Ein Herz für die kleinen Fantasy-Leute

Mehr als 100 Dörfer: „Diablo 4“ mit Open-World-Szenario?

Anders als der Vorgänger soll „Diablo 4“ wieder ein stärker geerdetes Szenario bieten - mit vielen Dörfern, Städten und Gesprächspartnern aus der normalen Welt.
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Anders als der Vorgänger soll „Diablo 4“ wieder ein stärker geerdetes Szenario bieten - mit vielen Dörfern, Städten und Gesprächspartnern aus der normalen Welt.

Bei der BlizzCon hat Hersteller Blizzard sein neues Action-Rollenspiel „Diablo 4“ angekündigt - und mit dem soll sich für die populäre Action-Rollenspielreihe offenbar einiges ändern: Nicht nur, dass man den titelgebenden Teufel Diablo als letzte Gegner-Instanz offenbar aussortiert und stattdessen Dämonen-Mutter Lilith auf den Höllenthron gesetzt hat.

Obendrein soll die Fortsetzung mehr Wert auf die „kleinen Leute“ legen, die in der Spielwelt leben. Das hat Creative Director Sebastian Stepien in einem „World and Lore“-Panel auf der Hausmesse des Publishers verraten: Die neue Story soll sich nicht mehr nur Dämonen, Göttern und Herrschern widmen, sondern wieder bodenständiger werden.

Weil diese Art von Miteinander aber jede Menge Platz braucht, wird die Spielwelt von „Diablo 4“ wohl deutlich wachsen: Über 100 Dörfer und Städte sollen jede Menge Charaktere bieten, mit denen man plauschen und tiefer in das Szenario eintauschen kann. Das soll dafür offenbar nach Art eines Open-World-Spiels strukturiert sein. Ob die Welt trotzdem - ganz „Diablo“-typisch - aus dem Zufallsgenerator kommt, wurde aber noch nicht verraten.

„Diablo 4“ wird vermutlich noch 2020 für PC, Mac, PS4 und Xbox One erscheinen - einen genauen Release-Termin hat Blizzard bisher nicht genannt.

teleschau

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