Diablo 2: Resurrected

Die Hölle war nie schöner: Blizzard kündigt Remaster „Diablo 2: Resurrected“ an

Der Herr des Schreckens meldet sich zurück: Blizzard hat eine Remaster-Fassung seines Kult-Action-Rollenspiels "Diablo 2" angekündigt.
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Der Herr des Schreckens meldet sich zurück: Blizzard hat eine Remaster-Fassung seines Kult-Action-Rollenspiels „Diablo 2“ angekündigt.

Bei seiner Corona-bedingt nur digital abgehaltenen Hausmesse BlizzCon(line) hat Publisher Blizzard zahlreiche Neuheiten vorgestellt - darunter eine Remaster-Fassung des Kult-Action-Rollenspiels „Diablo 2“, die nicht nur für PC, sondern auch für Xbox One, Series X/S, PS4, PS5 und Switch erscheinen soll.

Und das noch 2021!

Die „Wiederauferstehung“ des laut „Time“-Magazins „wohl besten Rollenspiels aller Zeiten, besten Dungeon-Crawlers aller Zeiten und besten PC-Spiels aller Zeiten“ bezieht sich bei der „Resurrected“-Fassung jedoch nicht auf die abermalige Veröffentlichung. Vielmehr hat der Entwickler das 20 Jahre alte Original samt der großen Erweiterung „Lord of Destruction“ komplett neu gestaltet.

Statt 2D-Grafiken setzt das Remaster auf ein hochauflösendes 3D-Rendermodell, dynamische Lichteffekte, überarbeitete Animationen und eine generalüberholte Soundkulisse, die nun in 7.1-Surround-Sound abgemischt wurde. Sogar die in Summe rund 30 Minuten langen Render-Zwischensequenzen hat Blizzard neu erstellt. Wer dennoch in Nostalgie schwelgen möchte, kann das per Knopfdruck tun: Dann wechselt das Spiel, das auf PC, PS5 und Xbox Series X/S auch in 4K läuft, zur Original-Grafik zurück.

Spielerisch alles beim Alten

Beim Gameplay möchte Blizzard soweit es geht bei der Vorlage bleiben. Bedeutet: Mit einer Heldenfigur - zur Auswahl stehen Amazone, Assassine, Barbar, Zauberin, Totenbeschwörer, Paladin und Druide - säubert man diverse Dungeons und das Umland von allerlei Höllenkreaturen. Diese hinterlassen beim Ablegen Gold, Gegenstände und Erfahrungspunkte, mit denen man die individuellen Fähigkeiten des Charakters so lange aufrüstet, bis er für den Kampf gegen den „Herrn des Schreckens“ bereit ist.

Neu: Man muss dem Ober-Dämon Diablo und seinem Gefolge nicht mehr alleine gegenübertreten. Wer will, kann in „Resurrected“ kooperativ zu acht auf die Monsterjagd gehen. Eine Cross-Save-Funktion (also ein plattformübergreifendes Abspeichern) soll es laut Blizzard geben - ob auch Cross-Play möglich ist, wollte man noch nicht bestätigen.

teleschau

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