Einfaches Rezept

Türkisches Fladenbrot einfach selber machen: So backen Sie das fluffige Pfannenbrot

Nichts geht über warmes, fluffiges Fladenbrot, oder? Wie Sie es ganz einfach zuhause selbst backen können, zeigen wir Ihnen in diesem türkischen Rezept.

Fladenbrote schmecken immer: zu Döner und Gegrilltem, mit Dips, als Beilage zu Suppen oder Currys. Statt sie fertig zu kaufen, können Sie die flachen Pfannenbrote aber auch ganz einfach selber zuhause machen. Die Zubereitung ist nämlich gar nicht schwer und so können Sie die Fladenbrote noch warm servieren. Köstlich! Sie brauchen nur wenige Zutaten, die Sie vermutlich ohnehin schon zuhause haben, und etwas Zeit. Denn der Hefeteig muss eine Stunde gehen, bevor es ans Ausbacken geht. Statt eines großen Fladenbrots backen Sie mit diesem Rezept sechs kleinere, die Sie ganz einfach in der Pfanne backen können.

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Diese Zutaten brauchen Sie, um türkisches Fladenbrot selber zu backen

Zutaten für sechs Fladenbrote:

  • 2 EL Trockenhefe
  • 150 ml warmes Wasser
  • 500 g Mehl
  • Salz
  • 150 ml Milch (Zimmertemperatur)
  • 3 EL Olivenöl
  • etwas Butter
  • Chiliflocken
  • getrocknete Petersilie

Statt der Petersilie können Sie natürlich auch andere getrocknete oder frische Kräuter verwenden, zum Beispiel Oregano. Mit hellem und schwarzem Sesam verfeinert werden die Fladenbrote besonders aromatisch.

Beispielbild – nicht das tatsächliche Rezeptbild.

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Türkisches Rezept: So backen Sie fluffiges Fladenbrot zuhause in der Pfanne

  1. Rühren Sie die Hefe in das warme Wasser ein, rühren Sie um und stellen Sie es beiseite.
  2. Geben Sie das Mehl in eine große Schüssel, salzen Sie nach Geschmack und geben die Hefe-Wasser-Mischung sowie die Milch und das Öl hinzu.
  3. Kneten Sie alles mit den Händen, bis ein glatter, weicher Teig entsteht.
  4. Formen Sie den Teig zu einer Kugel, den Sie mit etwas Olivenöl bedecken und eine Stunde an einem warmen Ort ruhen lassen. Decken Sie dazu die Schüssel mit Frischhaltefolie ab. Der Teig sollte sich in dieser Zeit ungefähr verdoppeln.
  5. Geben Sie den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche und teilen Sie ihn in sechs gleich große Stücke.
  6. Rollen Sie jedes Teigstück zu einer Kugel und dann mit einem Nudelholz flach aus, etwa handgroß.
  7. Stellen Sie eine große Pfanne auf mittlere bis hohe Hitze und lassen Sie jedes Fladenbrot einzeln für 5 bis 7 Minuten backen, also 2,5 bis 3 Minuten pro Seite.
  8. Wenn Sie ein Fladenbrot umdrehen, sollte es schön weich sein und hochgehen.
  9. Schmelzen Sie etwas Butter und rühren Sie nach Geschmack Petersilie und Chiliflocken hinein.
  10. Stapeln Sie die fertig gebackenen Fladenbrote auf einem Teller und bestreichen Sie jedes heiße Fladenbrot mit der Petersilien-Chiliflocken-Butter.

Fladenbrot richtig lagern: So bleibt es länger frisch

Fladenbrot schmeckt frisch und weich am besten. Damit es nicht austrocknet, sollten Sie es luftdicht verpacken und innerhalb von zwei bis drei Tagen aufbrauchen. Alternativ können Sie ein paar Fladenbrote auch einfrieren. Wenn Sie dann wieder Lust auf fluffiges Fladenbrot bekommen, können Sie die Brote einfach im Ofen aufbacken. (mad) *Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

Weiterbacken: Brot backen ohne Kneten, ohne Waage und ohne Kastenform – perfekt für Anfänger.

An diesen Merkmalen erkennen Sie guten Döner

Fleischqualität: Der Dönerspieß besteht in der Regel aus mehreren Lagen Rind- oder Kalbsfleisch, das in Joghurt und Gewürzen mariniert wurde. Damit der Spieß schön saftig ist, wechseln sich magere und fette Fleischstücke ab. Der Hackfleischanteil darf dabei 60 Prozent nicht überschreiten. Wirkt die Struktur des Spießes als eher grob, sollten Sie misstrauisch werden. Die überwiegende Mehrheit der Dönerläden stellt die Fleischspieße übrigens nicht selbst her, sondern bezieht sie gefroren von einem Großhändler.
Das Gemüse: Schauen Sie sich das Gemüse in der Auslage gut an. Sieht es frisch aus oder haben sich schon braune Stellen gebildet? Liegt das Grünzeug länger in einer nur unzureichend gekühlten Auslage, wird es nicht nur unansehnlich, sondern es bilden sich auch Bakterien. Sie können ruhig nachfragen, wo das Gemüse bezogen wird.
Das Gemüse: Schauen Sie sich das Gemüse in der Auslage gut an. Sieht es frisch aus oder haben sich schon braune Stellen gebildet? Liegt das Grünzeug länger in einer nur unzureichend gekühlten Auslage, wird es nicht nur unansehnlich, sondern es bilden sich auch Bakterien. Sie können ruhig nachfragen, wo das Gemüse bezogen wird.
Die Gäste: Wir halten diesen Schluss für etwas gewagt, aber der "Stern" ist der Meinung, dass sich die Qualität eines Dönerladens an der Anzahl von Landsleuten misst, die dort kaufen. Nun gibt es auch viele Deutsche, die ein gutes Schnitzel nicht von einem schlechten Schnitzel unterscheiden können, um mal im Klischee zu bleiben. Aber es kann sicher nicht schaden, dieses "Qualitätsmerkmal" im Blick zu behalten.
An diesen Merkmalen erkennen Sie guten Döner

Rubriklistenbild: © instagram.com/rokotte

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