Zum Verkauf

Irre Preise für Pokémon-Sammelkarten – so viel Geld steckt in einer Box

In "Pokémon Schwert und Schild" können Spieler sich bis Ende Februar kostenlose Pokébälle holen.
+
Nicht nur die Pokémon-Karten sind beliebt. In „Pokémon Schwert und Schild“ können Spieler sich bis Ende Februar kostenlose Pokébälle holen.

Die Pokémon-Karten erleben ihr Revival: Die Ende der 90er-Jahre so beliebten Sammelkarten werden aktuell teuer verkauft. Manchmal sind es Wucherpreise, wie dieses Beispiel zeigt.

Pokémon-Karten stehen bei Sammlern* derzeit hoch im Kurs. Für eine noch verschlossen Box mit Pokémon-Sammelkarten soll jemand im Rahmen einer Auktion sogar stolze 408.000 US-Dollar bezahl habent. Doch die versiegelte Box mit Karten der ersten Edition von 1999 könnte, wie das Portal gamepro.de (Stand: 20. Januar) weiter berichtet, sogar noch deutlich mehr wert sein.

Lesen Sie zudem: Besitzen Sie diese seltenen 5-Cent-Münzen? So viel Geld bekommen Sie dafür

Pokémon-Karten bei Sammlern beliebt – begehrte Glurak-Karte

Der Grund: In der verschlossenen Box könnte sich eine Glurak-Karte befinden. Eine solche Karte allein sei ein Vermögen und in der ersten Edition 350.000 Dollar wert. Deshalb biete „Heritage Auctions“ Interessierten die Möglichkeit, dem neuen Besitzer ein Angebot zu machen, das dem Bericht zufolge bei 530.400 Dollar stand.

Lesen Sie zudem: Schlümpfe und Co.: Ü-Eier-Figuren von damals besonders wertvoll - haben Sie auch noch welche?

Sammelkarten, alte Disney-Filme auf VHS, seltene Schuhe oder Münzen

Vor allem Streamer würden ihren Teil dazu beitragen, dass es aktuell einen solchen Hype um die Ende der 90er-Jahre angesagten Pokémon-Sammelkarten gebe. Spannend sei der Moment, wenn die „Packs“ aufgemacht würden, heißt es in dem Bericht unter anderem. Je besser der Zustand der Sammelkarten, desto höher der Wert.

Ein Blick auf Ebay verrät zudem, dass nicht nur Sammelkarten, sondern zum Beispiel auch Münzen* oder seltene Schuhe bei Sammlern begehrt sind. Genauso wie alte Disney-Filme auf VHS – auch die werden teilweise für Summen im dreistelligen oder sogar vierstelligen Bereich verkauft. Es könnte sich also durchaus lohnen, in seinem Fundus daheim einmal genauer nachzuschauen, was sich gerade zu Geld machen lässt. (ahu) *merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

Auch interessant: Neue Münzen im Milliardenwert – darunter auch viele Sammlermünzen

Das Geld vor dem Euro: Kennen Sie diese EU-Währungen noch?

Pesetas, italienische Lire oder Franc: Jedes europäische Land hatte vor dem Euro eine eigene Währung.
Die Deutsche Mark, auch DM oder D-Mark genannt, war als Bargeld von 1948 bis Ende 2001 die offizielle Währung der Bundesrepublik Deutschlands. Eine Deutsche Mark war wiederum unterteilt in einhundert Pfennig. Neben Münzen gab es sie auch in fünf- bis tausend-DM-Scheinen. Noch heute sollen Milliarden D-Mark im Umlauf sein. Ein Euro soll heutzutage zwei DM wert sein.
Die italienische Lira war von 1861 bis zur Einführung des Euro das offizielle Zahlungsmittel Italiens. Sie war zudem auch in den beiden Zwergenstaaten San Marino und Vatikanstadt offizielle Währung. Doch vor 2001 spielten wegen einer anhaltenden Inflation nur noch die Werte 50, 100, 200, 500 und 1.000 Lire eine Rolle im Zahlungsverkehr. Ein Euro beträgt nach heutigem Umrechnungskurs etwa 2.000 Lire.
Die griechische Drachme galt von 1831 bis 2001. Sie war das offizielle Zahlungsmittel in Griechenland. Der Name ist bereits seit der Antike geläufig und bezeichnete schon damals eine Gewichts- und Münzeinheit aus Silber. Ihre Untereinheit war das Lepto, 100 davon ergaben eine Drachme. Umgerechnet wäre heutzutage ein Euro circa 340 griechische Drachmen wert.
Das Geld vor dem Euro: Kennen Sie diese EU-Währungen noch?

Das könnte Dich auch interessieren

Kommentare