Karriere-Tipp

Lebenslauf: „X erreicht durch Y“-Formel führt zu Erfolg - so bekommen Sie den Job

Der Lebenslauf ist bei der Bewerbung entscheidend.
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Der Lebenslauf ist bei der Bewerbung entscheidend.

Beim Lebenslauf sollen Sie Ihre Stärken zeigen. Machen Sie sich deshalb die Mühe und schreiben Sie nicht nur auf, wo Sie zuletzt gearbeitet haben.

  • Ein tabellarischer Lebenslauf ist hierzulande üblich.
  • Wie können Sie ihn so ergänzen, dass Sie aus der Masse an Bewerbern hervorstechen?
  • Lesen Sie hier die Tipps, wie Ihre Bewerbung* zum Erfolg führt.

Sie haben eine Stelle gefunden, die Ihnen zusagt? Dann nichts wie ran an das Bewerbungsanschreiben. Ein übersichtlicher und ansprechender Lebenslauf ist dabei entscheidend. Zusammen mit dem Anschreiben Ihrer Bewerbung können Sie den Personaler damit am meisten von sich überzeugen.

In Deutschland ist ein tabellarischer Lebenslauf üblich. Ein Lebenslauf muss gut strukturiert sein, Ihrer beruflichen Stationen enthalten und übersichtlich sein. Zu den beruflichen Etappen gehören je nach Karriere-Level zum Beispiel Praktikas, Volontariate oder Traineestellen, feste Stellen, freie Mitarbeit oder große Projekte bei Selbstständigen. 

In den Lebenslauf gehören außerdem Ihre Ausbildung beziehungsweise der erzielte (Hochschul-)Abschluss weitere Fähigkeiten, die für den jeweiligen Job relevant sind, Sprachkenntnisse und Ihre Kontaktdaten und Daten zu Ihrer Person. 

Lesen Sie hier: Der perfekte Lebenslauf - diese Punkte führen zum Erfolg

Doch wie kann man aus der Masse an Bewerbern herausstechen? Ein wichtiges Detail zum Lebenslauf hat der Bewerbungscoach Sven Emmrich und Gründer des Coaching-Poartals „Karrierehelden“ einem Bericht von „Welt.de“ zufolge verraten. „Man verkauft die eigene Arbeitszeit gegenüber einem Kunden – dem Arbeitgeber“, kommt der Experte in dem Bericht zu Wort.

Es geht dabei darum, seine Stärken geschickt aufzuzeigen und zu erklären, was man im Beruf konkret erreicht hat. Der Experte erklärt in dem Bericht ein entscheidendes Detail, das Personaler interessieren dürfte: „Interessant können bestimmte Maßzahlen sein: Wie viele Neukunden habe ich erreicht? Wie viele Fälle habe ich erfolgreich bearbeitet?“. In dem Zusammenhang erwähnt er eine entscheidende Formel: Bewährt habe sich die sprachliche Struktur „X erreicht durch Y“, verrät er dem Bericht zufolge.

Den Lebenslauf sollten Sie ernst nehmen - kleine Details sind für den Erfolg entscheidend

Sprich: Sie haben ein bestimmtes Ziel in Ihrem Job erreicht - und das mit Hilfe einer ganz bestimmten Maßnahme. Aufschreiben können Sie das in ein, zwei Sätzen, ergänzend zur Station im Lebenslauf - neben dem Namen Ihrer Firma und der Stellenbezeichnung.

Praktisch für unterwegs

Am iPad (werblicher Link) können Sie auch von unterwegs das Dringendste für die Arbeit erledigen und zum Beispiel bequem Ihre Mails checken.

Der Vorteil: So hat der neue Arbeitgeber sofort ein Bild davon, was Sie in ihren Jobs, in denen Sie zuletzt gearbeitet haben, erreicht haben - und was Sie im neuen Job vielleicht noch darüber hinaus erreichen können. Sollte Ihre Bewerbung auf die ausgeschrieben Stelle passen, können Sie Ihre Chancen auf ein Vorstellungsgespräch somit nur verbessern. Denn - darin sind sich die meisten Experten einig - der Lebenslauf ist, zusammen mit dem Anschreiben, quasi das „Herzstück“ jeder Bewerbung. (ahu) *merkur.de ist Teil des Ippen-Zentral-Netzwerks.

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Zehn Dinge, die Sie im Bewerbungsgespräch sofort disqualifizieren

Wer sich zu viel schminkt oder übermäßig stylt, der fällt bei 5 Prozent aller Personalchefs sofort durch. Wenn Sie sich also nicht gerade in einer Firma für Stylingprodukte bewerben, sollten Sie knalligen Lippenstift, zu viel Haargel oder auffälligen Lidschatten lieber sein lassen.
Zu schlaff, zu stark oder verschwitzt? Ein schlechter Händedruck fällt bei sechs Prozent der Personaler negativ auf.
Wer mit einem Coffee-to-go oder der Coladose in der Hand beim Vorstellungsgespräch erscheint, sorgt bei 14 Prozent der Recruiter für Stirnrunzeln.
Ihr bewerbt euch für einen Job in der Bank, erscheint aber in Jeans und T-Shirt? Zu lässige Kleidung disqualifiziert Sie bei 24 Prozent aller Personalchefs. Kleiden Sie sich also lieber etwas zu schick als zu bequem - damit macht man nichts falsch.
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