auf Distanz“, den sie gemeinsam mit der Sängerin Antje Schomaker für das #wirbleibenzuhause-Festival von Max Giesinger arrangiert hatten. Aufgenommen wurden die einzelnen Instrumente in den Wohnungen der jeweiligen Musiker.

Mickie Krause

Auch der Ballermann-Star Mickie Krause unterhält seine Fans derzeit mit Wohnzimmer-Konzerten, die er auf Facebook und Instagram postet. „Als ich das zum ersten Mal spaßeshalber ausprobierte, wurde es direkt 250.000 Mal geliked“, sagte der 49-Jährige im Interview mit der Agentur teleschau. „Mein Job besteht jetzt darin, den Leuten ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Ich spiele Songs, beantworte Fragen und erzähle zwischendurch Witze von Fips Asmussen oder Markus Krebs - und schon ist die halbe Stunde um.“ Der Vortrag ohne Publikum sei zwar beim ersten Mal etwas komisch gewesen, inzwischen habe er sich aber daran gewöhnt. Trotz allem sehne er sich sehr nach seinen Fans.

iHeart Living Room Concert For America

Am Sonntag, 29. März, hat der amerikanische TV-Sender FOX gemeinsam mit allen iHeart-Radiostationen das „iHeart Living Room Concert For America“ ausgestrahlt. Bei dem Benefizkonzert zugunsten der Corona-Erkrankten traten internationale Topstars wie Billie Eilish, Mariah Carey oder der Green Day-Frontman Billie Joe Armstrong via Webcam auf. Moderiert wurde die Sendung von Elton John.

Das große ProSieben Wohnzimmer-Festival

Doch auch ein deutscher TV-Sender beteiligte sich an den Corona-Konzerten: Am Freitagabend, 27. März, fand „Das große ProSieben Wohnzimmer-Festival“ um 20.15 Uhr statt. Die Moderatoren Steven Gätjen und Joko Winterscheidt empfingen virtuell zugeschaltete Stars, darunter nationale Künstler wie Lena Meyer-Landrut oder Mark Forster aber auch internationale Größen wie Alvaro Soler oder Melanie C., die zu Hause einen ihrer Songs performten.

teleschau

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