Rezept

Holen Sie sich jetzt schon den Sommer ins Glas: Machen Sie Rhabarbersirup selbst

Die Rhabarbersaison ist da: Zeit, einen köstlichen Klassiker selbst zu machen: Sirup.
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Die Rhabarbersaison ist da: Zeit, einen köstlichen Klassiker selbst zu machen: Sirup.

Sobald die Rhabarber-Saison startet, steht die Frage an, was man mit dem leckeren Gemüse zubereitet. So machen Sie Sirup aus den sauren Stangen.

Die Rhabarerernte ist in vollem Gange, voraussichtlich bis zum 21. Juni. Sie können das frühsommerliche Gemüse (ja, Rhabarber ist kein Obst) also schon jetzt in sämtlichen Formen genießen. Zum Beispiel als Streuselkuchen*, oder köstlich gedeckt mit Baiser. Eine Variante, die in den letzten Jahren immer beliebter geworden ist, ist allerdings Rhabarbersaft oder -sirup. Mit dem süß-säuerlichen Saft können Sie herrlich erfrischende Schorlen machen, aber auch Sekt oder Bowle ganz leicht verfeinern. Wenn Sie erst einmal erfahren, wie einfach es ist, Rhabarbersirup selbst zu machen, werden Sie ihn nicht mehr kaufen wollen.

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Rhabarbersirup selber machen: Diese Zutaten brauchen Sie

  • 2 kg Rhabarber
  • 2 l Wasser
  • 450 g Zucker
  • Saft von 1 Zitrone

So machen Sie Rhabarbersirup selbst

  1. Waschen Sie die Rhabarberstangen unter klarem Wasser gründlich ab. Entfernen Sie die Blätter am oberen Ende der Stangen. Entfernen Sie das Schnittende, wenn es eingetrocknet sein sollte.
  2. Setzen Sie nun ein Küchenmesser dort an, wo vorher die Blätter waren, schneiden ein kleines bisschen ein und ziehen Sie die Fasern nach unten hin ab. So entfernen Sie die holzigen Fasern. Dicke, ältere Stangen können Sie auch mit einem Sparschäler bearbeiten. Die fertig geschälten Stangen schneiden Sie nun in Stücke.
  3. Geben Sie nun das Wasser in einen großen Topf, rühren Sie den Zucker ein und lassen Sie das Ganze kurz aufkochen. Geben Sie dann den Rhabarber hinein und lassen Sie ihn etwa 30 Minuten in dem Zuckerwasser köcheln.
  4. Gießen Sie den Rhababersud danach durch ein Sieb in einen Topf, um die Stücke zu entfernen. Drücken Sie den gekochten Rhabarber gründlich aus, um auch noch den letzten Saft herauszupressen.
  5. Den Sud kochen sie im offenen Topf noch einmal 30 bis 40 Minuten ein, bis er auf etwa Dreiviertel der Ursprungsmenge reduziert ist.
  6. Drücken Sie die Zitrone aus, entfernen sie eventuelle Kerne und geben Sie den Saft nach etwa 20 Minuten Einkochzeit zum Sud.
  7. Gießen Sie den Sud noch heiß in ausgekochte, saubere Flaschen oder Schraubgläser, die Sie fest verschließen können und lassen Sie ihn darin abkühlen.

Der Rhabarbersirup hält sich etwa ein Jahr, wenn Sie ihn kühl und dunkel lagern.

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So machen Sie Rhabarbersaft

Um einen leichteren Rhabarbersaft zu machen, können Sie genauso wie beim Sirup vorgehen. Nur die Mengen sind etwas anders und Sie müssen den Saft nicht einreduzieren lassen.

Sie brauchen: 

  • 1 kg Rhabarber 
  • 250 g Zucker 
  • 1,5 l Wasser 
  • Saft einer Zitrone

Lassen Sie es sich schmecken! (ante) *Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

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Mit diesen Lebensmitteln schlemmen Sie schlechte Laune ganz einfach weg

Ein Mangel an Omega-3-Fettsäuren kann zu Stimmungsschwankungen führen. Kaltwasserfische (bevorzugen Wassertemperaturen unter 20 Grad) wie Lachs, Thunfisch oder Sardinen bringen Sie wieder ins Gleichgewicht, verbessern die Laune und stillen Ihren Hunger.
Sie essen keinen Fisch? Auch Nüsse sind eine tolle Quelle für Omega-3-Fettsäuren. Mischen Sie Walnüsse, Pecan-Nüsse und Mandeln in Ihr morgendliches Müsli und schon steigt die Stimmung. Zwischendurch kann ein Nussriegel Wunder wirken.
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