Next-Gen-Konsolen

Ohne VR und mit eingebautem Netzteil: Über diese Anschlüsse verfügt die neue Xbox

Microsofts neues Xbox-Modell „Series X“ punktet durch reduziertes Design und vermutlich jede Menge Rechen-Power. Aber was verbirgt sich auf der Rückseite des monolithischen Blocks?
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Microsofts neues Xbox-Modell „Series X“ punktet durch reduziertes Design und vermutlich jede Menge Rechen-Power. Aber was verbirgt sich auf der Rückseite des monolithischen Blocks?

Ende dieses Jahres erfolgt dank PlayStation5 und der Xbox Series X die Wachabslösung auf dem Konsolenmarkt.

Was die Geräte genau können, ist zum Teil aber noch immer Gegenstand wilder Spekulationen. Jetzt will das Web-Magazin „Thurrott“ erfahren haben, welche Anschlussmöglichkeiten sich auf der Rückseite des „Series X“-Modells der nächsten Xbox-Baureihe befinden. Das klingt zwar zunächst wenig spektakulär, lässt aber tatsächlich einige Rückschlüsse zu.

Die entsprechenden Infos beruhen angeblich auf den entsprechenden Entwicklungs-Kits - Unterschiede zur finalen, an die Konsumenten ausgelieferten Konsolen-Version sind also durchaus möglich.

Demnach finden sich auf der Rückfront des Geräts zwei USB-A-Ports, ein HDMI-Ausgang, ein Ethernet-Anschluss, ein optischer Audio-Ausgang und einfacher Stromanschluss. Die Bedeutung eines weiteren Ports ließ sich offenbar nicht identifizieren - nicht unwahrscheinlich, dass es sich dabei um einen reinen Entwickler-Anschluss handelt.

Bemerkenswert sind vor allem zwei Umstände: Zum einen scheint es sich bei dem Strom-Anschluss über den Eingang für ein normales Kaltgerätekabel zu handeln - die „Series X“ dürfte demnach über ein eingebautes Netzteil verfügen. Darüber hinaus verzichtet die Konsole offenbar über Anschlussmöglichkeiten für ein VR-Headset: Der Hersteller scheint der Virtuellen Realität auch weiterhin eine Absage zu erteilen. Auch dem modernen USB-C-Standard räumt Microsoft offenbar keinen Platz ein.

teleschau

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