Endzeit-Abenteuer

Hut ab: „Death Stranding“ soll Anfang Juni für PC erscheinen

Todschick: „Death Stranding“-Held Sam (Norman Reedus) mit „Half-Life“-Headcrab als Hut.
+
Todschick: „Death Stranding“-Held Sam (Norman Reedus) mit „Half-Life“-Headcrab als Hut.

Schon seit letztem Jahr ist bekannt, dass die PS4-Exklusivität von Hideo Kojimas skurriler Endzeit-Postboten-Simulation „Death Stranding“ nur zeitlich befristet ist und der mit zahlreichen Hollywood-Stars gespickte Titel 2020 auch für Heimcomputer erscheint..

Jetzt haben Entwickler-Studio Kojima Productions und 505 Games - der Publisher der PC-Version - bekannt gegeben, wann der Laufbursche Sam Porter Bridges auch für Windows-Rechner liefert: Bereits am 2. Juni ist es soweit - dann soll „Death Stranding“ im Epic-Store und auf Steam verfügbar sein.

Abgesehen von einigen technischen Verbesserungen, einem Foto-Modus und der Unterstützung von Ultrawide-Monitoren ist es vor allem die Steam-Version, die mit einigen neuen Spiel-Features aufwartet- darunter „Half-Life“-Klamotten wie die Gravity-Handschuhe aus dem kommenden VR-Abenteuer „Half-Life: Alyx“ sowie ein schicker Hut in Form der ekligen Headcrab-Monster. Außerdem darf Sam die Brille von „Half-Life“-Held Gordon Freeman aufsetzen und seinen Haarzopf durch das bekannte Valve-Ventil ersetzen - das Wahrzeichen des „Half-Life“-Herstellers und Steam-Betreibers.

Kurier-Service mit mobiler Kinderkrippe

Das am 8. November 2019 für PS4 veröffentlichte und mithilfe von Sony produzierte Action-Adventure „Death Stranding“ ist eine Endzeit-Vision, in der die Welt der Lebenden und der Toten in einer gemeinsamen Realität existieren. Der von Norman Reedus gespielte Protagonist Sam Porter Bridges übernimmt in dieser Welt die Rolle eines Kuriers, der Rohstoffe und Waren zu Fuß von einer Überlebenden-Enklave zur nächsten transportiert, während er mithilfe eines übernatürlichen Säuglings in einer Flasche den Geistern der Toten aus dem Weg geht.

„Death Stranding“ wurde von Kritikern und Gamern für seinen ungewöhnlichen Spielansatz und seine filmisch-bedrückende Atmosphäre als digitales Kunstwerk gelobt, das auf endlos lange und oft ereignislose Fußmärsche ausgelegte Gameplay dagegen hat teils stark polarisiert.

teleschau

Das könnte Dich auch interessieren

Kommentare