Watch Dogs 3: Legion

Digitaler Körpertausch im Brexit-Land: Ubisoft enthüllt „Watch Dogs 3: Legion“

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Mehr als Video hat Ubisoft bisher nicht von seinem neuen „Watch Dogs“ gezeigt.

Nach gleich mehreren Leaks hat Ubisoft die Entwicklung eines neuen „Watch Dogs“-Spiels offiziell bestätigt: Teil 3 der Open-World-Serie um Hacker und Internet-Revoluzzer trägt den Untertitel „Legion“ und läuft unter dem Motto „God Save the NPCs“ - eine Anspielung auf „God Save the Queen“, denn „Watch Dogs 3“ soll in einem (halbwegs) futuristischen, offenbar heftig von den Brexit-Nachbeben gebeutelten Großbritannien spielen..

Die neonfarbenen Hacker-Hipster des in San Francisco angesiedelten Vorgängers lässt man mit Teil 3 damit hinter sich. Stattdessen scheint der Gamer von einer Spielfigur zur anderen zu springen und sie dabei übernehmen zu können - ungefähr wie ein digitaler Geist, der Besitz von den Menschen ergreift. Was genau dahinter steckt, will Ubisoft aber erst auf der E3-Messe in einigen Tagen verraten, auch in Bezug auf das Release-Datum schweigt man sich vorerst aus.

Das 2014 veröffentlichte „Watch Dogs“ gehörte zu den großen Hoffnungsträgern für die damals noch junge PS4- und Xbox-One-Hardware-Generation, wurde dann aber für Gameplay und Story kritisiert. Auch mit dem Ende 2016 nachgeschobenen zweiten Teil gelang es Ubisoft nicht, der Hacker-Serie eine klare Design-Ausrichtung zu verpassen - vergleichsweise schwache Verkaufszahlen waren die Folge. Darum kommt die Entwicklung eines dritten Teils trotz diverser Leaks einigermaßen überraschend.

teleschau

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