Postapokalypse am Geister-Strand

Ihre Lieferung verzögert sich: PC-Version von „Death Stranding“ verschoben

Läuft erst im Juli statt wie ursprünglich angekündigt im Juni durch die PC-Endzeit: Norman Reedus alias Jeff Porter Bridges in „Death Stranding“.
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Läuft erst im Juli statt wie ursprünglich angekündigt im Juni durch die PC-Endzeit: Norman Reedus alias Jeff Porter Bridges in „Death Stranding“.

Mit seiner Endzeit-Mär „Death Stranding“ hat das ehemalige „Metal Gear“-Mastermind Hideo Kojima ein polarisierendes Interaktiv-Kunstwerk geschaffen, über dessen Bedeutung sich viele Gamer bis heute die Köpfe heiß diskutieren.

Nur: Bisher sind allein Konsolen-Spieler mit Sony-System in den Genuss gekommen, denn die Geschichte um einen von Norman Reedus gespielten, postapokalyptischen Paket-Zusteller ist noch PS4-exklusiv. Und das wird nun länger so bleiben, als ursprünglich geplant. Schuld ist - wie so oft in letzter Zeit - die weltweit grassierende Corona-Pandemie. Weil auch Kojimas Team die Arbeit ins Home-Office verlegen musste, dauert es leider etwas länger, bis Jeff Porter Bridges auch auf dem Heimcomputer zustellen darf.

Denn schon letztes Jahr hat Kojima Produtions eine PC-Fassung der düsteren und geisterhaften Geschichte in Aussicht gestellt. Die sollte schon am 2. Juni 2020 erscheinen, doch jetzt hat der japanische Entwickler die Umsetzung seines Spiels verschoben. Glücklicherweise hält sich die Verspätung in Grenzen: Bereits am 14. Juli soll es so weit sein. Dann prasselt der tödliche Zeitregen, der seine Opfer in Sekundenschnelle um Jahre altern lässt, auch über PC-Monitore. Außerdem mit dabei: Ein neuer, integrierter Foto-Modus und Grafiken für Ultra-Wide-Monitore.

teleschau

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