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Der nächste Absprung: Auch 2K Games entfernt seine Spiele von GeForce Now

Gehört zu den erfolgreichsten Spielen des letzten Jahres, kann jetzt aber nicht mehr über „GeForce Now“ gestreamt werden: „Borderlands 3“ von Gearbox und 2K Games.
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Gehört zu den erfolgreichsten Spielen des letzten Jahres, kann jetzt aber nicht mehr über „GeForce Now“ gestreamt werden: „Borderlands 3“ von Gearbox und 2K Games.

Zuerst Activision Blizzard, dann Bethesda und jetzt das: Mit US-Publisher 2K Games zieht sich innerhalb kürzester Zeit der dritte große Spiele-Hersteller von Nvidias Streaming-Plattform GeForce Now zurück.

Damit verschwinden prominente Titel wie „Borderlands“, „Civilization“ und „Bioshock“ aus dem Angebot des Dienstes.

Der hat erst vor kurzer Zeit die mehrere Jahre dauernde Betaphase hinter sich gelassen und kostet inzwischen 5,50 Euro im Monat. Das Konzept unterscheidet sich allerdings dramatisch vom dem anderer Streaming-Dienste - wie zum Beispiel Google Stadia. Theoretisch soll es dem Abonnenten mithilfe von GeForce Now möglich sein, seine über Portale wie Steam oder den Epic-Store nach herkömmlicher Art gekauften Spiele auf Notebooks, Tablets, Smartphones & Co. zu streamen. Vorausgesetzt natürlich, das betreffende Spiel findet sich im Games-Katalog des Nvidia-Dienstes.

Warum 2K und die anderen Hersteller ihre Titel aus dem Angebot aus GeForce Now haben entfernen lassen, ist unbekannt. Nvidias Community-Manager Cory Banks verweist auf einen Blog-Eintrag vom 20. Februar: In dem erklärte der Grafikkarten-Spezialist, dass es nach Ende der Beta-Phase möglich wäre, dass einige Anbieter ihre Games von der Plattform zurückzuziehen. Offenbar will man aber weiter mit den betreffenden Herstellern verhandeln.

teleschau

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