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Die eigenen Werte im Blick: Blutdruckmessgeräte im Test

Blutdruckmessgeräte für das Handgelenk sind praktischer als Modelle für den Oberarm, aber nicht so genau.
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Blutdruckmessgeräte für das Handgelenk sind praktischer als Modelle für den Oberarm, aber nicht so genau.

Blutdruckmessgeräte gibt es für das Handgelenk und für den Oberarm. Das Testportal hat insgesamt 47 Geräte getestet und dabei festgestellt, dass Manschetten am Oberarm genauer messen. Da Handgelenk-Geräte fehleranfälliger und Oberarm-Messgeräte nicht viel teurer sind, wird letztere Variante beim Kauf eines Blutdruckmessgeräts empfohlen.

Bei der Blutdruckmessung werden zwei Werte ermittelt: der systolische (höchste) und der diastolische (niedrigste) Blutdruck, mit dem das Blut durch die Adern gepumpt wird.

Zieht sich die linke Herzkammer zusammen, wird das Blut darin in die Hauptschlagader befördert. In den Gefäßen steigt der Blutdruck dadurch stark und der Spitzenwert ist der des systolischen Blutdrucks. Entspannt sich die Herzkammer erneut, sinkt der Blutdruck wieder und der niedrigste Wert stellt den diastolischen Blutdruck dar.

Der systolische Wert steht somit für die Spitzenbelastung, der diastolische für die Dauerbelastung. Bei einem Blutdruck von 120 zu 80 ist der maximale Druck innerhalb der Gefäße bei 120 und mindestens bei 80. Die Einheit ist “Millimeter Quecksilbersäule” (mmHg), heute auch "Torr", und geht auf früheres Messen mit Barometern auf Quecksilberbasis zurück.

Heutzutage haben Blutdruckmessgeräte sogar immer häufiger Bluetooth-Anbindung zu Smartphones. So können Werte bequem in einer App gespeichert und Statistiken angesehen werden. Allerdings funktioniert das oft noch nicht reibungslos.

Meist ist das Verbinden mit der App umständlich und unzuverlässig. Zum Speichern der Daten muss oft manuell eingegriffen oder die App bereits beim Messen geöffnet werden. Das ist kompliziert und wenig sinnvoll, eine Übertragung im Hintergrund wäre da praktischer.

Handgelenk-Blutdruckmessgeräte im Test: Das ist der Gewinner

Beim Test von 22 Handgelenk-Messgeräten wurde das Sanitas SBC 22 Testsieger. Die Messwerte sind sehr genau, die Verarbeitung gut, der Funktionsumfang groß und es gibt das Gerät auch noch zu einem günstigen Preis. Zur Einordnung gibt es am Rand eine detaillierte Risikoskala sowie Warnungen vor Herzrhythmusstörungen. Die Werte sind gut zu abzulesen, die Handhabung ist einfach und auch die Manschette lässt sich leicht anlegen. Es können für zwei Personen je 60 Messungen gespeichert werden. Zudem werden drei Jahre Garantie geboten. Nur die Schrift im Handbuch könnte größer sein und das Design ist nicht besonders modern.

Auch das Medisana BW 315 konnte überzeugen. Es zeichnet sich durch einen besonders großen und gut lesbaren Display aus. Außerdem hat es einen großen Speicher von 120 Messungen für je zwei Personen.

Oberarm-Blutdruckmessgeräte im Test

Im Test von 25 Blutdruckmessgeräten für den Oberarm überzeugte das Medisana BU 530 Connect am meisten. Es ist ein Allrounder zu günstigem Preis und hat ein großes Display mit gut lesbaren Zahlen. Die Bedienung ist unkompliziert. 120 Messungen für je zwei Benutzer können gespeichert werden, der Wechsel des Kontos ist aber nicht unbedingt einfach. Für die Bluetooth-Übertragung wird ein Konto benötigt. Zudem werden die Messwerte nur bei geöffneter App übertragen. Das Gerät misst aber ziemlich genau und die Manschette kann leicht alleine angelegt werden.

Das Omron M500 ist ebenfalls eine gute Wahl, die sich durch eine leichte Handhabung auszeichnet. Außerdem erzielte das Messgerät die beste Messgenauigkeit. Wenn Bewegungen oder eine falsch sitzende Manschette das Ergebnis zu verfälschen drohen, wird man gewarnt, ebenso bei Herzrhythmusstörungen. Die Manschette rundum gehärtet und dadurch sehr leicht anzulegen.

Mehr Informationen und weitere empfehlenswerte Alternativen finden Sie im ausführlichen Test von AllesBeste.

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