Risikofaktoren

Pilzerkrankung Candidose: Die Symptome und Risikofaktoren

Nackte Frauenfüße mit lackierten lila Fußnägeln; zwischen großem und zweitem Zeh steckt je ein Champignon (Symbolbild)
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Pilze lieben Orte, an denen es warm und feucht ist (Symbolbild)

Weißer Belag, Jucken, Bläschen sind Symptome der Candidose. Wer daran erkrankt ist, leidet an einer Infektion, die durch Pilze der Gattung Candida ausgelöst werden. Wie sich eine Candidose äußert.

München – In der Regel sind die Hefepilze harmlos. Ist das Immunsystem aber geschwächt, kann sich der Pilz vermehren und ausbreiten. Die häufigsten Pilzerkrankungen verursacht der Hefepilz Candida albicans. Wenn nur Haut und Schleimhäute betroffen sind, spricht man von Soor. Hefepilze sind nicht die einzigen Pilze, die sich in der Nähe des Menschen wohlfühlen. Besonders häufig ist Schimmelpilz im Badezimmer, der auch Allergien auslösen kann.

Am wohlsten fühlen sich Hefepilze, dort wo es warm und feucht ist. Bei sehr vielen Menschen leben sie auf der Haut, auf den Schleimhäuten oder im Darm. Typische Candida-Infektionen sind Scheidenpilz oder Mundsoor, auch sie werden durch die Pilzgattung Candida albicans ausgelöst. Die Hefepilze können sich aber auch in Hautfalten ausbreiten: unter der weiblichen Brust, Achselhöhle oder zwischen Finger und Zehen. Die Symptome reichen von weißen Beläge bis hin zu juckenden und geröteten, nässende Flächen mit Pusteln am Rand. Soor ist insbesondere bei Säuglingen und Kleinkindern häufig, da in den ersten Lebensmonaten das Immunsystem noch nicht komplett entwickelt ist. Die Mundschleimhaut zeigt dann weißliche, abstreifbare Beläge. Unter der Windel am Popo bildet sich ebenso häufig das sogenannte Windelsoor mit Hautrötung und Bläschen. Was die Risikofaktoren einer Candidose sind und wie Sie den Pilzen die Leben vermiesen, weiß 24vita.de*. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren RedakteurInnen leider nicht beantwortet werden.

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