Hintergrund: Verschiedene Arten der Schwarmfinanzierung

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Bei Crowdfunding geben Kleinanleger Geld, damit Startups oder andere Firmen ihre Vorhaben verwirklichen können. Foto: Henning Kaiser

Stuttgart (dpa) - Crowdfunding heißt übersetzt Schwarmfinanzierung. Kleinanleger geben Geld, damit Startups oder andere Firmen ihre Vorhaben verwirklichen oder im größeren Stil aufziehen können.

Hierbei gibt es drei verschiedene Arten: Das klassische Crowdfunding hat eher Spendencharakter bei einer gewissen Gegenleistung. So bekommt manch Anleger - häufig Fan - signierte CDs, DVDs oder T-Shirts gratis von Rockbands oder Filmfirmen.

Beim Crowdinvesting hingegen steht der Renditegedanke im Fokus - Anleger beteiligen sich an Firmen, hierfür bekommen sie später eine hohe Gewinnbeteiligung - oder gar nichts, wenn die Sache schiefgeht. Beim Crowdlending verleihen Anleger - auch hier vermittelt über Internetportale - Geld an Darlehensnehmer und bekommen dafür Zinsen.

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