Mund-Nasen-Schutz

Schadstoffe in Alltagsmasken? Darauf sollten man beim Kauf achten

Eine Frau trägt eine schwarze Maske zum Schutz vor dem Corona-Virus (Symbolbild).
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Ein geeigneter Mund-Nasen-Schutz hilft die Verbreitung des Corona-Virus einzudämmen (Symbolbild).

Schadstoffe in Gesichtsmasken können die Haut reizen und Atemwegsbeschwerden verursachen. Verbraucher sollten daher beim Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes einiges beachten.

Mönchengladbach – Seit April gilt zur Eindämmung der Corona-Pandemie eine allgemeine Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln wie Bus und Bahn. Und auch in öffentlichen Räumen wie Supermärkten, beim Arzt oder in der Fußgängerzone ist der Mund-Nasen-Schutz vorgeschrieben. Während vor allem zu Beginn der Maskenpflicht viele Menschen auf selbst genähte Masken setzten, ist mittlerweile klar, dass diese meist nur unzureichend schützen.

Eine Maske zu tragen, egal welcher Art, ist jedoch immer noch besser im Kampf gegen die Corona-Pandemie*, als ungeschützt sich und seine Mitmenschen in Gefahr zu bringen. Darüber sind sich Experten einig. Verbraucher sollten aber in jedem Fall auf das richtige Material der Maske achten. Denn einige Textilien können Schadstoffe enthalten, die über die Atmung direkt in die Lungen gelangen*, wie eine Untersuchung des Gesundheitsmagazins „Wiso“ zeigt. *24vita.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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