Berühmter Game-Designer geehert

Hideo Kojima im „Guinness-Buch der Rekorde“ verewigt

Beglückt die Gamer-Gemeinde seit den 80er-Jahren mit Ausnahme-Spielen wie „Metal Gear“ oder jüngst „Death Stranding“: Hideo Kojima.
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Beglückt die Gamer-Gemeinde seit den 80er-Jahren mit Ausnahme-Spielen wie „Metal Gear“ oder jüngst „Death Stranding“: Hideo Kojima.

Aktuell sorgt der japanische „Metal Gear“-Erfinder Hideo Kojima mit seinem schrägen Gamedesign-Grenzgang „Death Stranding“ für Gesprächsstoff.

Das Spiel, in dem man als Postbote durch die von Phantomen heimgesuchten USA wandert, polarisiert die User-Basis erheblich. Für Kojima selber ist das nichts Neues: Der Designer steht schon seit Jahrzehnten in dem Ruf, das Internet meisterhaft für sich zu nutzen, indem er gezielt kryptische Bild- und Text-Informationen streut, auf die sich sein Online-Gefolge nur bedingt einen Reim machen kann. Das Resultat sind üblicherweise wilde Spekulationen und ein rascher Hype für sein nächstes Projekt.

Eine Taktik, die vielleicht nicht immer in sensationellen Umsatzergebnissen, wohl aber in stattlichen Follower-Zahlen kulminiert. Laut „Guinness World Records“ ist Kojima ganz offiziell der „Videogame-Director“ mit den meisten Followern auf Twittern und Instagram.

Auf Twitter bringt es Kojima - japanischer und englischer Account zusammen genommen - auf mehr als 2,8 Millionen Follower. Auf Instagram sind es immerhin 888.000. „Minecraft“-Macher Markus Person hat mit 3,7 Millionen Followern zwar ein noch größeres Twitter-Gefolge um sich geschart, aber der im opulenten Quasi-Ruhestand lebende „Notch“ ist (zumindest mittlerweile) kein Game-Director mehr.

teleschau

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