Trauen Sie sich!

Geschäftsführerin rät: Darum sollten Sie sich ab sofort nur noch initiativ bewerben 

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Eine kurze Nachricht über LinkedIn als Initiativbewerbung? Trauen Sie sich!

Viele Bewerber melden sich nur auf ausgeschriebene Stellenanzeigen und schreiben Unternehmen nicht initiativ an. Warum das aber so wichtig ist, erklärt eine Geschäftsführerin.

Sie würden sich gerne bei ihrem Traum-Unternehmen bewerben? Sie können sich richtig gut vorstellen, wie sie dort arbeiten - doch es sind keine Jobangebote ausgeschrieben? Dann schreiben Sie es doch einfach mal initiativ an! Warum es auf Jobsuche so wichtig ist, auch mal über den eigenen Schatten zu springen, erklärt jetzt Alexandra Cavoulacos.

Initiativbewerbung: Job dank kurzer LinkedIn-Nachricht

Sie ist Mitbegründerin der Karriereseite The Muse und hat schon so einige Bewerbungen auf dem Tisch gehabt. Gegenüber dem Nachrichtenportal Business Insider verrät sie, warum Initiativbewerbungen über LinkedIn, Xing oder Mail sogar sehr oft mit Erfolg gekrönt sind: "Wenn ihr nicht danach fragt, bekommt ihr es nicht. Was wäre der Worst Case hier? Derjenige hat die Nachricht nicht gesehen oder nicht gelesen, oder schreibt zurück 'Sorry, nein'. Dann habt ihr nichts verloren."

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Liz Wessel, eine frühere Google-Mitarbeiterin, sieht das ähnlich. Die heutige Geschäftsführerin der Jobseite WayUp will ebenfalls Mut machen: "Hinterfragt euch nicht selbst", sagt Wessel. "Das Schlimmste, was passieren kann, ist, dass jemand nicht antwortet. Ganz ehrlich: Wo ist das Problem? Legt los und schreibt eine Mail."

So beginnen Sie Ihre Initiativbewerbung, damit sie erfolgreich ist

Doch wie fängt man diese am besten an? Dafür hat Wessel ebenfalls einen Tipp parat: Versuchen Sie, wenn Sie die Nachricht schreiben, sich in die andere Person hineinzudenken. So können Sie sich besser vorstellen, was dem Empfänger wichtig sein könnte und besser auf seine Vorstellungen und Bedürfnisse eingehen.  

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jp

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