Zum Fressen gern

Currywurst-Eklat: Werden im neuen „Pokémon“-Spiel niedliche Monster verwurstet?

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Die für den 15. November angekündigten „Pokémon“-Episoden „Schwert“ und „Schild“ kommen mit reichlich neuen Features. Darunter auch eine Kochfunktion, die Fragen aufwirft.

Dass Liebe nicht immer durch den Magen geht, beweisen aktuell „Pokémon“-Fans: Zu den neuen Spielelementen für die kommenden „Pokémon“-Hits „Schwert“ und „Schild“ (am 15.

November für Switch) zählt ein Koch-Feature - und wer möchte, der kann dabei sogar Curry-Würstchen servieren.

Jetzt fragen sich Serien-Fans zurecht: Woher kommt das dafür nötige Fleisch? Die einzigen bekannten Tiere, die in Nintendos Spielwelt durch Wald, Flur oder Gehege springen, das sind - nun ja - eben Pokémon. Wie zum Beispiel die Schweinchen-ähnlichen Ferkokel, Spoink und Floink. Und die sind so putzig, dass sie nun wirklich kein „Pokémon“-Fan für den Verzehr in die Pfanne hauen will.

Dabei sind Hosentaschen-Monsterlein als Nahrungs-Lieferanten in der Spielwelt nicht unbekannt: So geben die Kuh-verwandten „Miltank“ leckere Milch oder besteht das in einem porösen Kännchen lebende Mortipot tatsächlich aus Tee - von dem es wackeren Abenteuern auch gerne mal ein paar heiße Tassen abgibt.

Über die Herkunft von Fleisch wurde bisher allerdings nicht ernsthaft diskutiert: Vermutlich sind viele Fans bisher einfach davon ausgegangen, dass die Bewohner der verschiedenen „Pokémon“-Regionen entweder Vegetarier sind und sie Tofu und andere Fleischersatzprodukte zu sich nehmen.

teleschau

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