Terminverzögerung

Square Enix verschiebt „Marvel's Avengers“ und „Final Fantasy 7“-Remake

Bis zum Wiedersehen mit der schönen Aerith aus dem Remake von „Final Fantasy 7“ dauert es länger als gedacht.
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Bis zum Wiedersehen mit der schönen Aerith aus dem Remake von „Final Fantasy 7“ dauert es länger als gedacht.

Mit Blockbustern wie CD Projekts „Cyberpunk 2077“ und „The Last of Us 2“ ist schon das erste Spiele-Halbjahr 2020 rekordverdächtig gut aufgestellt.

Und das vermutlich aus gutem Grund: Ende des Jahres startet mit PS5 und Microsofts Xbox Series X die nächste Konsolengeneration. Die Hersteller sind deshalb darauf bedacht, ihre letzten Blockbuster für PS4 und Xbox One mit deutlichem Abstand zum Nex-Gen-Gewitter in der Vorweihnachtszeit zu veröffentlichen.

Square Enix plagen allerdings Terminprobleme: Der japanische Hersteller hat gerade verkündet, dass sich seine ursprünglich für den 15. Mai angekündigte Marvel-Umsetzung „Avengers“ auf den 4. September verschiebt. Laut Hersteller benötigt „Tomb Raider“-Entwickler Crystal Dynamics mehr Zeit für das Feintuning. Gut möglich allerdings, dass man damit außerdem Schwergewichtern wie eben „Cyberpunk 2077“ aus dem Weg gehen will.

Halbwegs in seinem ursprünglichen Release-Fahrtwasser bleibt dagegen das ebenfalls für Jahresanfang fällige Remake des PSOne-Klassikers „Final Fantasy 7“: Das Rollenspiel-Abenteuer um Wuschelhaar-Held Cloud und seinen Widersacher Sephiroth wurde nur behutsam verschoben - und zwar vom 3. März auf den 10. April. Auch hier lautet die Begründung, dass man mehr Zeit benötige, um die erwartete Qualität abliefern zu können.

teleschau

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