Battle-Royale für unterwegs

„Fortnite“ auf iPad Pro schneller als auf Konsolen

Läuft auf dem iPad flotter als auf Xbox One oder PS4: „Fortnite“ - wenngleich nur mit reduzierten Grafik-Einstellungen.
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Läuft auf dem iPad flotter als auf Xbox One oder PS4: „Fortnite“ - wenngleich nur mit reduzierten Grafik-Einstellungen.

Wer Epics Multiplayer-Hit „Fortnite“ auf Apples aktuellem iPad Pro mit A12X Bionic Chip spielt, hat gegenüber Konsolen-Nutzern einen entscheidenden Vorteil: Während die Fassungen für PS4 und Xbox One mit maximal 60 Bildern pro Sekunde (60 fps) laufen, schafft die iOS-Fassung des Battle-Royale-Spiels auf dem Premium-Tablet das Doppelte.

Bewegungen sind daher noch flüssiger, das Zielen noch genauer. Ein Umstand, der unter anderem dem modernen „Pro Motion“-Screen des iPad Pro zu verdanken ist, der besonders hohe Bildwechselraten ermöglicht.

Betreibt man „Fortnite“ mit pfeilschnellen 120 fps, muss man allerdings ein paar optische Einschränkungen in Kauf nehmen: Bei dieser Geschwindigkeit wird die visuelle Detailstufe auf „Mittel“ gesenkt. „Hohe“ Grafik-Details reduzieren die Bildwiederholungsrate auf 60, ein „episches“ Grafik-Erlebnis gibt es lediglich bei 30 fps.

Damit es mit dem „Fortnite“-Boost und der Unterstützung von PlayStation4- und Xbox-One-Controllern klappt, muss die aktuellste iOS-Version 13 installiert sein. Diese Version von Apples mobilem Betriebssystem hatte sich anfangs noch nicht so gut mit dem Spiel verstanden, inzwischen sind die Probleme (die wohl auf eine neue Drei-Finger-Tap-Funktion des Betriebssystems zurückzuführen waren) aber behoben.

teleschau

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