Battle Royale

Ab in die Erdbeben-Wüste: Das erwartet Gamer in der neuen „PUBG“-Season

Neue Jagdgründe für „PUBG“-Profis: die Insel Karakin.
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Neue Jagdgründe für „PUBG“-Profis: die Insel Karakin.

Zwar redet alle Welt von „Fortnite“, aber auch Battle-Royale-Begründer „Player Unknown's Battleground“ (kurz: „PUBG“) schart noch immer eine ansehnliche Gamer-Gemeinde um sich: Die wartet gerade auf den Start der sechsten Season - und damit auf eine neue Karte namens „Karakin“..

Die soll zumindest vorübergehend die bereits bekannte Eis-Map „Vikendi“ ersetzen: Während Vikendi noch mal gründlich überarbeitet wird, entführt Karakin die Spieler in eine von Dünen und Palmenbewuchs geprägte Region. Die ist allerdings vergleichsweise klein - darum finden hier anstelle der sonst üblichen 100 Kombattanten nur 64 Platz, um sich so lange digital Saures zu geben, bis nur noch einer steht.

Klein und gefährlich

Der Entwickler selber bezeichnet die ungewohnt kompakte Karte als „klein, schnell und gefährlich“ - darum würde sie die „Spannung von Miramar mit dem Tempo von Sanhok“ verbinden. Neu dabei: eine auf der Übersichts-Map lila markierte Region - die sogenannte „schwarze Zone“, in der immer wieder die Erde bebt und Gebäude einstürzen. Deckung ist in diesem Bereich also alles andere als sicher!

Diese planmäßige Zerstörbarkeit der Gebäude hat zur Folge, dass auch Karakin-Bauten außerhalb der schwarzen Zone demoliert werden können: Sollbruchstellen lassen sich zum Beispiel durch gezielten Beschuss oder das Festmachen von Haftbomben angehen.

Auf Test-Servern ist die neue „PUBG“-Season beziehungsweise Version 6.1 schon jetzt verfügbar - Karakin und weitere Extras wie ein Motorgleiter inklusive. Der offizielle Starttermin ist PC-seitig der 22. Januar, PS4- und Xbox-Gamer müssen sich bis zum 30. Januar gedulden.

teleschau

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